Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt
Während sich auf den Straßen der Christopher Street Day ankündigt, diskutieren die Frankfurter Politiker über Angriffe auf queere Menschen.
Während sich auf den Straßen der Christopher Street Day ankündigt, diskutieren die Frankfurter Politiker über Angriffe auf queere Menschen.
Nach zwei Jahren Corona-Pause bietet der Christopher Street Day in Frankfurt am Wochenende wieder das volle Programm. Erwartet werden bis zu 200.000 Besucher.
In Frankfurt wurden an mehreren Wochenenden Übergriffe auf homosexuelle Paare verübt. Die Polizei will nun besser für deren Schutz sorgen
Nach queerfeindlichen Attacken sind aus der Szene Forderungen nach mehr Kameras und Polizei zu hören. In der Frankfurter Stadtpolitik gibt es dazu unterschiedliche Auffassungen.
Bei seiner 30. Ausgabe ist der Christopher Street Day in Frankfurt längst mehr als der bekannte Umzug durch die Stadt. Zum bunten Kulturprogramm gehört auch ein queerer Gottesdienst.
Am Wochenende wird es in Frankfurt nicht nur auf der Straße bunt. Auch die Kirchen lassen queere Menschen zu Wort kommen.
Das Opfer einer homophoben Attacke schildert den Übergriff. Die queere Szene fordert, zentrale Stellen in der Stadt sicherer zu machen.
Rund 170 Fußgruppen und Wagen nehmen laut Veranstalter an der Parade zum Christopher-Street-Day teil. Das Event soll an den Aufstand der Homosexuellen in New York 1969 erinnern.
Die Gruppe „Shakespeare Frankfurt“ lädt die Zuschauer zum Gang durch den Botanischen Garten: Bei „As you like it“ von Shakespeare sind die Liebespaare überall im Park unterwegs.
Der hessische Ministerpräsident wählt Whitney Houston zum Abschied, in der Landespolitik ist allgemein viel los und Spenden können gegen Flugscham helfen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
So viele Teilnehmer hat der Christopher Street Day in Wiesbaden zuvor noch nicht gesehen. Schwule, Lesben und Transsexuelle demonstrieren für ihre Rechte.
So viele Teilnehmer hat der Christopher Street Day in Wiesbaden zuvor noch nicht gesehen. Schwule, Lesben und Transsexuelle demonstrieren für ihre Rechte. Und zu „YMCA“ tanzen fast alle ab.
Nach zwei Jahren kann die bunteste Demonstration der Stadt wahrscheinlich wieder ohne Pandemieauflagen stattfinden - doch für die Veranstalter gilt es, andere Herausforderungen zu meistern.
Ausstellung, Stadtführung, Showbühne und großer Umzug: Das 30. Jubiläum des Christopher Street Day in Frankfurt soll am 16. Juli groß gefeiert werden.
Zehntausende Menschen haben in Berlin friedlich den Christopher Street Day (CSD) gefeiert – nach der Verlagerung ins Internet im vergangenen Jahr diesmal wieder auf den Straßen der Hauptstadt.
Der Christopher Street Day (CSD) wurde am Samstag in Frankfurt auf dem Römerberg begangen. Das bedeutet in Corona-Zeiten einige Umstellungen für die für Gleichberechtigung von queeren Menschen Demonstrierenden.
Frankfurt präsentierte sich am Samstag in Regenbogenfarben: Bei der Christopher-Street-Day-Parade war die Stimmung fröhlich und entspannt. Wegen der Coronaregeln war es eine reine „Laufdemonstration“.
Die Polizei in Istanbul hat eine Pride-Demonstration mit Tränengas und Gummigeschossen gestoppt. Mehrere Teilnehmer wurden festgenommen. In Berlin feierten derweil Tausende den Christopher Street Day.
Tausend Menschen haben in Marburg am Christopher Street Day teilgenommen. Der Kampf um Rechte unter anderem für lesbische, schwule und queere Menschen habe durch die Pandemie einen Rückschlag erlitten, hieß es.
