Bauern und Netzbetreiber einigen sich auf Entschädigungen
Die Bauern können nicht mit Mieteinnahmen für ihre Flächen rechnen. Allerdings werden Zahlungen von den Stromnetzbetreibern fließen.
Die Bauern können nicht mit Mieteinnahmen für ihre Flächen rechnen. Allerdings werden Zahlungen von den Stromnetzbetreibern fließen.
Die Bauern können mit keinen Mieteinnahmen für ihre Flächen rechnen. Allerdings werden Zahlungen von den Stromnetzbetreibern fließen.
Nach Schüssen auf einen Mann im Zentrum Albstadts hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. In dessen Garten fand sie die vergrabene Leiche einer jungen Frau. Das Motiv für die Taten ist unklar.
Ein Zeckenstich kann zu Krankheiten wie Lyme-Borreliose oder FSME führen. Nun wurde in Schweizer Zecken ein weiterer Erreger entdeckt. Unklar ist, ob dieser auch Menschen krank machen kann.
Bei dem tödlichen Angriff in Illerkirchberg wurde auch eine 13-Jährige schwer verletzt. Nun durfte sie das Krankenhaus verlassen. Das Motiv für den Angriff ist weiter unklar.
Als Nachfolger von Peter Schneider haben sich zwei CDU-Landräte in Stellung gebracht. Schneiders Amtszeit endet aber erst im April 2024.
„Witterungsbedingt“ geht der Plan von zwei Klimaaktivisten in München nicht auf. Derweil kommt es andernorts wegen des nasskalten Wetters und Glatteis zu Unfällen. In Freiburg müssen Verletzte in einer Messehalle versorgt werden.
Deutschlands Datenschutzbehörden tragen eine große Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Ihr Umgang mit dem Datenschutz muss grundlegend neu justiert werden. Ein Gastbeitrag.
Nur einen Tag, nachdem die Neubaustrecke zwischen Stuttgart und Ulm eröffnet worden war, hat es erhebliche Verzögerungen im Bahnverkehr gegeben. Wegen einer technischen Panne mussten Züge am Montag auf der alten Strecke fahren.
Der internationale Standortwettbewerb wird immer härter, auch Baden-Württemberg muss kämpfen. Die Voraussetzungen sind nicht mehr in allen Gebieten so gut wie früher.
Bei den Anti-Terror-Razzien gegen die Reichsbürgerszene ist die frühere AfD-Abgeordnete und Richterin Birgit Malsack-Winkemann verhaftet worden. Nun läuft ein Disziplinarverfahren gegen sie.
Die Flüchtlingskrisen 2015 und 2022 unterscheiden sich in vielen Punkten. Unter anderem verfügen die Ukrainer über ein ungleich stärker ausgeprägtes Nationalbewusstsein.
Der tödliche Messerangriff auf zwei Mädchen in Baden-Württemberg hat bundesweit Trauer und Entsetzen ausgelöst. Über die Motive des 27-jährigen Mannes aus Eritrea rätseln die Ermittler. Vor einem Haftrichter soll seine Schuldfähigkeit festgestellt werden.
Zwei Mädchen sind am Montagmorgen in Illerkirchberg von einem Mann angegriffen und schwer verletzt worden. Sie waren auf dem Weg zur Schule. Eine Vierzehnjährige starb später im Krankenhaus.
Erst zerschlagen zwei Brüder das Inventar einer Gaststätte, dann greifen sie die Polizei an: Sie bespucken die Beamten, einer der Randalierer beißt einem Beamten in die Hand.
Obwohl weiterhin auch nach Baden-Württemberg viele Flüchtlinge kommen, könnte die Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen bald Geschichte sein. Helfer rätseln über die Gründe.
Die Ampel will die Windkraft ausbauen – und sie will die Verteidigungsfähigkeit stärken. Das führt zu Konflikten zwischen Bundeswehr und Investoren.
