Eine europäische Position gegen Xi
Vor ihrer Reise nach Peking suchen Macron und von der Leyen eine gemeinsame EU-Linie zu China. Aber Deutschland bremst die Bemühungen aus.
Vor ihrer Reise nach Peking suchen Macron und von der Leyen eine gemeinsame EU-Linie zu China. Aber Deutschland bremst die Bemühungen aus.
Ein prominenter Befürworter von Russlands Angriffskrieg ist in St. Petersburg Opfer eines Anschlags geworden. Die Söldner der russischen Wagner-Gruppe betrachten die Stadt Bachmut als eingenommen. Der Überblick.
Polen kann sich eine stärkere Beteiligung an der nuklearen Abschreckung der NATO vorstellen. Bei der Stationierung von Atomwaffen sieht es allerdings anders aus.
Am Jahrestag der Befreiung von Butscha gedenken die Ukrainer der Opfer der kurzen russischen Besatzung. Präsident Selenskyj fordert Gerechtigkeit für sein Land und die Menschen, die wegen des Krieges alles verloren hätten. Der Überblick.
Lukaschenko stellt die russischen Nuklearwaffen als seine eigenen dar. Er droht, dass bei einem „Zerfall Russlands“ Nuklearwaffen eingesetzt würden.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat die Atomwissenschaftler des Landes dazu aufgerufen, mehr Material für Atomwaffen herzustellen. Sie sollen „jederzeit und überall“ einsatzbereit sein.
Kim Jong-un hat Nordkoreas Atomwissenschaftler aufgefordert, „exponentiell“ mehr waffenfähiges Spaltmaterial herzustellen. Sie sollen „jederzeit und überall“ einsatzbereit sein.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine kommen aus Moskau Drohungen mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gegen den Westen. Im offiziellen Berlin will sich mit diesem Gedanken lieber niemand beschäftigen. Das alarmiert Experten.
Warnstreiks blockieren den Nah- und Fernverkehr in Deutschland, Mike Josef tritt sein Amt als neuer Oberbürgermeister von Frankfurt an und Thomas Tuchel trainiert zum ersten Mal die Fußballer des FC Bayern München. Der F.A.Z.-Newsletter
Politiker der Ampelkoalition und der Union reagieren auf Wladimir Putins Ankündigung, Atomwaffen in Belarus zu stationieren. Sie verweisen unter anderem auf den Standpunkt Chinas.
Die Ankündigung Wladimir Putins, taktische Atomwaffen in Belarus zu stationieren, dient der Einschüchterung des Westens: Er soll von seiner Unterstützung für die Ukraine abgebracht werden.
Russlands Drohungen mit Nuklearschlägen verfangen nicht wie gewünscht. Jetzt soll es die Ankündigung richten, taktische Nuklearwaffen in Belarus zu stationieren. Fachleute ziehen den militärischen Nutzen aber in Zweifel.
Der internationale Atomwaffensperrvertrag werde dadurch nicht verletzt, sagte Putin am Samstag im staatlichen Fernsehen. Die USA reagierten zurückhaltend auf Putins Ankündigung.
Putin zündet mit der angekündigten Stationierung taktischer Atomwaffen in Belarus die nächste Eskalationsstufe. Gleichzeitig kündigt er an, die eigene Panzerproduktion auszubauen. IAEA-Chef Grossi besucht abermals das AKW Saporischschja. Der Überblick.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko habe schon lange darum gebeten, atomare Waffen auf seinem Staatsgebiet zu stationieren, sagt der russische Präsident im Fernsehen. Der Bau notwendiger Vorrichtungen habe bereits begonnen.
Großbritannien will der Ukraine panzerbrechende Munition für seinen Kampfpanzer liefern. Diese enthält auch abgereichertes Uran. Russland sieht darin eine Art Atomwaffe.
Noch am Mittwoch vermisste die UN-Atomaufsichtsbehörde IAEA in Libyen zweieinhalb Tonnen Uran. Einen Tag später sind die zehn Fässer offenbar wieder aufgetaucht.
