Wird der Staubsaugereffekt auch der SPD bald zum Verhängnis?
Ein neuer Trend könnte bald auch die SPD hart treffenVon Tim Niendorf
Spätestens seit den jüngsten Landtagswahlen sollte allen klar sein: Die AfD kann im Westen genauso gefährlich werden wie im Osten.
Ein neuer Trend könnte bald auch die SPD hart treffenVon Tim Niendorf
Der SPD-Vorsitzende will eine andere SPD. Einige seiner Vorschläge dürften der eigenen Partei nicht gefallen. Kann er sich trotzdem durchsetzen?
Die Partei hat ihre alte Rolle verloren, auch wegen der Schwäche der Volksparteien. Aber Deutschland braucht weiter liberale Politik.
Während der Bundeskanzler sich bei der Regierungsbefragung noch bedeckt hielt, was die angekündigten Reformen angeht, überraschte sein Stellvertreter mit offensiven Ankündigungen.
Nach der Wahlniederlage lehnt die SPD-Spitze einen Rückzug ab. Iran könnte Ziele in weiten Teilen Europas erreichen. In Dänemark wird gewählt. Und die EU und Australien haben sich rund acht Jahre nach Beginn der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bei „hart aber fair“ diskutierte Louis Klamroth am Montag mit seinen Gästen über in die Höhe schießende Spritpreise und langsam reagierende Politik. Erst spät weitete sich der Blick über die Tankstellen hinaus.
In der SPD Rheinland-Pfalz sieht man alle Schuld im Bund. Bei der CDU ist man auf das Regieren in Mainz noch nicht vorbereitet.
Die AfD verpasst in Rheinland-Pfalz die Zielmarke 20 Prozent, ist aber erheblich gestärkt. Nun will die Partei für mehr Verankerung vor Ort sorgen.
Die SPD verliert als Interessenvertreterin der Transferempfänger den Boden unter ihren Füßen. Ihre Zukunft kann nur in einer Reformpartei mit wirtschaftlicher Kompetenz bestehen.
Viele frühere Wähler der Sozialdemokraten machten in Rheinland-Pfalz ihr Kreuz bei der Union. Unter jungen Wählern lag die AfD vorne und die CDU auf Platz vier.
„Woran hat’s gelegen?“ Die oft aufgerufene Fußballerweisheit aus dem Internet wurde auch am Sonntag bemüht: um in Mainz Landtagswahlergebnisse zu erklären.
Auch der komplette Bundesvorstand soll neu gewählt werden +++ Schweitzer soll Verhandlungen für SPD führen +++ Merz: Verstehe, dass die SPD hadert +++ Liveblog zur Wahl in Rheinland-Pfalz
In der SPD hat niemand die Absicht, zurückzutreten. Die CDU freut sich über den Sieg, schaut aber besorgt auf den lädierten Partner. Was wird aus den Reformen?
Am Abend der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zeigt sich im SWR, wie die FDP verschwindet und die SPD nicht begreift, warum sie verloren hat. Für die unausweichliche „große“ Koalition in Mainz wird es knifflig.
Nicht erst seit der krachenden Niederlage bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz scheint der Untergang der FDP unvermeidlich. Mitleid muss man keines haben, denn er ist selbstverschuldet.
Die SPD verliert nach 35 Jahren jetzt auch den Spitzenposten in Rheinland-Pfalz. Doch die großen Konsequenzen bleiben aus.
Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor der seit rund 35 Jahren ununterbrochen regierenden SPD gewonnen. Laut Hochrechnungen erreichten die Christdemokraten 30,6 bis 30,7 Prozent, während die Sozialdemokraten nach massiven Verlusten auf 26,4 Prozent kamen.
Die AfD hat das beste Ergebnis bei einer Landtagswahl im Westen erzielt – und muss doch wieder in die Opposition. Trotzdem profitiert sie. Eine Analyse in fünf Abschnitten
Die Ampel in Mainz wurde krachend abgewählt. Das Signal ist eindeutig: Bitte nicht weiter so. Aber was folgt nun? Die nächste große Koalition.
Der SPD-Chef lehnt einen Rücktritt nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz ab. Aber die Unruhe in der Partei wächst. Hat er jetzt noch genug Kraft, Reformen durchzusetzen?
Die SPD hatte den beliebteren Kandidaten, doch das allein reichte nicht. Die CDU punktete vor allem durch Landesthemen. Und auch der AfD wird immer mehr landespolitische Kompetenz zugetraut. Die Wahlanalyse.
Das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz sei ein Fiasko, gesteht SPD-Politiker Karl Lauterbach. Gegenüber der CDU zeigt er sich kompromissbereit. Aber wird das seiner Partei nützen?
Die SPD verliert in Rheinland-Pfalz das Duell mit der CDU, der AfD gelingt ein Rekordergebnis. US-Präsident Trump stellt Iran ein Ultimatum und Italien stimmt über seine Justiz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die SPD hat lange gebraucht, um am Sonntag ihre Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu verdauen. Künftig kann sie allenfalls Juniorpartner der CDU in der Mainzer Staatskanzlei sein.
Mit dem Sieg der CDU in Rheinland-Pfalz endet eine Ära. 35 Jahre lang wurde das Land von der SPD geführt – nun bahnt sich ein Machtwechsel an.
Rheinland-Pfalz hat gewählt. Welche Koalitionen sind möglich? Wer gewinnt welchen Wahlkreis? Welche Parteien sind wo besonders stark? Ein Überblick.
Die CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnungen vorne. Nach 35 Jahren der SPD-Herrschaft dürfte Gordon Schnieder nächster Ministerpräsident in Mainz werden. Die AfD erzielt ein Rekordergebnis.
Die Bundesregierung hat sich eine Reformoffensive vorgenommen. Wie wirkt sich die Niederlage der SPD in Rheinland-Pfalz auf die Koalition in Berlin aus?
Oft hatte die Union in Mainz auf den letzten Metern des Wahlkampfs das Nachsehen. Dieses Mal hat der SPD auch ein starker Spitzenkandidat nicht genützt.
Bildung ist das Thema Nummer eins vor der Wahl in Rheinland-Pfalz. In Ludwigshafen zeigt sich, warum. Hier fehlen Tausende Kitaplätze, schon Erstklässer bleiben sitzen, und an Schulen eskaliert die Gewalt.
Worauf die AfD wirklich setzt, zeigt ein Wahlspot zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Antisemitismus und Rassismus in Reinkultur. Da weiß jeder, was mit „unsere Werte“ gemeint ist.
Die Koalitionäre haben das Zeitfenster für große Reformen immer weiter nach hinten geschoben. Nach der Wahl in Rheinland-Pfalz wollen sie richtig loslegen. Klappt das?Von Eckart Lohse,
Im „Bierstübchen“ in der Mainzer Altstadt kommen an den Abenden viele junge Menschen zusammen. Wem werden sie bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ihre Stimme geben?
Alexander Schweitzer möchte Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz bleiben. Dafür will er weniger mit dem Taschenrechner denken als seine Partei.
In Rheinland-Pfalz wird gewählt, die Führungsetagen haben das Vertrauen in die Merz-Regierung verloren, Weimers Buchhandlungs-Affäre geht weiter, und „Peaky Blinders“ kommt als Film zurück. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Sonntag fällt die Entscheidung, wer künftig in der Mainzer Staatskanzlei regiert. CDU und SPD in Rheinland-Pfalz liegen laut Umfragen fast gleichauf.