„Schöner ohne Faschisten“
2024 sorgten Rechtsextreme für schockierende Bilder beim CSD in Bautzen. Ein Jahr später blickte man deshalb angespannt in die Oberlausitz – doch vieles war anders.
Der Schwule taucht im akademisch tonangebenden Intersektionalitätsschema vornehmlich als weißer Privilegieninhaber auf: Das „Jahrbuch Sexualitäten“ weist auf die Ausgrenzung von Homosexuellen in der LGBTQ-Szene hin.
2024 sorgten Rechtsextreme für schockierende Bilder beim CSD in Bautzen. Ein Jahr später blickte man deshalb angespannt in die Oberlausitz – doch vieles war anders.
Findet in Ostdeutschland ein Christopher Street Day statt, kommen immer öfter junge Rechtsextreme, um zu pöbeln. So auch in Neubrandenburg.
Der Streit um die Richterwahl geht in die nächste Runde, Trumps Frist läuft ab und Thyssenkrupp will seine Kriegsschiff-Sparte an die Börse bringen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein zentrales Thema beim Christopher Street Day ist die Kontroverse um die Regenbogenflagge auf dem Bundestag. Auch kam es zu einer rechtsextremen Gegendemonstration „gegen den CSD-Terror“ und Ausschreitungen in Kreuzberg.
An diesem Wochenende wird die Regenbogenflagge nicht über dem Reichstag wehen. Aber im nächsten Mai schon. Ist das eine gute Idee?
Queere Veranstaltungen werden vermehrt von Rechtsextremen attackiert. Die Angreifer sind jung und gewaltbereit. Trotzdem wollen auch in Grevesmühlen queere Gruppen durch die Straßen ziehen.
Beim Christopher Street Day in Frankfurt haben am Samstag 15.000 Menschen für mehr Toleranz und Akzeptanz demonstriert. Das Anliegen ist ernst – und doch zeigt sich der Protest bunt, laut und kreativ.
Beim Christopher Street Day in Frankfurt soll alles anders werden: Er bekommt einen neuen Standort, soll politischer werden – und attraktiver für Familien. Die Regenbogenflagge wird auf dem Römerberg wehen.
Die bunten Paraden zum Pride-Monat könnten in diesem Jahr in Frankfurt und anderswo in Deutschland kleiner ausfallen, weil Unternehmen keine Wagen finanzieren. Aber es gibt auch Unterstützer.
Hat Bundeskanzler Merz nicht geahnt, in welches Fettfass er tritt? Der geschmeidige Söder dagegen hat sofort die Regenbogenfahne gehisst.
Deutschlandweit wächst die Zahl der CSD-Paraden – und die der queerfeindlichen Übergriffe. Zum ersten Mal wurde auch in Wittenberg ein CSD organisiert. Der Gegenprotest blieb deutlich kleiner.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat entschieden, dass die Regenbogenflagge nicht mehr am Christopher Street Day auf dem Reichstagsgebäude gehisst wird. Das ist kein Skandal. Aber was soll der Geiz?
Im Harz soll ein Mann angekündigt haben, einen CSD mit Schusswaffen anzugreifen. In Gelsenkirchen wurde ein Regenbogenmarsch wegen einer Drohung abgesagt. Die Gewalt gegen queere Menschen nimmt zu.
Laut Statistischem Bundesamt gab es im vergangenen Jahr 31.000 gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern in Deutschland. Gut 70 Prozent der Eltern waren weiblich.
In Teilen von Deutschland hat es am Samstag schwere Gewitter gegeben, besonders betroffen waren NRW und Rheinland-Pfalz. Auch am Sonntag gewittert es weiter: Der Start des Ironman in Hamburg wurde deshalb bereits verschoben.
Bis zu 600 Personen waren angemeldet zum Christopher Street Day in Gelsenkirchen. Die Veranstalter sagten das Fest aber nach einem Warnhinweis der Polizei kurzfristig ab.
