CSD: Attacke auf Polizei empörend
CSD entschuldigt sich bei Polizei nach Angriff auf Polizeiwagen beim Christopher Street Day in Frankfurt
CSD entschuldigt sich bei Polizei nach Angriff auf Polizeiwagen beim Christopher Street Day in Frankfurt
Beim Christopher Street Day in Mainz sind Queere und Linke aneinandergeraten: Sie stritten darüber, wie schwule und lesbische Polizisten zu behandeln seien.
Die Kirchengemeinde St. Egidien hat beschlossen, die nach fünf Tagen geschlossene Ausstellung „Jesus liebt“ nicht mehr zu öffnen. Für Rosa von Praunheim ist sie dennoch ein Erfolg.
Auf dem Christopher Street Day forderte Berlins Regierender Bürgermeister, das Grundgesetz zu ändern. Welch ein Armutszeugnis, wenn der Staat gegen sich selbst demonstriert.
Am Freitagabend wurde beim CSD ein Transparent am Berliner Fernsehturm befestigt. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Volksverhetzung und schweren Landfriedensbruch.
Unter dem Motto „Here und Queer“ feiern rund 12.000 Menschen den Christopher Street Day in Frankfurt ausgelassen und selbstbewusst. Jedoch verlief die Parade trotz Partylaune nicht ganz friedlich.
Moderne Unternehmen wollen auch für schwule, lesbische und transsexuelle Bewerber attraktiv sein. Das wurde auf der ersten queeren Jobmesse an der Uni Frankfurt deutlich.
Der CDU-Auftritt von Claudia Pechstein in Uniform hat viel Wirbel verursacht. Die größte Gefahr für die Neutralität des Staates geht aber von Politikern aus, die ihre amtliche und parteipolitische Funktion nicht trennen.
Flagge für die Rechte queerer Menschen zeigt die Evangelische Kirche in Frankfurt und Offenbach schon lange. Jetzt bringt sie etwas ins Rollen.
Der Frankfurter Christopher Street Day erstreckt sich in diesem Jahr auch auf die Alte Gasse. Für Jugendliche soll es eine Ruhezone zum Entspannen und Handy-Aufladen geben.
Am Sonntag sind Zehntausende Menschen durch die Straßen von Köln gezogen. Das Motto: „Für Menschenrechte. Viele. Gemeinsam. Stark“". Auch Karl Lauterbach war dabei und hat dazu aufgerufen, genug Wasser zu trinken.
Der Fechenheimer Ortsbeirat in Frankfurt sorgt sich um die Zukunft der Stadtfeste: In einem gemeinsamen Antrag fordern fünf Fraktionen die Stadt dazu auf, zusätzliche Mittel zur Rettung der Veranstaltungen bereitzustellen.
Wer auffallen will, kann in knallfarbene Sportwagen investieren. Oder in ein kleines SUV. Die Hybridvariante des Nissan Juke nutzt drei Motoren und überrascht auch sonst.
Die Veranstalter der Grüne-Soße-Festspiele in Frankfurt suchen spendable Bäcker, die ihnen viele kleine Frankfurter Kränze schicken. Sie wollen damit aber nicht ihre Bäuche, sondern die Kasse für den nächsten Christopher Street Day füllen.
Das Schweizer Straßenfest fällt in diesem Jahr aus, der Christopher Street Day war gefährdet. Die Union sieht Handlungsbedarf.
Mit einem offenen Brief hatte der Verein CSD Frankfurt erst vor kurzem gewarnt, die steigenden Kosten könnten die Veranstaltung in diesem Jahr gefährden. Nun gibt es eine gute Nachricht.
Der Veranstalter des traditionsreichen Christopher Street Day in Frankfurt kämpft mit einem Defizit von rund 69.000 Euro – und sieht keine andere Wahl: Er appelliert an Stadt, Wirtschaft und Bürger, das Fest zu retten.
Der Christopher Street Day in Frankfurt droht wegen stark gestiegener Kosten auszufallen. Stadt und Bürger dürfen das nicht zulassen: Helfen können schon ein paar Euro.
