Politiker im Visier
Der Anschlag auf Charlie Kirk reiht sich ein in eine lange Liste politischer Gewalt in den USA. Ein Überblick.
Der Anschlag auf Charlie Kirk reiht sich ein in eine lange Liste politischer Gewalt in den USA. Ein Überblick.
In den USA ist der einflussreiche rechte Aktivist Charlie Kirk nach einem Schusswaffenangriff im Krankenhaus verstorben. Der 31-jährige Trump-Unterstützer hielt eine Rede an einer Universität in Utah.
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Charlie Kirk war wichtig für die republikanische Partei. Mit seiner Organisation „Turning Point USA“ begeisterte er junge Menschen für Donald Trump, für rassistische Ideen und den christlichen Nationalismus.
Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der Teenager, der im Juni die tödlichen Schüsse auf Kolumbiens Senator und Präsidentschaftskandidaten Miguel Uribe abgegeben hatte, soll zunächst ins Jugendgefängnis. Später soll er verlegt werden.
In Hanau entsteht das „Haus der Demokratie und Vielfalt“. Es soll an das Attentat von 2020 erinnern und ein Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen.
Im Juni wurde der konservative Politiker bei einem Wahlkampfauftritt in Bogotá angeschossen. Nun ist der Präsidentschaftsbewerber seinen Verletzungen erlegen.
Im Prozess gegen Sulaiman A. plädiert die Bundesanwaltschaft auf lebenslange Haft. Der Messerangriff in Mannheim unter anderem gegen den Polizisten Rouven Laur sei ein „Akt von Selbstjustiz“ gewesen.
Der Satiriker El Hotzo stand wegen eines Kommentars zum Attentat auf Donald Trump vor Gericht – und wurde freigesprochen. Doch der Fall wird die Berliner Justiz nun weiter beschäftigen.
Mitten während des US-Wahlkampfs schoss ein Attentäter auf Donald Trump und traf ihn am Ohr. Ein Kommentar des Satirikers El Hotzo dazu hatte nun ein gerichtliches Nachspiel in Berlin.
Die Bundesregierung hat am Sonntag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 gedacht. Kulturstaatsminister Weimer hebt die Bedeutung der Familien der Widerstandskämpfer hervor.
Ein Jahr nach dem Attentat auf Donald Trump erhebt der zuständige Senatsausschuss schwere Vorwürfe gegen seine Personenschützer: Von „inakzeptablen Fehlern“ und „gravierenden Mängeln“ ist die Rede.
Ein Mann verübt zwei Attentate auf demokratische Politiker. In derselben Nacht soll der Tatverdächtige die Häuser von zwei weiteren Politikern aufgesucht haben. Nun kommt es zur Anklage.
Nach dem Attentat auf den konservativen Senator Miguel Uribe haben in Kolumbien Zehntausende gegen politische Gewalt demonstriert. Der Schwerverletzte galt als möglicher Präsidentschaftskandidat – sein Zustand bleibt kritisch.
Nach den Attentaten auf zwei Politiker der US-Demokraten in Minnesota ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Das bestätigt Gouverneur Tim Walz bei einer Pressekonferenz.
Ein „Lebensschützer“ mordet – und das ist nur die jüngste von vielen politischen Gewalttaten in Trumps Amerika. Zu viele Leute haben ein Interesse, den Hass anzustacheln.
In Minnesota erschießt ein Angreifer eine demokratische Abgeordnete und ihren Mann und verletzt einen Senator und seine Frau schwer. Gouverneur Tim Walz spricht von einem „offenbar politisch motivierten Attentat“.
Ein Attentat erschüttert Kolumbien: Der potentielle Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe wird bei einem Wahlkampftermin angeschossen. Sein Zustand ist kritisch.
Vor 100 Jahren rast der Deutsche Otto Merz zum Sieg beim Rennen um Schloss Solitude. Ein Triumph in einer Epoche des Motorsports, in der die Fahrer nicht wussten, ob sie lebend heimkehren würden.
Ende August erschütterte der dschihadistische Messerangriff in Solingen mit drei Todesopfern Deutschland. Ex-Bundesinnenministerin Faeser erkennt keine Versäumnisse beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
Sogar die blutbefleckten Handschuhe, die er am Tag des tödlichen Attentats auf ihn trug, sind dabei: In Chicago werden Erinnerungsstücke an Abraham Lincoln versteigert.
Das ZDF berichtet, dass hinter dem Polizistenmord von Mannheim russische Drahtzieher stecken könnten. Die Sicherheitsbehörden haben Zweifel an der Aussagekraft der Recherche.
Der Somalier, der den Attentäter von Aschaffenburg verfolgt und dessen Festnahme mit ermöglicht hat, kann in Deutschland bleiben. Ihm war zuvor mitgeteilt worden, dass ihm die Abschiebung drohe.
Gökhan Gültekin ist eines der zehn Opfer des Attentäters von Hanau, sein Bruder Çetin ein von diesem Mord Gezeichneter, der gegen das Vergessen und für Gerechtigkeit kämpft. Ein Gespräch über Trauer, Wut und die Folgen des Hanau-Attentats.
Ein CIA-Dokument nährt Zweifel an Oswalds Alleintäterschaft. Die Freigabe stützt die These, dass der Auslandsgeheimdienst CIA in das Attentat auf Kennedy verwickelt war.
Die Terrorgruppe Al-Shabaab hat einen Anschlag auf Somalias Präsident Mohamud verübt. Während der Präsident überlebte, fielen der Bombe in der Hauptstadt Mogadischu fünf Zivilisten zum Opfer.
Das Attentat auf John F. Kennedy im Jahr 1963 fasziniert die Öffentlichkeit bis heute. Die US-Regierung will nun bislang geheime Dokumente zu seinem Mord freigeben.
Sie verbrachte ihr Leben seit dem Amoklauf im Rollstuhl – nun ist die frühere Schülerin Anne Marie Hochhalter an den Folgen einer Sepsis gestorben. Die Rechtsmedizin führt ihren Tod auf Verletzungen von 1999 zurück.
Schussähnliche Geräusche haben Panik im Olympia-Einkaufszentrum in München ausgelöst. Die Polizei und Rettungsdienste rückten zu einem Großeinsatz aus. Die Bedrohung stellte sich aber als Fehlalarm heraus.
Frankreich erhöht den Druck und macht Algerien dafür verantwortlich, dass der Attentäter in in Mulhouse nicht abgeschoben werden konnte. Doch die Beziehungen sind schon seit Monaten zerrüttet.
Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat Vorwürfe einer Angehörigen eines Opfers des Attentats von 2020 deutlich zurückgewiesen. Aber er plädiert auch für Gemeinsamkeit.
Hanau plant weiterhin Gedenkveranstaltungen zum Attentat von 2020. Oberbürgermeister Kaminsky widerspricht Vorwürfen und streicht den Zusammenhalt der Stadt heraus.
Hanauer Kommunalpolitiker haben die Rede der Mutter eines der Attentatsopfer scharf zurückgewiesen. Sie hatte der Stadt die Hauptschuld an den Morden gegeben. Aus Sicht der Koalition soll es keine Gedenkveranstaltung dieser Art mehr in Hanau geben.
Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen bei einem rassistischen Anschlag getötet. Emis Gürbüz, die Mutter der ermordeten Sedat Gürbüz sagte, das Ereignis „ist ein Schandfleck in der Geschichte“.