Eine Frankfurter Initiative fordert die Aufnahme der sexuellen und geschlechtlichen Identität ins Grundgesetz. Nicht jeder hält das für erforderlich.
Im Risikogebiet Köln stieg die Inzidenz-Zahl am Sonntagmorgen auf knapp 60. Die Demo anlässlich des Christopher Street Days fand auf Fahrrädern statt.
In Zeiten der Corona-Pandemie mussten die Veranstalter der Christopher-Street-Day-Paraden umdenken. Vielerorts wurde die Veranstaltung abgesagt, in Hamburg entschied man sich für eine Fahrrad-Demonstration.
Normalerweise ziehen Tausende bei einem Umzug über die Straßen. Wegen der Pandemie gab es in diesem Jahr anlässlich des Christopher Street Days in Berlin nur einige kleinere Demos und einen Livestream.
Mit einem Autokorso und einer stillen Demonstration ist der Christopher Street Day in Frankfurt zelebriert worden. Auf eine schillernde Parade wurde pandemiebedingt verzichtet. Trotzdem kamen gut 300 Teilnehmer auf den Römerberg.
Beim Christopher Street Day ist in diesem Jahr wegen der Cronavirus-Krise vieles anders. Anstelle der knallig bunten Parade fährt ein Autokorso durch Frankfurt. Doch die Botschaft der Veranstalter und Teilnehmer hat sich nicht verändert.
Warum haben die Kölner Organisatoren das CSD-Motto „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ wieder verworfen? Für das Recht und die Freiheit der Menschen, deren Geschlechtsleben von der alten Norm abweicht, ist in dieser Republik noch nicht alles erreicht.
Wer es mit Diversität wirklich ernst meint, muss viel investieren – das haben Hochschulen inzwischen erkannt. Auch vor vermeintlich kontroversen Themen darf man da nicht zurückschrecken.
Viele Unternehmen setzen auf die Macht der Regenbogenflagge. Produkte, die für Toleranz stehen und sexuelle Minderheiten ansprechen sollen, sind vor allem bei jungen Menschen beliebt. Steckt guter Wille oder Marketing dahinter?
Als Profis spielten und wohnten Mainz-Trainer Schwarz und Gladbach-Coach Rose zusammen. Nun treffen sie in der Bundesliga aufeinander. Im Interview spricht Sandro Schwartz über Küsse auf die Wange, Patenkinder – und ein verschimmeltes WG-Schwimmbad.
Der Christopher Street Day in Darmstadt ist zwar kleiner als andere. Seine Botschaft ist dafür sehr politisch.
Der Christopher Street Day ist nicht die größte Aktion dieser Art in Rhein-Main. Aber die Botschaft der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen ist deutlich.
Queeres Leben in Ost- und Westdeutschland: Das Schwule Museum zeigt in seiner Ausstellung „Love at the First Fight“ die Entwicklung der Homosexuellenbewegungen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs.
Der Umzug am Christopher-Street-Day wurde am Samstag vorübergehend gestoppt, nachdem auf dem „Queer Refugees Support“-Wagen ein Feuer ausgebrochen war. Vier Menschen wurden leicht verletzt, der Umzug läuft wieder.
Jan Lehmann, Kaufmännischer Vorstand des FSV Mainz 05, über Werte und die gesellschaftliche Verantwortung des Fußballs, die Schere bei den Fernsehgeldern – und warum die großen Klubs die kleinen brauchen.
Erst kam die Mikrofonpanne, dann der Konfettiregen. Mit einem Meer aus Regenbogenflaggen ist am Samstag der 41. Christopher Street Day gestartet. Auch die CDU hat erstmals die bunte Flagge gehisst.
Zum 50. Jubiläum des Christopher Street Days blickt die Frankfurter Szene mit Sorge in die Zukunft. Doch die Akteure und ihre Ansichten sind unterschiedlich und die Szene ist sich nicht immer einig.