Offen gelebte Homosexualität war in vielen jüdischen Gemeinden lange keine Selbstverständlichkeit. Der Verein Yachad bringt homosexuelle Juden zusammen, beim CSD und in der Synagoge.
Ein Wochenende vor den Landtagswahlen setzen die Menschen in Sachsen und Thüringen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. Laut Umfragen liegt die AfD in beiden Bundesländern aktuell vorn.
Rechtsextreme wollten den Christopher Street Day in Leipzig stören. Doch die Polizei stoppte den Aufmarsch schon am Hauptbahnhof.
Frankfurt erstrahlt in farbenfroher Glitzerpracht: Auf dem Christopher Street Day demonstrieren rund 13.000 Menschen für Vielfalt und Toleranz.
Wegen rechtsextremer Gegenproteste steht der CSD im ostsächsischen Bautzen unter Polizeischutz. Die geplante Abschlussparty wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt.
Das diesjährige CSD-Motto bezieht sich auf die Einstufung des Obersten Russischen Gerichtshofs, die „internationale LGBT-Bewegung“ sei „extremistisch“. In Frankfurt jedenfalls sind nicht nur deren echte und mutmaßliche Mitglieder extrem liebevoll.
Die Veranstaltungen des Christopher Street Day werden als zunehmend kommerziell kritisiert. Die Organisatoren in Frankfurt halten dagegen.
Der Antisemitismus hat einen tiefen Graben in die queere Szene geschlagen. Widersprüche in Bezug auf Islamismus und fortschrittliche Politik werden ignoriert. Eindrücke aus der Pride Season in Berlin.
Beim Christopher Street Day sind mehrere Hunderttausend Menschen durch die Berliner Innenstadt gezogen, um für die Rechte queerer Personen zu demonstrieren.
Hunderttausende Menschen feiern auf Berlins Straßen den Christopher Street Day. Im Vordergrund stehen auch politische Forderungen nach einer Grundgesetzänderung.
Einige Rechtsextreme sehen wieder so aus wie in den Neunzigerjahren: Springerstiefel, Hosenträger, Bomberjacke, Glatze. Ob das ein neuer Trend ist, ist gar nicht so leicht zu sagen. Eine Spurensuche.
Mehr als 3000 Menschen besuchen am Samstag den Christopher Street Day in Pirna. Prominente Stimmen hatten dazu aufgerufen, aus den Großstädten in die sächsische Kreisstadt zu pilgern. Grund war ein Zwist zwischen Stadt und Kirche.
Einfach sie selbst sein? Für viele queere Menschen im Beruf keine Selbstverständlichkeit. Was sie von Arbeitgebern erwarten – und warum sich echte Akzeptanz für die Unternehmen auszahlt.
Mehr als 600 Menschen haben an einer Demonstration zur Erinnerung an den Christopher Street Day in Hanau teilgenommen.
Mehrere Tausend queere Menschen feiern den Christopher Street Day und protestieren gegen Diskriminierung.
Die Sozialdemokraten wollen im Süden einen Endspurt hinlegen wie Olaf Scholz 2021. Kurz vor der Wahl liegen sie allerdings bei neun Prozent. Woher sollen die Stimmen kommen?
In mehreren Städten ist es in diesem Jahr bei Paraden zum „Christopher Street Day“ zu Angriffen auf die Polizei gekommen. Doch woher kommt die Wut – und wer steckt dahinter?
Am Rande des Christopher Street Days in Halle sind mehrere Teilnehmer der Demonstration für die Rechte queerer Menschen angegriffen und verletzt worden. Ein 41-Jähriger musste im Krankenhaus behandelt werden.
Auch der Hitlergruß soll gezeigt worden sein. Schon vor dem Christopher-Street-Day hatte die rechtsextreme Partei Der Dritte Weg mit Flugblättern und in den sozialen Medien gegen den Umzug gehetzt.
CSD entschuldigt sich bei Polizei nach Angriff auf Polizeiwagen beim Christopher Street Day in Frankfurt