Eine völlig neue nukleare Zusammenarbeit
Macron hat den Verbündeten angeboten, seinen Atomschirm über sie auszubreiten. Damit das funktioniert, müssten sie Frankreich konventionell den Rücken freihalten.
Sie bauten Atomwaffen, Raketen, Tarnkappenjäger. In China verschwinden weitere Militärwissenschaftler. US-Geheimdienste glauben: Auch deshalb beginnt Peking 2027 keinen Krieg gegen Taiwan.
Macron hat den Verbündeten angeboten, seinen Atomschirm über sie auszubreiten. Damit das funktioniert, müssten sie Frankreich konventionell den Rücken freihalten.
Friedrich Merz vergisst, dass Deutschland Akteur ist und versuchen kann, im Rahmen des Rechts seine Probleme zu lösen. Das gilt auch für deutsche Atomwaffen.
Bundeskanzler Merz ist zu Gast im Oval Office. Zwischen Iran- und Ukrainekrieg könnte der Besuch zum Balanceakt werden. Außerdem: Der Wehrbeauftragte legt seinen Jahresbericht vor. Und: Neuer Rembrandt in Amsterdam. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Frankreich erhöht die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Mit Deutschland und anderen Ländern soll es gemeinsame Nuklearübungen geben.
Frankreich blickt gespannt auf Emmanuel Macrons Nuklearrede an diesem Montag. Das Le-Pen-Lager macht mit dem Slogan „Keine Bomben für Ursula“ schon vorab Stimmung.
Trump sagte kürzlich, er werde niemals zulassen, dass „der weltweit größte Förderer des Terrorismus eine Atomwaffe besitzt“. Genau das aber könnte drohen – wenn die Führung des Iran zusammenbricht oder stark geschwächt wird.
Abkehr vom Klimaschutz +++ Deutsche Atomwaffen +++ Eurobonds +++ Dorny zur Lage der Oper +++ Julia Riedler inszeniert Shakespeare
Atomwaffen für Deutschland +++ Nachruf Helmuth Rilling +++ Fed-Chef Kevin Warsh
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther spricht sich für ein schnellstmögliches Social-Media-Verbot bis 16 Jahre aus. Der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump trifft sich zu seiner ersten Sitzung. Und das Urteil gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon soll verkündet werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Berlin hält es für möglich, britische Atomwaffen mit Bundeswehrflugzeugen zu transportieren. London hat derzeit aber nur seegestützte Raketen.
Der Kanzler beklagt, dass Frankreich ein Kampfflugzeug will, das Deutschland überhaupt nicht braucht. Er stellt FCAS deutlich wie noch nie infrage. Für Paris ist das „unverständlich“.
Bundeskanzler Friedrich Merz schließt eine Beschaffung oder Entwicklung deutscher Atomwaffen aus. Auch am deutsch-französischen Rüstungsprojekt FCAS äußert er Zweifel.
Wie kann Europa seine nukleare Verteidigung sichern? Ein Bericht sieht fünf Optionen. Die vielversprechendste: die Rolle der Franzosen und Briten stärken.
Nach der Absetzung des Oberkommandos werden in China drei Führungskräfte der Rüstungsindustrie entfernt. Darunter ein Experte für Atomwaffen.
Die USA und Russland haben den New-Start-Vertrag auslaufen lassen. Jetzt könnten beide ohne Limits aufrüsten. Das hat auch mit China zu tun.
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Bekommt ein Chefarzt im Streit um Abtreibungen in der zweiten Instanz recht? Der F.A.Z. Frühdenker.
Es ist das Ende eines Zeitalters: Als letztes großes Abkommen zur nuklearen Abrüstung ist der New-Start-Vertrag ausgelaufen. Nun wächst auch in Deutschland die Sorge vor einem neuen Wettrüsten.
Weil die Großmächte immer aggressiver und nationalistischer werden, sehen Forscher die Welt einer Katastrophe so nah wie nie zuvor. Welche Ereignisse haben sie zu dieser Warnung veranlasst? Und gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Trump will Grönland +++ Debatte über Atomwaffen +++ Mercosur-Abkommen +++ Jagd auf Wölfe
Bei einem Eroberungsversuch Taiwans könnte China auch mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen. Amerikanische Sicherheitsexperten gehen von diesen Szenarien aus.
Die Temperaturen sinken, die Stromkosten steigen – das beschäftigt vor allem klimafreundliche Heizer im Land. Und damit kocht die Debatte hoch: Hat die deutsche Atomkraft einen Neustart verdient? Ein Streitgespräch zwischen Politik und Wissenschaft.
Auf Reisen verzichten die Deutschen nicht – die Urlaubsausgaben sind auf Rekordhöhe. Die Entspannung wird auch ausgiebig vorbereitet.
Die Deutschen wissen nicht mehr, ob Amerika sie schützt, wenn Russland angreift. Also wird über heimische Atomwaffen diskutiert.
Geheimdienst: zwei Tanker schwer beschädigt +++ Selenskyj entlässt Stabschef nach Korruptionsskandal +++ Ukraine: Russische Drohnen und Raketen greifen Kiew an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Der US-Präsident hat Russland und China vorgeworfen, im Geheimen Atomwaffen-Tests zu absolvieren. Die USA müssten deshalb nachziehen, führte Trump weiter aus – der US-Energieminister sprach von Simulationen.
Russland und China würden ihre Tests dort durchführen „wo die Menschen nicht genau wissen, was vor sich geht“, sagt der US-Präsident. Die USA sollen deswegen „nicht das einzige Land sein, das keine Tests durchführt“.
Es war eine Frage der Zeit, wann die USA auf Russlands nukleare Drohgebärden reagieren würden. Immerhin hat der Präsident ein klares Verständnis von Abschreckung.
Trumps Ankündigung von Atomwaffentests ist eine Reaktion auf Russlands Nuklearwaffeninszenierung. Die jedoch ist voller Widersprüche. Vermeintliche Wunderwaffen werden immer wieder präsentiert.
Donald Trump kündigt neue Atomwaffentests an. Diese führt die USA eigentlich seit 1992 nicht mehr durch. Es soll eine Reaktion auf Atomwaffenübungen anderer Staaten sein.
Über der Nordsee trainiert die NATO in den kommenden Tagen für das Horrorszenario eines Atomkriegs. Für Russland soll das Manöver eine Botschaft sein.
Wie sieht Atomkrieg heute aus? Kathryn Bigelows „A House of Dynamite“ spielt das mit Rebecca Ferguson und Idris Elba im Kino durch.
Israel und die USA ordnen den Mittleren Osten neu. Dort suchen die Staaten nach Partnern. Pakistan hat seine Atomwaffen auch dank Saudi-Arabien bauen können. Der Verlierer ist Indien.
China baut das Arsenal seiner Atomwaffen rasant aus – und sendet mit der Präsentation neuer Raketen eine klare Botschaft an die USA.
In Futaba stehen zwei Reaktoren des 2011 havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Seit 2022 ziehen wieder Menschen dorthin – warum? Eine Spurensuche vor Ort.
Peking nennt Trumps Forderungen „unrealistisch“. Vielmehr sollten die „Länder mit den größten Atomwaffenarsenalen ihrer Verantwortung nachkommen“, hieß es im chinesischen Außenministerium.
Nordkoreas Machthaber wirft den USA und Südkorea vor, die Sicherheitslage in der Region durch Militärübungen zu verschlechtern. Seoul bemüht sich um Entspannung.