Früheres Bordell könnte Suchtzentrum werden
Das „Sexy Crazy“ im Frankfurter Bahnhofsviertel war einst eines der größten Bordelle Europas. Möglicherweise werden dort bald Crack-Konsumenten versorgt.
Das „Sexy Crazy“ im Frankfurter Bahnhofsviertel war einst eines der größten Bordelle Europas. Möglicherweise werden dort bald Crack-Konsumenten versorgt.
Künstler bemalen derzeit die Kaiserstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel. Ein Wegweiser raus aus dem Drogenviertel soll es nicht werden, sondern vielmehr Orientierung bieten - auch den Fußballfans im Sommer.
Der Frankfurter Geschäftsmann und Vorsitzende des Regionalrats für das Bahnhofsviertel, Arno Boertzler, über Visionen für die Stadt und was bürgerschaftliches Engagement alles erreichen kann.
Wirtschaftsvertreter aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel sind optimistisch, dass sich die Situation im Quartier verbessern lässt. Die Politik müsse ihre Ankündigungen aber auch umsetzen.
Die von Stadt und Polizei angekündigten Maßnahmen für das Frankfurter Bahnhofsviertel hält die CDU für unzureichend. Für ein geplantes Zentrum für Crack-Abhängige fehlt noch eine geeignete Immobilie.
An die tausend Veranstaltungen beherbergt der Hessentag in Fritzlar, die Grünen sehen ihre Politik im Bahnhofsviertel als „Highlight“ eigenen Tuns und täglich grüßt die Gender-Debatte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Brennpunkt soll sich vieles tun: Eine Namensänderung kann wohl nicht allein die Zustände bessern, doch ist auch eine neue Einrichtung geplant. Und ein Transparent wird wohl für Schmunzeln sorgen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit vielen kleinen Schritten will die Stadt Frankfurt die Situation im Bahnhofsviertel verbessern. Während einige Punkte vielversprechend klingen, fehlt der große Wurf in der Drogenpolitik.
Spätestens nach dem Artikel in der „Sun“, in dem britische Fußballfans vor dem Bahnhofsviertel gewarnt werden, stellt sich die Frage, wie das Ausland auf Frankfurt blickt. Fest steht, das Image der Stadt leidet. Es fehlt die große Vision.
Kein anderes Thema schadet dem Bild der Stadt Frankfurt so sehr wie der Zustand des Bahnhofsviertels. Es wird etwas dagegen getan, aber die Anstrengungen reichen nicht aus. Der britische Boulevard hat einmal recht.
In Frankfurt wird kontrovers über Sicherheit und Sauberkeit diskutiert, und britische Medien warnen vor dem Bahnhofsviertel. Doch eine Umfrage zeigt: Die Bürger sehen die Stadt recht positiv.
Arndt Emmerich erforscht jüdisch-muslimische Netzwerke im Frankfurter Bahnhofsviertel. Sein Fazit: Statt von Konflikten ist das Verhältnis zwischen den Religionen von Respekt bestimmt.
Ralph Haerth, Sprecher der „Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel“, kämpft für mehr Sicherheit, mehr Sauberkeit und deutlich mehr Hilfsangebote für Bedürftige im Quartier.
Mit einer neuen Innenstadtoffensive will die hessische Polizei die Innenstädte sicherer machen. In Frankfurt wird der Anfang gemacht: Beamte kontrollieren das Milieu im Bahnhofsviertel zum zweiten Mal in einer Woche. Innenminister Roman Poseck (CDU) kündigte eine Fortsetzung der Strategie an.
Der Wochenmarkt auf der Kaiserstraße sollte einst das verrufene Frankfurter Bahnhofsviertel lebenswerter machen. Doch nur wenige Stände sind übrig geblieben. Jetzt soll es wieder aufwärtsgehen.
In Frankfurt ist die Gefahr für Bürger und Besucher gestiegen, Opfer von Gewalt zu werden - im Bahnhofsviertel, mehr noch aber im eigenen Heim. „Die Zündschnur bei Konflikten ist kurz“, warnt die Frankfurter Polizei.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel herrschen auch mit Blick auf die E-Scooter chaotische Zustände. Anlass für die Stadt bis zur Fußballeuropameisterschaft verpflichtende Abstellzonen auszuweisen.
