Zur Drogensucht kommt die Obdachlosigkeit
Wenn in Frankfurt über Sicherheit gesprochen wird, geht es immer auch um das Bahnhofsviertel. Doch das Drogenproblem zeigt, dass nicht nur Polizisten, sondern vor allem Sozialarbeiter gefordert sind.
Im August 2022 wurde ein Somalier von einem SEK-Beamten bei einem Einsatz getötet. Nun stellte das Oberlandesgericht höchstrichterlich fest, dass der Polizist in Notwehr geschossen hat.
Wenn in Frankfurt über Sicherheit gesprochen wird, geht es immer auch um das Bahnhofsviertel. Doch das Drogenproblem zeigt, dass nicht nur Polizisten, sondern vor allem Sozialarbeiter gefordert sind.
Der Latin Palace Changó ist Europas größter Salsa-Club. Am Silvesterabend öffnet der Nachtclub in Frankfurt zum letzten Mal seine Türen.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel bekommt ein „Fliegendes Künstlerzimmer“. Es soll armutsgefährdete Kinder und Jugendliche ansprechen.
Die Idee eines Rauschmuseums im Frankfurter Bahnhofsviertel ist auf heftige Kritik gestoßen. Die Aids-Hilfe sieht darin allerdings eine Möglichkeit, den Frankfurter Weg weiterzuentwickeln.
Die Frankfurter Sozialdezernentin verteidigt das Strategiepapier zum Bahnhofsviertel. Bürgerbeteiligung müsse man ernst nehmen, sagt die Grünen-Politikerin.
Ein Rauschmuseum im Bahnhofsviertel lehnt Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) ab. Er fordert stattdessen aktive Drogenhilfe und klare Ausstiegsperspektiven.
Die Idee eines Rauschmuseums im Frankfurter Bahnhofsviertel stößt auf heftige Kritik. Politiker warnen vor der Verharmlosung von Suchterkrankungen und fordern konkrete Hilfen.
Im Strategiepapier zum Frankfurter Bahnhofsviertel fehlen Lösungsansätze für das Drogenproblem. Ideen wie ein „Rauschmuseum“ helfen nicht.
Bis 2040 will die Stadt Frankfurt die Situation im Bahnhofsviertel deutlich verbessern. Dazu beitragen soll auch ein Museum zur Kulturgeschichte des Rausches.
Die Stadt Frankfurt stellt ein Strategiepapier für das Bahnhofsviertel vor. Konkrete Projekte und Ziele sollen das Viertel bis 2040 lebenswerter machen.
Die Frankfurter Drogenpolitik steht seit Jahren in der Kritik. Doch die Stadt setzt noch immer auf den altbewährten Kurs: Hilfe für alle, auch für auswärtige Abhängige. Das muss sich ändern.
KI-Kameras ermitteln den Aufenthaltsort einer psychisch kranken Sechzehnjährigen in Frankfurt. Polizeipräsident und Innenminister sagen: Dies zeigt, wie modernste Technik Gefahren für Leib und Leben abwehren kann.
Frankfurt will den Hauptbahnhof und das Bahnhofsviertel sicherer machen. Eine neue Kooperation umfasst gemeinsame Streifen, Präventionsprojekte und angepasste Hausordnungen.
Die Stadt Frankfurt nimmt sich mit dem Projekt „Stadtsauberkeit plus“ nun gezielt die Innenstadt vor und setzt auf mehr Mitarbeiter. Sie sind auch Ansprechpartner für Geschäfte und Gastronomie.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist ein Brennpunkt der Kriminalität. Die Kameraüberwachung dort wird nun unterstützt von Künstlicher Intelligenz. Kritiker sind alarmiert und klagen dagegen.
Für Besucher und Anwohner des Frankfurter Bahnhofsviertels ist der Anblick von Drogendealern und orientierungslosen Abhängigen abschreckend. Für die Betroffenen ist das Leben dort ein Kampf: um den nächsten Kick, um Geld, nicht selten miteinander.
Nach monatelangen Diskussionen schreiten die Pläne für das Frankfurter Suchthilfezentrum voran. Dafür müssen die derzeitigen Mieter ausziehen. Von der Stadt bekäme sie dabei keine Unterstützung, sagt die Inhaberin eines Yoga-Studios.