Der 20-Jährige, der Malte C. mit einem Schlag gegen den Kopf tödlich verletzte, wurde nun zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren verurteilt. Das Gericht ordnete die Unterbringung in einer Entzugsanstalt an.
Auf weitem Feld mit nicht gerade viel theoretischer Orientierung: Karl-Heinz Göttert widmet sich Umzügen verschiedener Art.
Fast ein halbes Jahr nach der tödlichen Prügelattacke auf einen Mann am Rande des CSD muss sich ein 20-Jähriger vor Gericht verantworten. Die Öffentlichkeit wird während seiner Aussage ausgeschlossen. Details über den Tschetschenen drangen trotzdem nach außen.
Wango Deligiannis ist gerne Mann. Der Angestellte einer Bank verwandelt sich nachts aber ebenso gern in das „wilde Showgirl“ Vanessa P. Dass er sich mit Frauenkleidern nicht allein auf die Straße wagt, hat mit Übergriffen zu tun.
Nach der tödlichen Attacke auf einen Transmann beim CSD in Münster hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Der Tatverdächtige soll sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor Gericht verantworten.
Im Fall des körperlichen Angriffs auf einen trans Mann auf dem Christopher Street Day sitzt der Tatverdächtige seit gestern in Untersuchungshaft. Er war bereits wegen Körperverletzung vorbestraft.
Nach dem Angriff auf einen Transmann beim Christopher Street Day ist der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Ihm wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen.
Er war auf dem Christopher Street Day Frauen zur Hilfe geeilt und wurde dann selbst attackiert: In Münster ist ein Transmann nun an seinen Verletzungen gestorben. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.
Der 25 Jahre alte Mann, der am Samstagabend beim CSD in Münster niedergeschlagen worden war, ist seinen Verletzungen erlegen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Neue Position: Der Deutsche Fußball-Bund setzt sich für Geschlechtervielfalt ein. Präsident Bernd Neuendorf kommt vor der umstrittenen Fußball-WM in Qatar mit der LGBTIQ+-Community ins Gespräch.
Unter dem Motto „Vielfalt statt Gewalt“ gehen am Samstag rund 250.000 Menschen in Hamburg auf die Straße. 82 Gruppen haben sich für die CSD-Demo angemeldet – so viele wie noch nie.
Wenn sich der Staat zur Vielfalt bekennt, braucht er dafür keinen Regenbogen: Die Farben der deutschen Flagge sollten reichen. Einzelinteressen stehen nicht über der Gemeinschaft. Auch das gehört zur Staatsräson.
Stefan Müller ist seit dieser Woche offiziell neuer Polizeipräsident von Frankfurt. Im Interview spricht er über die gravierendsten Brennpunkte und wie er den Schulterschluss mit der Stadt suchen will.
Auf dem Reichstagsgebäude weht anlässlich der CSD-Parade in Berlin erstmals die Regenbogenfahne. Das Parlament zeige damit „Flagge für Toleranz und Vielfalt“. Auch Bundesministerien hissten die Regenbogenflagge.
Özlem Yagmur ist mit ein paar Tanzbewegungen beim Christopher Street Day in Köln quasi über Nacht zum Internet-Star geworden. Die Polizistin hat das überrascht – sie habe doch nur gemacht, was sie sonst auch tue.
Die Polizei soll am besten überall sein. Doch wenn das mal wieder gefordert wird, geht es meist um die Bekämpfung von Symptomen. Wichtiger wäre es, die Täter von Gewalttaten besser zu durchschauen.
Nach der Pandemiepause der vergangenen zwei Jahre sind in Frankfurt wieder Tausende zum Christopher-Street-Day zum Demonstrieren und Feiern auf die Straßen gegangen.
Vom Balkon des Frankfurter Rathauses Römer weht die Regenbogenfahne. Im 30. Jahr feiern queere Menschen den Christopher Street Day am Main. Ihr Anliegen: Der Kampf für Akzeptanz und gegen Diskriminierung und Gewalt.