„Das wird fünf Jahre Kampf um Inhalte“
Auf ihrem Parteitag hat die Frankfurter SPD den Koalitionsvertrag mit überwältigender Mehrheit angenommen. Doch viele Redner sind enttäuscht von den Grünen und deren Kämmerer Bastian Bergerhoff.
Helene Fischer füllt Stadien, Fulda schlägt Rekorde und die SPD in Frankfurt wird sich schnell einig. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auf ihrem Parteitag hat die Frankfurter SPD den Koalitionsvertrag mit überwältigender Mehrheit angenommen. Doch viele Redner sind enttäuscht von den Grünen und deren Kämmerer Bastian Bergerhoff.
Die Frankfurter Grünen müssen bis Mittwoch entscheiden, wer von ihren drei Stadträten, die ihre bisherigen Aufgaben verlieren, dennoch weitermachen darf. Nur einer kann bleiben.
Wer die CDU in der neuen Frankfurter Stadtregierung vertritt, ist noch nicht abschließend geklärt. Es gibt mindestens ein großes Fragezeichen.
Für die Menschen im Bahnhofsviertel werden die Baustellen immer mehr zur Herausforderung. Frankfurts Oberbürgermeister spricht von unzumutbaren Zuständen. Nun soll sich an den Strukturen etwas ändern.
Die Frankfurter SPD muss dem Koalitionsvertrag noch zustimmen. Doch die Partei ist geschwächt. Will sie trotzdem mitregieren?
Das Land Hessen legt eine ambitionierte Start-up-Strategie bis 2030 vor. Die Ausgangslage ist ernüchternd. Der Erfolg hängt demnach auch von einem Schulterschluss ab, den es bislang nicht gibt.
In Wiesbaden wird über eine Magnetschwebebahn nachgedacht. Der Frankfurter Oberbürgermeister ruft zu einem Bahnhofsviertelgipfel auf. Und in Fulda lockt der Hessentag. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt ist die Mietpreisbremse wegen einer fehlenden Rechtsgrundlage nicht mehr anwendbar. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf ganz Hessen. Mieter müssen mit einer höheren Belastung rechnen.
Um die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel zu verbessern, lädt Oberbürgermeister Mike Josef das Land zu einem Sondertreffen ein. Dabei sollen auch Leitlinien der regionalen Drogenpolitik neu festgelegt werden.
Einige CDU-Mitglieder würden gern sehen, dass ihre Partei in Frankfurt die Verantwortung für die Bildungspolitik übernimmt. Bei anderen Themen aber kann die CDU schneller Erfolge erzielen.
Werden in Frankfurt neue Radwege ausgewiesen, bekommen Autos Spuren zurück? Kritiker wie Befürworter der Verkehrswende finden für beides Hinweise.
Die Koalitionsbildung in Frankfurt war kompliziert. Ein Zusatzpapier zeigt, dass sich die Machtverhältnisse noch einmal zugunsten der Grünen verschieben werden. Aber ist es auch bindend?
Die Frankfurter Grünen stimmen den Absprachen von CDU, Grünen und SPD mit 80 Prozent zu. Doch schon jetzt deutet sich parteiintern eine Kontroverse an.
Nach wochenlangen Sondierungen haben in Frankfurt CDU, Grüne, SPD und Volt ein neues Römer-Bündnis geschlossen. Das sind ihre wichtigsten Ziele und Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag.
Der neue Koalitionsvertrag von CDU, Grünen, SPD und Volt in Frankfurt sieht unter anderem eine Senkung der Grundsteuer und ein kommunales Wohngeld vor. Über die Finanzierung wird noch gesprochen.
Frankfurt hat eine neue Stadtregierung. Die CDU übernimmt von den Grünen die Zuständigkeit für Verkehr und Finanzen.
In den Verhandlungen über die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt haben sich die Parteien verhakt. Streit gibt es über die Verteilung der Zuständigkeiten.