Politiker plädieren für einen Wachdienst, um Schüler vor der Drogenkriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel zu schützen. In den Schulen wundert man sich darüber, Eltern reagieren verständnislos.
Neue Türme sollen in Frankfurt künftig eine grüne Promenade bilden, die von Wolkenkratzern gesäumt ist. Ein Vorschlag ist besonders spektakulär. Unsere Karte zeigt, wo die Hochhäuser gebaut werden können.
Absätze bis zum Himmel, knappe Dessous und akrobatische Tanzeinlagen: Kate strippt seit acht Jahren im „Pure Platinum“. Warum zieht das Rotlicht sie so an?
So langsam tut sich im Bahnhofsviertel etwas. Zumindest gibt es viele Ideen, um das Quartier ansehnlicher zu gestalten. Als Beschleuniger wirkt die bevorstehende Fußballeuropameisterschaft.
Frankfurt hat sechs Jahre lang auf eine Kameraanlage im Bahnhofsviertel gewartet. Den Grünen fällt nichts besseres ein, als der Polizei Willkür zu unterstellen.
Die Videoüberwachung bleibt in Frankfurt ein Dauerthema. Auch am Kaisersack zwischen Hauptbahnhof und Bahnhofsviertel müssen neue Kameras errichtet werden. Doch nicht alle wollen das.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel ereignen sich äußerst viele Straftaten. Nun soll Videoüberwachung dabei helfen, die Kriminalität einzudämmen. Die Polizei musste fast sechs Jahre darauf warten.
Die Frankfurter Polizei will Straftaten künftig gezielter bekämpfen können. Dazu wird im Bahnhofsviertel eine neue Anlage zur Videoüberwachung vorgestellt – nach mehreren Jahren Vorlauf.
Die Stadt Frankfurt freut sich auf ein abermaliges Fußball-Sommermärchen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Die Stadt freut sich auf ein abermaliges Sommermärchen: Während der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland von Mitte Juni bis Mitte August werden fünf Spiele in Frankfurt ausgetragen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Dreck und Drogen: Die Situation in Frankfurts berüchtigtem Viertel verschlechtert sich seit Jahren. Weniger Autoverkehr und mehr Außengastronomie könnten helfen – meinen zumindest Hauseigentümer.
Frankfurt hat ein Problem mit seinem Erscheinungsbild: Im Bahnhofsviertel und auf der Zeil liegt Müll herum, die Spuren von Vandalismus sind sichtbar. Warum das so ist und wie man der Verwahrlosung entgegenwirken kann, haben Stadt und Bürger in einer Podiumsdiskussion erörtert.
Ein Messer in der Tasche gehört in gewissen Kreisen schon fast zur Grundausstattung. Wenigstens in einem Teil des Frankfurter Bahnhofsviertels wird ein solches Verhalten nicht mehr toleriert. Ein Anfang, nicht mehr.
Die von Frankfurts Oberbürgermeister durchgesetzte Waffenverbotszone im Bahnhofsviertel kann zu einer Eindämmung der Gewalt führen. Sie ist außerdem ein Zeichen, dass etwas geschieht. Natürlich ist sie kein Allheilmittel.
In einem Teil des Frankfurter Bahnhofsviertels gilt nun von 20 bis 5 Uhr ein Waffenverbot. Für die Polizei ist das ein Schritt in die richtige Richtung.
Von diesem Mittwoch an gilt die Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel. Verstöße werden hart geahndet, für Wiederholungstäter kann es schnell teuer werden.
Täglich gehen bei der Stadt Beschwerden über den Müll und den Dreck im Bahnhofsviertel ein. Dabei reinigt Frankfurt das Bahnhofsviertel sieben Tage die Woche von morgens bis abends. Doch das reicht nicht.
Dringend notwendiges „Machtwort“ oder ein „selbstherrlicher Alleingang“: Die Verfügung des Oberbürgermeisters für das Bahnhofsviertel löst Lob und Kritik aus.
Die Kriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel ist zuletzt stark gestiegen. Eine Waffenverbotszone ist kein Allheilmittel, aber sie kann ein gutes Instrument sein, um Straftaten einzudämmen.