Ihre Angst ist vielen Deutschen heilig – und wenn Putin mit der Bombe droht, darf man ihn nicht weiter reizen. Ein fataler Irrtum.
Der russische Angriff dürfe nicht ungestraft bleiben, sagte US-Außenminister Blinken bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen aus Australien, Indien und Japan. Sie bekräftigten zudem ihr Bekenntnis zu einem freien Indopazifik.
Schon vergangene Woche berichteten Medien, dass IAEA-Inspekteure in Iran auf rund 84 Prozent angereichertes Uran gefunden haben. Nun bestätigt die Internationale Atomenergiebehörde die Berichte.
Vor dem Jahrestag von Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine wird in der UN-Generalversammlung in New York um eine Resolution gerungen. Es besteht die Sorge, dass Russland am Ende weniger isoliert dasteht.
Kurz vor einer wichtigen Abstimmung der UN-Vollversammlung warnt UN-Chef Guterres vor einer Ausweitung des Ukrainekriegs. In Kiew verabschiedet Selenskyj unterdessen junge Offiziere in den Krieg. Der Überblick.
Außenministerin Baerbock hält beim Ukraine-Treffen der UN-Vollversammlung in New York eine Rede. Wird Kuhmilch aus dem Labor der neue Renner? Und: Cate Blanchett beehrt die Berlinale mit einem Besuch.
Es ist kein gutes Zeichen, dass Moskau den Abrüstungsvertrag für die strategischen Atomwaffenarsenale aussetzt – doch das Abkommen lag ohnehin praktisch auf Eis. Außerdem fehlte ein dritter wichtiger Spieler.
Moskau will seine strategischen Nuklearwaffen begrenzen lassen. Die im Abkommen mit den USA vorgesehenen Inspektionen hat Russland bereits im März 2020 ausgesetzt.
Paris und Berlin sind über die Luftverteidigung zerstritten. Jetzt fordert der französische Präsident Macron neue Gemeinsamkeit. Eine strategische Debatte über den französischen Atomschirm gehört dazu.
Russland setze seine Offensive „systematisch“ fort, kündigt Präsident Wladimir Putin an. Seine Teilnahme am START-Vertrag zur Beschränkung von Atomwaffen werde Moskau beenden.
Die „Ära wachsender geopolitischer Konfrontation“ wird auch in Deutschland zu spüren sein. Daher kann sich das Land nicht länger kleiner machen, als es ist. Ein Gastbeitrag.
Die norwegischen Nachrichtendienste warnen vor einem zunehmend „unberechenbaren“ Nachbarn Russland mit geschwächten konventionellen militärischen Fähigkeiten. Die Atomwaffen in der Ostsee seien für Moskau deshalb wichtiger geworden.
Online-Beutezüge sind für Nordkorea zur wichtigen Finanzierungsquelle geworden. Ein interner Bericht der Vereinten Nationen gibt Einblick in die Cyberarmee von Kim Jong-un.
Iran treibt die Anreicherung von Uran hinter verschlossenen Türen weiter voran – damit wächst die Sorge vor einer Atombombe. Ein klarer Verstoß gegen das Atomabkommen.
Russlands Krieg gegen die Ukraine wird nur durch Verhandlungen enden. Die russische Führung ist dazu derzeit nicht bereit. Dennoch sollte die Vorbereitung auf Verhandlungen schon beginnen. Ein Gastbeitrag.
Der Machthaber will die Zahl der Waffen deutlich ausbauen. Interkontinentalraketen sollen demnach einen schnellen „nuklearen Gegenschlag“ ermöglichen.
Der Machthaber will die Zahl der Waffen deutlich ausbauen. Interkontinentalraketen sollen demnach einen schnellen „nuklearen Gegenschlag" ermöglichen.
Der nordkoreanische Machthaber will mehr in den Ausbau seiner Nuklearwaffen investieren. Bei der Montage von Nuklearsprengköpfen auf ballistischen Raketen habe sein Land erhebliche Fortschritte gemacht.