Der Kulturkampf ist nicht zu Ende
Beide Parteien sollten verbal abrüsten in Amerika. Die Linke darf es mit ihren Faschismusvorwürfen nicht übertreiben.
Nach dem versuchten Angriff geht es um Sicherheitslücken und Motive des Täters. Wir sprechen außerdem darüber, warum politische Gewalt in den USA kaum noch erschüttert.
Beide Parteien sollten verbal abrüsten in Amerika. Die Linke darf es mit ihren Faschismusvorwürfen nicht übertreiben.
Nach dem vereitelten Attentat in Washington will Donald Trump den Vorfall für seine politische Agenda nutzen. Seine Administration drängte am Sonntag auf den Bau des umstrittenen Ballsaals.
Beim Anschlag auf Donald Trump im Washington Hilton werden Journalisten zu Augenzeugen und berichten live vom Chaos. Sie erleben, was viele Amerikaner erleben, und sehen, wie gleich die Desinformationslawine losrollt.
Sebastian Hotz, alias „El Hotzo“, machte einen „Witz“ zum Attentat auf den damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump. Er habe eine Straftat gebilligt, meint die Staatsanwaltschaft. Das Kammergericht spricht Hotz frei.
Es war die brutale Tat eines Islamisten: Jetzt verurteilt ein Gericht in Berlin den Attentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal zu einer langen Haftstrafe.
Vor sechs Jahren hat in Hanau ein Deutscher aus rassistischen Motiven neun Menschen mit Migrationshintergrund ermordet. Zum Jahrestag wird an die Opfer erinnert.
In Moskau wurde nach Behördenangaben ein Attentat auf den ranghohen russischen Offizier Wladimir Alexejew verübt. Der Täter habe in einem Wohnhaus das Feuer eröffnet und sei geflohen.
Ahmed al-Ahmed entwaffnete bei dem antisemitischen Anschlag am Bondi Beach einen Täter – und wurde dabei selbst schwer verletzt. Jetzt spricht er erstmals darüber, was ihm in dem Moment durch den Kopf ging.
Fast jeder kennt Ahmed Al Ahmed, der einem Attentäter von Sydney das Gewehr entriss. Nun wurden weitere Fälle von Zivilcourage bekannt.
Die Attentäter von Sydney waren laut Polizei vom „Islamischen Staat“ inspiriert. Eine wichtige Rolle dürfte eine Reise wenige Wochen vor dem Angriff spielen.
Nirgends auf der Welt sind Juden sicher. Das führt uns das Attentat in Sydney wieder vor Augen. Man könnte die Hoffnung verlieren. Doch das kommt nicht in Frage.
Die Behörden stuften die Tat als antisemitischen Terrorangriff ein, der sich am ersten Tag des jüdischen Lichterfests Chanukka gegen die jüdische Gemeinde Sydneys gerichtet habe.
Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, den ultrarechten US-Aktivisten Charlie Kirk erschossen zu haben. Wegen Uneinigkeiten um eine Kamera wurde der Gerichtssaal kurzzeitig für die Presse geschlossen.
Weihnachtsmärkte vor Attentaten zu schützen, kostet Städte immer mehr Geld und Aufwand. Veranstalter fürchten um die Zukunft von Stadtfesten.
Seit dem Messerangriff auf ihn am Holocaust-Mahnmal in Berlin kann der Spanier Iker M. kaum noch am Leben teilnehmen. Jetzt will er persönlich im Prozess aussagen.
Zweimal zerstörten in Deutschland Attentäter die friedliche Weihnachtsstimmung – 2016 in Berlin, 2024 in Magdeburg. Zu Beginn der diesjährigen Saison wird über die Sicherheit diskutiert.
Frankreich gedenkt der Opfer der islamistischen Attentate von 2015. Ein Museum soll der Erinnerung Dauer verleihen, sein Ansatz ist international und innovativ. Noch aber ringt die Politik um Finanzierung und Standort des neuen Ausstellungshauses.
