Die Winterlücke schließen
Bis die Gas- und Strompreise-Bremse kommt, könnte es für manche Unternehmen schon zu spät sein. Baden-Württemberg will in Notfällen jetzt mit Landesmitteln sofort helfen. Für die SPD ist das nicht mal ein „halber Wumms“
Bis die Gas- und Strompreise-Bremse kommt, könnte es für manche Unternehmen schon zu spät sein. Baden-Württemberg will in Notfällen jetzt mit Landesmitteln sofort helfen. Für die SPD ist das nicht mal ein „halber Wumms“
Seine Sammelleidenschaft war größer als die erlaubte Obergrenze: Ein Pilzsammler im baden-württembergischen Rheinfelden hat deshalb ein Bußgeld erhalten.
Die Leiche sei am Samstagmorgen von einem Fußgänger gefunden worden. Wahrscheinlich sei die 26 Jahre alte Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen.
In den Kommunen sind die Grünen in Baden-Württemberg auch nach elfjähriger Regierungszeit des grünen Ministerpräsidenten schwach vertreten. Nun will es eine ehemalige Ministerin in Heidelberg versuchen.
Der Betreiber des Hotels im Stuttgarter Stadtbezirk Untertürkheim habe aus „Habgier und um eine andere Straftat zu verdecken“ gestohlen und gemordet. Noch äußert er sich allerdings nicht dazu.
Seit zehn Jahren nimmt die Zahl von Vertretungslehrern zu. Baden-Württemberg hat bei ihnen bislang gespart, doch das ändert sich. Denn jeder wird gebraucht.
Mehr als hundert Soldaten sind 1917 im Winterbergtunnel verschüttet worden. Die Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat untersucht, ob sich die Leichen bergen lassen.
Zum Ende des Monats wird es in Deutschland ungewöhnlich sommerlich. Warum ist das so – und wie lange halten die milden Temperaturen an? Ein Überblick.
Die Regierungschefs der Länder wollten Extremisten aus dem öffentlichen Dienst fernhalten. Der Radikalenerlass polarisierte aber das politische Leben mehr als er half.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war die 15-Jährige am Samstag wohl in eine Kurve geflogen und aus wenigen Metern Höhe abgestürzt. Sie starb später im Krankenhaus.
Boris Palmer setzt sich bei der Oberbürgermeisterwahl in Tübingen schon im ersten Wahlgang durch. Das Ergebnis ist eine deutliche Niederlage für seine innerparteilichen Gegner bei den Grünen.
Er soll Dienstgeheimnisse missachtet haben, nun hat Thomas Strobl die Zahlung einer Geldauflage akzeptiert. Vorbestraft ist er damit nicht. Die Opposition ätzt, dass er aber nicht mehr „Verfassungsminister“ bleiben kann.
Die Flächenstaaten sind stärker von den hohen Gaspreisen betroffen als die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. NRW-Ministerpräsident Wüst spricht sich für ein Vorziehen der Gaspreisbremse ab Januar 2023 aus.
Südlich von Tübingen gab es am Sonntagmorgen ein Erdbeben. Auf der Richterskala hatte es eine Stärke von 3,9. Leichte Schäden seien nicht auszuschließen.
In der Energiekrise fürchten die Bundesländer um ihre Unternehmen. Die Landesregierungen stecken in der Klemme: Sie würden gern helfen, wissen aber nicht, was genau der Bund plant.
Immobilieneigentümer haben nun bis Ende Januar Zeit, die neue Grundsteuererklärung einzureichen. Damit die Abgabe ohne große Komplikationen klappt: eine kleine Handreichung.
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg ist durch Amerika gereist. Dort wollte er lernen, wie die Wirtschaft der Zukunft tickt – und was nötig ist, damit Stuttgart dabei nicht nur zuschaut.
Die Energiekrise macht vielen Angst vor dem Winter. Die F.A.Z. hat mit denen gesprochen, die dafür sorgen sollen, dass selbst in schwierigen Situationen noch Strom aus der Steckdose kommt.
Alle fünf Jahre sind Landtagswahlen, nur ein Bundesland macht es anders. Auch beim Wahlalter gibt es Unterschiede. Welchen Einfluss die Wahlen in den Ländern auf die Bundespolitik haben.
Transnet installiert eine riesige Speicheranlage für das Stromnetz in Baden-Württemberg.
Scholz und Sánchez treffen sich zu Deutsch-Spanischen Regierungskonsultationen. Merz tourt durch Niedersachsen. Und: In Hamburg und Baden-Württemberg könnten einige Arztpraxen geschlossen bleiben.
Der baden-württembergische Unternehmerverband kritisiert das Krisenmanagement der grün-schwarzen Landesregierung. Die wartet die Entscheidungen in Berlin ab,
Bei den Unternehmen in Baden-Württemberg wächst die Ungeduld. Die Gaskrise trifft sie härter als die Pandemie. Viele überlebten den Winter so nicht, heißt es.
Sie sollen Wählern bei ihrer Entscheidung helfen und die Beteiligung erhöhen. Aber eignet sich ein Wahl-O-Mat auch für eine Oberbürgermeisterwahl? Nein, sagt Boris Palmer vor der Wahl in Tübingen.
So niedrig wie in diesem Sommer war der Pegel des Bodensees selten. Das verändert auch die Wassertemperatur – und bedroht viele Fischarten.
Der Staat will noch einmal nachlegen, um gestiegene Preise für Gas, Strom und Lebensmittel abzufedern – doch woher soll das Geld kommen? Die Ministerpräsidenten sehen den Bund am Zug.
Bislang tuckerten vor allem gewöhnliche Diesel-Passagierschiffe auf dem Bodensee. Nun gibt es dort eine erste Fähre mit elektrischem Antrieb.
Der Energiekonzern ENBW ist in diesem Herbst sechs Wochen lang ohne Vorstandschef. Und das mitten in der größten Energiekrise des Landes. Die Opposition im Südwesten macht Ministerpräsident Kretschmann Vorwürfe.
Ein neuer Markenname und Logo sollen das veränderte Produktspektrum des Heidelberger Baustoffherstellers widerspiegeln. Der Vorstand setzt sich zum Ziel, das erste klimaneutrale Unternehmen der Branche zu werden.
Der Fall hatte Anfang Mai für Entsetzen gesorgt: Ein 47-Jähriger starb infolge eines Polizeieinsatzes in Mannheim. Laut Gutachten erstickte der Mann wegen der Fixierung durch die Polizei.
Die Ministerpräsidenten von Hessen und Bayern kündigen eine stärkere Zusammenarbeit in Energiefragen an. Sie fordern vom Bund, die Kernkraftwerke am Netz zu lassen.
Der Klimawandel ist in den Wäldern längst angekommen. Hitze und Trockenheit setzen auch dem Frankfurter Stadtwald zu. Die Stadt setzt künftig auf andere Baumarten als bisher.
Homöopathie +++ Causa Patricia Schlesinger +++ öffentlicher Dienst +++ Visa für Russen
Baden-Württemberg und Bayern wollen die sogenannte Südschiene stärken und fordern mehr Tempo beim Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur.
Bayern und Baden-Württemberg wollen bei der Versorgung mit Wasserstoff nicht abgehängt werden. Rohrleitungen aus dem Norden sollen sicherstellen, dass die Industrie im Süden versorgt wird.