Polen protestieren gegen Hass
Zehntausende Menschen haben in Polen des getöteten Danziger Bürgermeisters Pawel Adamowicz gedacht. Das Messer-Attentat wühlt das Land auf.
Zehntausende Menschen haben in Polen des getöteten Danziger Bürgermeisters Pawel Adamowicz gedacht. Das Messer-Attentat wühlt das Land auf.
Mehrfach hat ein Mann mit einem Messer auf den Bürgermeister von Danzig eingestochen. Pawel Adamowicz musste wiederbelebt werden. Nach einer fünfstündigen Operation bangen die Ärzte immer noch um sein Leben.
Zum vierten Jahrestag des Attentats erinnert die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ an die Opfer, die bei dem Anschlag starben. Chefredakteur Riss meint, der „islamistische Totalitarismus“ erstarke weiter.
Nur einen Tag nach dem Attentat auf einen Touristenbus hat die ägyptische Polizei nach eigenen Angaben einen großen Schlag gegen Terroristen geführt. Sie sollen eine Serie von Anschlägen geplant haben.
Zwei Jahre nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz warten viele Opfer und Hinterbliebenen noch immer auf ihre Entschädigung. Edgar Franke, Opferbeauftragter der Bundesregierung, erklärt, warum.
Der mutmaßliche Islamist war mit einem Großaufgebot gesucht worden, als die Beamten den Verdächtigen Cherif C. festnehmen wollten, eröffnete dieser das Feuer.
Yasmina Khadra hat für die algerische Armee gegen Islamisten gekämpft. Er schrieb zwei Bücher. Glaubt er, dass Attentate wie das in Straßburg zu verhindern sind?
Allein in München gibt es 50 Christkindlmärkte, die von Montag bis Samstag bis in die Abendstunden geöffnet sind. Die Märkte sind gut geschützt, eine absolute Sicherheit kann es jedoch leider nicht geben. Dem stimmt auch Bundesinnenminister Seehofer zu.
Wie der mutmaßliche Angreifer von Straßburg waren auch die Attentäter von „Charlie Hebdo“ oder vom Bataclan in der französischen Sicherheitsdatei „fichier S“ als Gefährder vermerkt. Anschläge konnten sie trotzdem verüben – trotz verdeckter Überwachung.
Laut Medienberichten hat der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz offenbar eine andere Person in seine Pläne eingeweiht – die wiederum vom LKA beobachtet wurde. Unklar ist, was er wann wusste.
Zwei Jahre nach dem Attentat, bei dem zwölf Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt wurden, testen die Berliner Behörden neue Sicherheitsmaßnahmen.
Der Attentäter hatte die Tat in den sozialen Medien angekündigt. Angeblich habe ihn die Verlegung der Leiche des früheren Diktators Franco dazu bewogen.
Damit sich das Massaker in Pittsburgh nicht wiederholt, bewaffnen sich in den USA immer mehr Juden und besuchen Schießtrainings.
Ende September legte eine große Polizeiaktion Teile Dänemarks lahm. Jetzt wird klar, dass damit ein Anschlag des iranischen Geheimdienstes verhindert werden sollte. Der Iran wittert eine Verschwörung.
Nach dem Attentat von Pittsburgh soll ein bei Rechtsradikalen beliebtes Internetportal offline gehen. Die Betreiber wollen das nicht akzeptieren – und drohen zwischen den Zeilen mit Gewalt. Deutlicher werden die Nutzer.
Die Beziehungen von Donald Trump zu Russland sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. In einem Fernsehinterview geht Amerikas Präsident nun Kremlchef Putin hart an.
Die beiden mutmaßlichen Skripal-Attentäter sollen das Opfer des Giftangriffs von Salisbury bereits im Jahr 2014 beobachtet haben. Der tschechische Rundfunk berichtet, sie seien zur selben Zeit wie Skripal in Prag gewesen.
Wieder trifft Borussia Dortmund in der Champions League auf AS Monaco. Das weckt Erinnerungen an das perfide Attentat auf den Bus des BVB. Den Blick zurück würden sich alle am liebsten ersparen.