Eine Stadtverordnete und ihr Mann sind vom Landgericht Hanau verurteilt worden, weil sie unter anderem überhöhte Honorare für die Arbeit in einem Verein abgerechnet haben. Dieser ist ausgerechnet nach dem Anschlag in Hanau gegründet worden.
Ein 45-Jähriger hat das Attentat an Japans Ex-Ministerpräsident Abe gestanden. Als Motiv gab er an, dass seine Mutter durch eine Sekte, zu der Abe Verbindungen gehabt haben soll, finanziell ruiniert worden sei.
Kam der tödliche Schuss auf Charlie Kirk von links oder von ganz rechts? Die Suche nach ideologischen Motiven verfehlt den Sinn der neuesten Attentate. Das FBI fahndet mit Grund nach Nihilisten.
Die Aufarbeitung des Attentats von Hanau ist häufig ein emotionales Thema. Nach all den Vorwürfen, die gegen die Staatsanwälte erhoben wurden, ist es gut, dass nun ein Gericht eine Entscheidung getroffen hat.
Das Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico erschütterte im Mai 2024 die Slowakei. Nun wurde der Täter wegen Terrorismus verurteilt.
Weil sie das Attentat auf Charlie Kirk kommentiert haben, entzieht das US-Außenministerium mehreren Ausländern ihre Visa. Betroffen ist auch ein Deutscher. Im Pentagon eskaliert derweil der Streit über Regeln zur Berichterstattung.
Drei Jahre nach dem versuchten Attentat auf den Obersten Verfassungsrichter Brett Kavanaugh ist die Täterin zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte 30 Jahre gefordert – doch die Richterin verwies auf mildernde Umstände.
Das Motiv des Kirk-Attentats ist noch immer ungeklärt. Auch wenn in jüngster Zeit Transpersonen an Amoktaten beteiligt waren – die meisten Attentate in den USA haben keinen Bezug zur Transgender-Diskussion.
Die 36 Jahre alte Witwe will die Organisation ihres ermordeten Mannes Charlie weiterführen. Der hatte „Turning Point USA“ zu einer der wichtigsten Vorfeldorganisationen von Trumps MAGA-Bewegung gemacht.
Elf Tage nach dem tödlichen Attentat auf Charlie Kirk haben zehntausende Anhänger bei einer Trauerfeier an den ultrarechten US-Aktivisten und Podcaster erinnert.
Vor Zehntausenden Anhängern sagt Erika Kirk, sie vergebe dem Mörder ihres Mannes. Da geht Donald Trump nicht mit. Er sagt: Ich hasse meine Feinde.
Nach dem Attentat auf den amerikanischen Aktivisten versagen auch viele Deutsche aus politischen Gründen ihre Anteilnahme. Etwas ist ins Rutschen gekommen.
Verfechter der Freiheit gegen linksliberale Sprechverbote betreiben nun selbst ihre „cancel culture“. Der Mord an Kirk dient dem Präsidenten als Vorwand, seinen autokratischen Kurs weiterzutreiben.
Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Podcaster Charlie Kirk soll seine Trauerfeier in einem Footballstadion stattfinden. Derweil läuft eine Kampagne gegen kritische Beiträge über ihn.
Zwei Tage nach dem Attentat auf Charlie Kirk haben die Sicherheitsbehörden den mutmaßlichen Täter gefasst. Sein Vater hat ihn auf den Fahndungsfotos identifiziert.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den rechten Influencer Charlie Kirk wurde ein Verdächtiger gefasst. US-Präsident Donald Trump verkündete das dem Sender Fox News.
Der mutmaßliche Täter sei laut FBI nach dem tödlichen Anschlag vom Dach eines Gebäudes gesprungen und in ein angrenzendes Wohngebiet geflohen. Die Ermittler suchen mit Hochdruck nach dem Tatverdächtigen.
Der rechtskonservative Aktivist Charlie Kirk wird auf einem Uni-Campus erschossen. Was bedeutet das nächste Attentat für das politische Klima im Land?
Der Anschlag auf Charlie Kirk reiht sich ein in eine lange Liste politischer Gewalt in den USA. Ein Überblick.