Kim Jong-un kündigt Ausweitung des Atomwaffenprogramms an
Nordkoreas Machthaber wirft den USA und Südkorea vor, die Sicherheitslage in der Region durch Militärübungen zu verschlechtern. Seoul bemüht sich um Entspannung.
Nordkoreas Machthaber wirft den USA und Südkorea vor, die Sicherheitslage in der Region durch Militärübungen zu verschlechtern. Seoul bemüht sich um Entspannung.
Auch hier irrte die deutsche Politik: Die nukleare Abschreckung ist nicht entbehrlich. Man braucht entweder einen Verbündeten mit Kernwaffen oder selbst welche.
Vor 80 Jahren setzten die USA das erste Mal eine Atombombe ein – mit verheerenden Folgen. Das prägt das sicherheitspolitische Denken bis heute.
Auch achtzig Jahre nach dem Abwurf der ersten Atombomben sind sich die Forscher uneins: Können Kriege durch die Androhung atomarer Vernichtung verhindert werden?
Die EU-Außenminister beraten über die Ukraine und den Nahen Osten. Frankreichs Premier Bayrou verkündet die Eckpfeiler des Spar-Haushalts. Und in England entscheidet sich, welche Strafe es für das Fällen des Robin-Hood-Baums gibt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Macrons Staatsbesuch in Großbritannien bringt die Wende in den eisigen Beziehungen. Beide Staaten wollen enger zusammenarbeiten – und verkünden erste Erfolge bei den Planungen für eine Ukraine-Friedenstruppe.
Um gemeinsam auf jede „extreme Bedrohung Europas“ reagieren zu können, wollen Großbritannien und Frankreich ihre atomare Abschreckung koordinieren. Heute soll das Abkommen unterzeichnet werden.
Russlands militärische Aggression lässt die NATO aufrüsten: Künftig soll auch die britische Luftwaffe wieder Atomwaffen einsetzen können. Premierminister Starmer spricht vom Beginn einer neuen Ära.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Die USA und Israel haben Irans Atomprogramm umfassend angegriffen. Ob dieser Krieg zu weniger Kernwaffen auf der Welt führt, ist aber zweifelhaft. Denn es sind die alten Platzhirsche, die ihre Arsenale erneuern wollen.
Droht nach den US-Angriffen ein neues Tschernobyl? Könnte Iran den Rückschlag wieder aufholen oder mit dem bisher angereicherten Uran immer noch eine Bombe bauen? Der Radioökologe Georg Steinhauser im Gespräch mit der F.A.Z.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
Trump fordert die Teheraner auf, die Hauptstadt zu verlassen. Dann verlässt er den G-7-Gipfel vorzeitig, um sein Sicherheitsteam in Washington zu versammeln. Greift er militärisch im Nahen Osten ein?
Das Friedensforschungsinstitut Sipri sieht erstmals wieder die Gefahr eines neuen Atomwaffenwettrüstens. Die Nuklearmächte modernisieren ihre Arsenale – und auch die „nukleare Rethorik“ verschärfe sich.
Im Krieg zwischen beiden Erzfeinden steigen die Opferzahlen. In israelischen Städten gibt es mehrere Tote bei nächtlichen Angriffswellen, während Israels Militär Ziele in Teheran bombardiert. Vorerst ist kein Ende der Eskalation in Sicht. Der Überblick.
Trump kommt offenbar nicht weiter in den Verhandlungen mit Iran. Netanjahu wird sich bald entscheiden müssen, ob er die Atomanlagen des Landes angreifen lässt. Ein Kommentar.
Dass die Iraner auf einer Schlüsseltechnologie für Kernwaffen beharren, hat Trump auch selbst zu verantworten. Er unterläuft die eigene Verhandlungsposition.
Frankreichs Präsident will Kiew weiter unterstützen, aber eine weitere Eskalation verhindern. Er bietet europäischen Ländern französische Atomwaffen zur Abschreckung an – unter drei Bedingungen.
Berlin hat sich völkerrechtlich zum Verzicht auf Atomwaffen verpflichtet. Doch die Zweifel an an Amerikas Zuverlässigkeit wachsen. Wie kann Deutschland zur Abschreckung in Europa beitragen?
NATO-Generalsekretär Mark Rutte befürchtet den Einsatz russischer Nuklearwaffen gegen Satelliten. Er spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff führt in Oman Gespräche über Irans Atomprogramm. Er zeigt sich zu Zugeständnissen an das Regime in Teheran bereit – macht aber auch klar, wo Donald Trumps rote Linie liegt.
Die Europäer sorgen sich, dass Washington ihnen den nuklearen Schutzschirm entzieht. Doch Alternativen zu finden, ist schwierig.
Leserbriefe zur Gegenwart von Eckard Lübkemeier +++ Imperiale Analogien
Die strategische Auszeit ist Geschichte. Deutschland muss wieder abschreckungstüchtig werden. Was dafür zu tun ist.
Deutschland muss seine Passivität in Fragen der nuklearen Abschreckung überwinden. Damit die Strategie für den möglichen Angreifer glaubhaft wirkt, muss die eigene Bevölkerung überzeugt werden.
Nachdenken über deutsche Atomwaffen +++ Feindbild Russland +++ Wählerwille und Koalitionsverhandlungen +++ Langeweile bei der Bundeswehr
Westliche Staaten werfen Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Darüber spricht Teheran jetzt erst einmal mit seinen Verbündeten.
Macrons Angebot +++ Über Atomwaffen nachdenken +++ Juden in Deutschland +++ Friedensordnung mit Palästina
Es ist ungewiss, ob Trump weiterhin den nuklearen Schutzschirm der NATO garantiert. Macron hat eine Alternative vorgeschlagen. Sein Vorstoß zwingt Berlin zu Entscheidungen.
Auf Donald Trump ist bei der nuklearen Abschreckung kein Verlass mehr. Können britische und französische Atomwaffen ganz Europa schützen? Wir haben mit Fachleuten gesprochen.
Die kommende Regierung in Berlin muss endlich mit Paris über die nukleare Abschreckung sprechen. Es gibt viel zu klären.
Der britische Premierminister Keir Starmer will trotz allen Ärgers über Trumps Verhalten Amerika militärisch nicht den Rücken kehren – er könnte es auch gar nicht.
Scheibchenweise beerdigt US-Präsident Donald Trump amerikanische Sicherheitsgarantien für Europa. Deutschland sollte sich deswegen an einem europäischen Nuklearschirm beteiligen, erklärt unser Kolumnist.
Emmanuel Macron bietet Gespräche über einen europäischen Atomschirm an. Die Opposition um Marine Le Pen wirft der Regierung vor, den Ausverkauf der französischen Atommacht organisieren zu wollen.
Der Rüstungs- und Russlandfachmann Gustav Gressel fordert die Europäer auf, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Es drohe bald ein großer Krieg in Europa.