Das Auto allein auf Parkplatzsuche schicken und sich derweil anderen Dingen widmen: Was bislang klingt wie eine Szene aus „Knight Rider“, soll am Stuttgarter Flughafen bald Realität werden.
Die Software von Microsoft ist allgegenwärtig in den deutschen Büros. Doch Datenschützer würden das gern ändern. Ihre Bedenken kann der Konzern nicht ausräumen.
Einige besondere Objekte der britischen Königsfamilie waren jüngst bei Auktionshäusern gelistet – unter anderem wurde in Stuttgart ein Brief der verstorbenen Königin versteigert.
In Baden-Württemberg investiert nun auch der grüne Finanzminister am Kapitalmarkt
Das Ende der Negativzinsen wurde herbeigesehnt. Dem Sparkassenpräsident von Baden-Württemberg, Peter Schneider, ging es dann aber doch zu schnell und drastisch.
Die Löhne steigen in zwei Stufen um 8,5 Prozent. Ökonomen sehen keine Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale. Viele begrüßen die Lösung, doch im Südwesten gehen die Arbeitgeber wegen einer möglichen Urabstimmung abermals auf die Barrikaden.
IG Metall und Arbeitgeber haben sich auf einen Pilotabschluss für fast vier Millionen Beschäftigte geeinigt. Inklusive einer steuerfreien Einmalzahlung erhalten Facharbeiter über die Laufzeit von zwei Jahren 8,5 Prozent mehr Lohn – das sind rund 7000 Euro.
Marion Gentges (CDU) hat sich mit der Richterschaft des Landes angelegt und gegen eine Personalentscheidung geklagt. Jetzt hat sie in erster Instanz verloren.
Die NATO und die Ukraine ziehen Lehren aus dem Raketeneinschlag in Polen. Die Bundesregierung braucht länger als geplant für die Strom- und Gaspreisbremse. Und in Großbritannien türmen sich die Staatsschulden.
Nach acht Monaten und steigender Inflation steht immer noch kein Angebot auf dem Tisch. Die Beschäftigten der Branche in Baden-Württemberg sind sauer und fordern Bewegung. Viele Unternehmen verdienen gut, doch für einige könnte der Kostendruck steigen.
Die nächste Verhandlung in Baden-Württemberg soll den Durchbruch bringen. Ob es klappt, ist offen – aber die Gewerkschaft spricht jetzt offen von „Einigungsversuch“.
Vier Länder beenden die Isolation für Infizierte, andere hadern noch. Auch bei der Maskenpflicht in Bahnen könnte die Einheitlichkeit enden.
In Österreich müssen sich Corona-Positive seit August nicht mehr isolieren, die Schweiz hat die Isolationspflicht schon im April abgeschafft. Die Erfahrungen damit sind gut – und werden von deutschen Politikern als Vorbild angeführt.
Bis vor Kurzem stritten Ampel und Union wütend über das Bürgergeld. Jetzt hat die Union ein Mehrheit im Bundesrat verhindert – dennoch stehen die Zeichen auf Verständigung.
Eine Entscheidung im Tarifkonflikt rückt näher. Die Gewerkschaft meldet 500 000 Streikteilnehmer seit Ende Oktober. Schafft der Bezirk Baden-Württemberg diese Woche den Durchbruch?
Baden-Württemberg weiß schon lange, wo die Schwächen des eigenen Bildungssystems liegen, reagiert aber zu langsam. Die vor zehn Jahren empfohlene Stärkung der frühkindlichen Bildung wurde bis heute nicht eingelöst.
Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein lockern die Vorschriften zur Absonderung von Bürgern, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Der Gesundheitsminister ist nicht einverstanden.
Vier Bundesländer wollen die Isolationspflicht für Corona-Infizierte aufheben, andere halten an der Regel fest. Für viele Bürger ist dies kaum verständlich. Das ebenfalls föderal organisierte Österreich macht es besser.
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein wollen, dass sich Corona-Kranke nicht mehr in häusliche Absonderung begeben müssen. Kritik kommt von Bundesgesundheitsminister Lauterbach.