Der Platz vor der Christuskirche in Mainz, auf dem Betrunkene und Dealer ihre Tage und Nächte verbringen, ist für viele zu einer No-go-Area geworden.Verstärkte Polizeikontrollen und ein Runder Tisch haben bisher keine Besserung gebracht.
Es gibt sie noch, die alteingesessenen Geschäfte wie die Metzgerei Stürmer im berüchtigten Frankfurter Bahnhofsviertel. Inhaberin Jutta Ewen führt den Betrieb in vierter Generation.
Der Frankfurter Polizei wird vorgeworfen, bei Kontrollen Racial Profiling zu betreiben. Hessens Innenminister Roman Poseck nennt die Vorwürfe haltlos und sagt: „Es ist leider wahr, dass der Drogenhandel überwiegend von Menschen mit Migrationshintergrund betrieben wird.“
Vor dem Frankfurter Hauptbahnhof soll die Haltestelle für die Straßenbahnen ausgebaut werden. Dass die Taunusstraße in diesem Zuge zur Sackgasse werden soll, könnte der nächste Zankapfel im Bahnhofsviertel werden.
Jetzt soll die hessische Landesregierung das Suchthilfezentrum verbieten: Die Frankfurter FDP will das Thema nicht aufgeben. Dem Bahnhofsviertel hilft jedoch nicht Streit, sondern Handeln.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel kann gefährlich sein – vor allem für Minderjährige. Mit einer neuen Form der Jugendhilfe sollen junge Menschen aus dem Milieu geholt werden, bevor es für sie zu spät ist.
Thomas Feda ist für die Tourismuswerbung der Stadt verantwortlich. Er sieht Potential für Frankfurt als Urlaubsziel mit Luxushotels, Kultur und Kulinarik. Zudem hofft er auf einen prägnanten Theater-Neubau.
Am Donnerstag stimmen die Frankfurter Stadtverordneten über das geplante Suchthilfezentrum ab. Das soll die städtische Drogenpolitik neu ebnen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Mit oder ohne FDP: Die Frankfurter SPD will noch in dieser Woche eine Entscheidung über das geplante Suchthilfezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel herbeiführen. Ihre Fraktionschefin Ursula Busch plädiert für eine namentliche Abstimmung im Stadtparlament.
Ein Container im Frankfurter Bahnhofsviertel wird zur Smoothiebar: Bei „Vitamin B“ treffen hochwertige Zutaten aus aller Welt auf einen Zeitgeist, der Wert auf gesunde Ernährung und Ästhetik legt.
Die Koalition im Frankfurter Rathaus streitet um ein Suchthilfezentrum im Bahnhofsviertel. Die Parteien sollten sich rasch auf eine Lösung verständigen.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef will auswärtige Drogenkonsumenten nicht mehr unterstützen. Gesundheitsdezernentin Elke Voitl kritisiert diesen Ansatz scharf.
Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef richtet die Drogenpolitik neu aus. Er setzt auf null Toleranz gegen Drogentourismus. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Das geplante Suchthilfezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel führt zu jeder Menge Streit. Dabei geht es vor allem um eines: die Deutungshoheit über den künftigen Kurs der Stadt.
Frankfurts Polizeipräsident Stefan Müller hat sich klar für die Eröffnung eines Suchthilfezentrums für Crack-Abhängige ausgesprochen. Er sieht es als Schlüssel zur Lösung der Drogenprobleme im Bahnhofsviertel.
Für die Stadt Frankfurt ist das Bahnhofsviertel mehr als ein Ort des Drogenkonsums. Sie will die Qualitäten des Stadtteils fördern – unter anderem mit einem Programm gegen Leerstand.
Der Gastronom James Ardinast spricht im Interview über Arbeiten und Leben im Frankfurter Bahnhofsviertel, die Diskussion um das Zentrum für Crack-Abhängige und die Frage, warum er anderer Meinung ist als Kollegen.
Auf T-Shirts und Taschen machen Eintracht Frankfurt und die Förderer des Frankfurter Bahnhofsviertels gemeinsame Sache. So soll der gute Ruf des Vereins auf das Viertel ausstrahlen.
Die Frankfurter FDP lehnt das geplante Drogenhilfezentrum für Crackabhängige im Bahnhofsviertel ab. Spannungen bedrohen die Koalition, während der Landesvorsitzende Thorsten Lieb seine Partei neu positioniert.