Betroffen ist unter anderem das Vermögen des iranischen Geheimdienstes. Laut einem Diplomaten soll dieser das Attentat nahe Paris in Auftrag gegeben haben. Der Iran weist die Anschuldigungen zurück. Der Fall ist heikel.
Erik Poppes Film „Utøya 22. Juli“ flieht mit einer jungen Frau vor dem Inselmassaker. Schnitte gibt es in diesem Film nicht – seine makellose Oberfläche deckt die Unmenschlichkeit des Ereignisses zu.
Nach der Attentatsserie in Frankreich 2016 wurde der Trödelmarkt ausgesetzt. Doch nun konnten Liebhaber gebrauchter Waren in der nordfranzösischen Stadt endlich wieder auf Schnäppchenjagd gehen.
Schon wieder wird ein Attentat aus Russland gemeldet: Diesmal hat es den sowjetischen Volkskommissar Urizki getroffen. Auch Lenin wird von Schüssen verletzt.
Ein britischer IS-Anhänger ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er wollte Bomben im Londoner Regierungsviertel zünden – und dann Theresa May töten.
Assassin’s Creed Odyssey ist eine der am meisten erwarteten Neuerscheinungen auf der diesjährigen Gamescom. Hält das im antiken Griechenland angesiedelte Kampfspiel, was es verspricht? Wir haben es ausprobiert.
Ein lauter Knall unterbricht eine Ansprache von Präsident Maduro in Caracas. Die Regierung spricht von einem Attentat aus der Luft und hat Schuldige ausgemacht. Die Opposition fürchtet nun eine Verschärfung der Repression.
Per Drohne sollte offenbar live im Staatsfernsehen ein Sprengstoffanschlag auf Nicolás Maduro verübt werden. Venezuelas Präsident überlebt – und präsentiert sofort die vermeintlich Schuldigen. Doch Beweise gibt es bislang nicht.
Maduro hatte am Nachmittag eine Rede bei einer Militärveranstaltung plötzlich abgebrochen, als sich eine oder mehr Explosionen ereigneten. Nach offizieller Darstellung handelte es sich dabei um ein versuchtes Attentat mit explosiven Drohnen.
Per Drohne sollte offenbar live im Fernsehen ein Sprengstoffanschlag auf Nicolas Maduro verübt werden. Venezuelas Präsident kommt mit dem Schrecken davon.
Vor 74 Jahren scheiterte das Stauffenberg-Attentat gegen Hitler. Außenminister Maas schlägt ein gemeinsames Gedenken an die Geschichte des Widerstands vor – als „Immunisierung“ gegen Populismus.
Um sich vor Anspruchsforderungen zu schützen, hat der Hotelbetreiber MGM Resorts Klagen gegen Angehörige des Massakers von Las Vegas eingereicht. Die Empörung ist groß.
Die radikalislamische IS-Miliz reklamierte das Attentat für sich, nannte aber keine Details. Es war der schwerste Anschlag seit mehr als drei Jahren.
Es ist der schwerste Anschlag in Pakistan seit Jahren: Auf einer Wahlkampfveranstaltung zündet ein Attentäter Sprengstoff in einer Menschenmenge. Die Zahl der Toten steigt weiter.
Wilhelm von Mirbach, der deutsche Botschafter in Moskau, wird erschossen. In Deutschland herrscht Fassungslosigkeit. Fragen über den Zustand Russlands kommen auf.
Nachdem er die Vorwahlen in Kalifornien gewonnen hat, wird Senator Robert F. Kennedy am 5. Juni 1968 angeschossen. Im Roman „Jahrestage“ rekonstruiert Marie Cresspahl Tathergang und Leben von Opfer und Täter.
Edgar Selge feierte mit der Rolle des François aus Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ am Theater einen großen Erfolg. Sein Neffe Titus Selge hat daraus einen ARD-Film gemacht. Was inszenieren die beiden?
Benjamin Netanjahu wirbt derzeit in Europa für ein Bündnis gegen Iran. Unterdessen hat der israelische Inlandsgeheimdienst einen arabischen Mann verhaftet – weil der offenbar ein Attentat auf den Ministerpräsidenten plante.