„BFF-DFRA-Freie-Wähler“-Fraktion ist ein langer Name für einen Zusammenschluss im Frankfurter Stadtparlament, der nur scheinbar auf der Hand liegt.
Nur unter Mühen hat sich im Frankfurter Rathaus ein Bündnis gefunden, und falls es einmal ins Arbeiten kommen sollte, wird bald schon die Oberbürgermeister-Wahl 2029 alles wieder lähmen.
In Frankfurt stehen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, Grünen, SPD und Volt kurz vor dem Abschluss. In der CDU gibt es die Befürchtung, dass die Partei ihre Wahlversprechen in der Verkehrspolitik nicht verwirklichen kann.
Innerhalb der Frankfurter Parteien rumort es, Halbzeitbilanz von schwarz-rot in Hessen und DJ Bobo liefert am laufenden Band. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit dem Bauturbo sollen schneller neue Wohnungen entstehen. Im Rhein-Main-Gebiet ist davon bisher wenig zu spüren. Eine Stadt bildet die Ausnahme.
Andernorts werden Schwimmbäder geschlossen, aber in Maintal nimmt die Stadt viel Geld in die Hand, um ein neues zu bauen.
Felix Schwenke gilt als der Motor des Aufschwungs in Offenbach. Die Trendwende ist geschafft, sagt der Oberbürgermeister der hessischen Stadt. Aber das Ziel sei noch lange nicht erreicht.
Die Opposition im Frankfurter Römer übt scharfe Kritik an der angestrebten Zusammenarbeit von CDU mit Grünen, SPD und Volt als Kooperationspartner.
Taktische Spielchen in ernsten Zeiten: Wenn die etablierten Parteien partout nicht zusammenfinden, zahlt die Demokratie den Preis. Und die AfD kassiert ihn.
CDU, Grüne und SPD holen Volt in die Koalition. Ein E-Scooter-Unfall, der für Hieu Hoang Trung alles veränderte. Und Schüler, die Gewalt gegen ihre Lehrer ausüben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Start der neuen Stadtregierung in Frankfurt ist verkorkst. Nun sollte man den Streit allerdings beiseitelassen und den Blick nach vorne richten.
In Frankfurt scheint es ernst zu werden: CDU, Grüne, SPD und Volt wollen eine „Vernunftehe“ eingehen. Mitte Juni soll der Koalitionsvertrag vorliegen.
Die Absprachen zwischen CDU, Grünen, SPD und Volt im Frankfurter Römer lassen befürchten, dass das Regieren von Deutschlands fünftgrößter Stadt auf Jahre hinaus schwierig wird.
In Frankfurt verhandeln CDU, Grüne und SPD über eine Zusammenarbeit – mit Volt als Anhängsel. Eine Annäherung ist in der jüngsten Sitzung des Stadtparlaments allerdings nicht zu verspüren. Im Gegenteil.
Einigung im Frankfurter Koalitionsstreit in Sicht, Deutschlands erste Hybridschule im Schönhofviertel und geringes Interesse an Reise zur Fußball-WM. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der CDU-Politiker Roman Poseck äußert in einem Brief an Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) seine „große Sorge“ über die jüngste Entwicklung im Frankfurter Bahnhofsviertel.
Trotz der kurzfristigen Absage ihrer Mitgliederversammlung zeigen sich die Grünen ebenso wie auch CDU und SPD optimistisch, vor der Sommerpause einen gemeinsamen Koalitionsvertrag vorzulegen.
Die Grünen in Frankfurt stehen in der Kritik, Verhandlungen mit CDU und SPD zu erschweren. Grünen-Ortsvorsteherin Karin Guder sieht sich und die Bürger langsam ungeduldig werden.
Zwei Monate nach der Kommunalwahl ist in Frankfurt immer noch keine neue Regierungskoalition in Sicht. Differenzen gibt es vor allem in Machtfragen.