Kim will Nordkorea zur stärksten Atommacht der Welt machen
Nordkoreas Herrscher erklärt die nukleare Aufrüstung zum wichtigsten Ziel. Bei der Montage von Nuklearsprengköpfen auf ballistischen Raketen habe sein Land erhebliche Fortschritte gemacht.
Nordkoreas Herrscher erklärt die nukleare Aufrüstung zum wichtigsten Ziel. Bei der Montage von Nuklearsprengköpfen auf ballistischen Raketen habe sein Land erhebliche Fortschritte gemacht.
Russland verliert im Kreis bislang neutraler Länder der G20 weiter an Unterstützung. Auch China verteidigt Moskau nicht. Kanzler Scholz appelliert an Putin, die Weltwirtschaft nicht „in den Abgrund“ zu stürzen.
CIA-Direktor William Burns hat den Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR offenbar vor dem Einsatz von Atomwaffen gewarnt. Das Treffen in Ankara war zunächst geheim gehalten geworden.
Es war das erste persönliche Treffen seit Bidens Amtsantritt vor knapp zwei Jahren: In Indonesien hat er mit Chinas Staatschef Xi Jinping nicht nur über den Krieg in der Ukraine gesprochen – sondern auch über Taiwan.
Einem Bericht der „Washington Post“ zufolge erhofft sich die US-Regierung von Kiew ein Signal der Bereitschaft zu Verhandlungen mit Moskau. Der ukrainische Präsident bezichtigt Teheran der Lüge. Der Überblick.
Eigentlich wollte Präsident Biden festschreiben, dass Amerika in einem Konflikt nicht als erstes Land Atomwaffen einsetzen werde. Putins Ukrainekrieg hat das verhindert. Doch der Fokus liegt nicht auf Moskau.
Olaf Scholz stellt sich auf dem SPD-Debattenkonvent den Fragen der Genossen und verteidigt seine China-Reise. Klimaaktivisten, die sich auf der Straße festkleben, kritisiert er.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Scholz in Peking: Einfluss auf Russland ausüben / Kritik an ungleichen Marktzugängen
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
In Peking hat der Kanzler China aufgefordert, sich für ein Ende des Kriegs in der Ukraine einzusetzen. Er forderte zudem besseren Marktzugang für deutsche Unternehmen – und erzielt einen kleinen Erfolg in der Coronapolitik.
Im Gespräch mit dem Bundeskanzler äußert sich der chinesische Staatschef konkreter als bisher zum russischen Krieg in der Ukraine: Die internationale Gemeinschaft müsse „gemeinsam den Einsatz von und die Drohung mit Atomwaffen ablehnen“.
Die deutsche Sicherheitspolitik verlässt sich völlig auf den amerikanischen Nuklearschirm. Doch Washington könnte sich von Europa abwenden. Dann hätte Berlin nur schlechte Optionen.
Erstmals seit 2017 bereitet Nordkorea wieder einen Atomtest vor. Sein Ziel: taktische Atomwaffen.
Erwartungsgemäß sieht das Pentagon Peking und Moskau als größte Bedrohungen für die Vereinigten Staaten. Es gibt allerdings eine klare Reihenfolge.
Nordkorea strebt nach taktischen Nuklearwaffen. Nun bereitet das Land den ersten Atomtest seit 2017 vor. Viele Stimmen drängen auf eine neue Strategie im Umgang mit Pjöngjang.
Russlands Präsident sieht sich ein Manöver seiner Nuklearstreitkräfte an. Außerdem erneuerte er alte Vorwürfe an die Adresse der Ukraine. Warum, bleibt unklar.
Russland hat Manöver seiner Atomwaffen-Streitkräfte gestartet. Diese fanden vor dem Hintergrund von Spekulationen über den Einsatz einer sogenannten schmutzigen Bombe durch die Ukraine statt.
Russland behauptet, die Ukraine wolle eine nuklear verseuchte Bombe zünden. Experten schließen nicht aus, dass Moskau wegen militärischer Misserfolge selbst den Einsatz eines solchen Sprengsatzes erwägen könnte. Der Überblick.
Der russische Verteidigungsminister wirft Kiew vor, den Einsatz einer „schmutzigen Bombe“ zu planen. Wenn Moskau solche Anschuldigungen streue, bereite es selbst etwas Schmutziges vor, erwidert der ukrainische Präsident.
Lettlands Verteidigungsminister Artis Pabriks spricht im Interview über seine Erwartungen an die Deutschen, die Situation an der NATO-Ostflanke und das Kriegsziel in der Ukraine. Auch zu Atomwaffen äußert er sich.
Die EU-Staaten sollen zum gemeinsamen Gaskauf verpflichtet werden. Der britischen Premierministerin droht das frühe Aus. Und Frankfurts Oberbürgermeister steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
In einem Interview hat Macron einen atomaren Vergeltungsschlag gegen Russland ausgeschlossen – und so eine hitzige Debatte über den Einsatz von Atomwaffen ausgelöst.
Im Bundestag steht die Entscheidung über die deutschen Atomkraftwerke bevor, die NATO beginnt ihr Manöver mit Nuklearwaffen und streikende Eurowings-Piloten sorgen für viele Flugausfälle. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Die EU-Innenminister beraten über Migration, Lauterbach stellt die neue Impfkampagne vor und der Parteitag der Grünen beginnt.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt Russland vor dem Gebrauch von Atomwaffen. Selbst der Einsatz einer kleineren nuklearen Waffe würde „die Natur des Krieges in der Ukraine fundamental verändern“, sagte er nach Beratungen der Verteidigungsminister der Allianz.
Seit Beginn des Ukrainekriegs nutzt Russland die nukleare Drohkulisse, um den Westen einzuschüchtern. Das ist ein zwiespältiges Instrument – in mehrfacher Hinsicht.
Als Teil des nuklearen Schutzschirms beteiligt sich Deutschland an der NATO-Übung „Steadfast Noon“. Das Bündnis übt damit für den Fall eines nuklearen Angriffs.
Kim Jong-un lässt den Einsatz von taktischen Atomwaffen üben. Erst im September hatte Nordkorea seine Atomdoktrin um die Möglichkeit eines Erstschlags erweitert.
Ex-Kremlchef Medwedew fordert die „Vernichtung“ der Attentäter. Noch am Montag könnte Russlands Sicherheitsrat über eine Reaktion entscheiden. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident Joe Biden hat gewarnt, Wladimir Putin mache keine Witze, wenn er über den potentiellen Einsatz von taktischen Nuklearwaffen sowie biologischen der chemischen Waffen rede.
US-Präsident Joe Biden warnt vor der Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit Russland. Auf einer Parteiveranstaltung vergleicht er die Lage mit der Kuba-Krise.
Der ukrainische Präsident stößt mit der Forderung nach Präventivschlägen auf Kritik. Wladimir Putin feiert seinen Geburtstag im luxuriösen Konstantins-Palast. Der Überblick.
Die Kriegsunterstützerin und Tochter des Rechtsnationalisten Alexander Dugin starb im August bei der Explosion einer Autobombe. US-Geheimdienste vermuten Kiew hinter dem Attentat. Der Überblick.
Der südkoreanische Wiedervereinigungsminister Kwon Young-se plädiert für neue vertrauensbildende Initiativen mit dem Norden. Das größte Hindernis für eine Wiedervereinigung sieht er in Kims nuklearem Gebaren.