Nordkorea baut Atomwaffenprogramm aus
Trotz Sanktionen und diversen Versprechungen Nordkoreas, zu einer Entschärfung der Lage beizutragen, wurde das Atomwaffenprogramm weiter ausgebaut. Dies geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor.
Trotz Sanktionen und diversen Versprechungen Nordkoreas, zu einer Entschärfung der Lage beizutragen, wurde das Atomwaffenprogramm weiter ausgebaut. Dies geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor.
Kurz nach dem Machtwechsel in Washington haben sich der russische und der amerikanische Präsident auf die Verlängerung des atomaren Abrüstungsvertrags New Start geeinigt. Das Abkommen wäre in wenigen Tagen ausgelaufen.
Während die Koalition durch den neuen Vertrag eine Schwächung bestehender Atomabkommen fürchtet, hoffen die Grünen mit der neuen Regierung in Washington auf neue weltweite Abrüstungsbemühungen. Diese stellt nun Bedingungen an Iran.
Das nordkoreanische Regime ist in Schwierigkeiten. Kim Jong-un gibt Fehler zu und zeigt sich verhandlungsbereit. Vor zu großem Optimismus sei aber gewarnt.
Der frühere Pentagon-Chef William Perry kritisiert, dass amerikanische Präsidenten die alleinige Kontrolle über das Atomwaffenarsenal haben. Er fragt: „Warum gehen wir dieses Risiko ein?“
Wochenlang hat Donald Trump eine geordnete Vorbereitung der Amtsübernahme durch Joe Biden blockiert. Jetzt ändert er seine Haltung in einem wichtigen Punkt. Von einer Wahlniederlage will er weiter nichts wissen.
Mit dem notwendigen Quorum von 50 Ratifizierungen wird der multilaterale Vertrag in 90 Tagen wirksam. Da die Atommächte das Abkommen boykottieren hat er allerdings eher symbolischen Charakter. Abrüstungsbefürworter reagieren dennoch euphorisch.
Das „Manhattan Project“ spielte sich weit entfernt von New York ab. Doch auch in der Stadt lagerte die Regierung Anfang der vierziger Jahre Material, das bis heute strahlende Spuren hinterlässt.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat mit einem Heißluftballon in Büchel in Rheinland-Pfalz gegen die dortigen amerikanischen Atomwaffen protestiert.
Laut eines Berichts seien mehrere Staaten seien zu der Schlussfolgerung gekommen, dass Nordkorea wahrscheinlich sehr kleine Nuklearwaffen entwickelt habe. Die nordkoreanische Führung lässt sich nicht in die Karten schauen.
Trotz internationaler Sanktionen hat Nordkorea offenbar kleine Atomwaffen entwickelt. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor. Offizielle Atomtests sind seit 2017 nicht mehr durchgeführt worden.
Moskau und Washington verhandeln schon länger über das Atomwaffenabkommen New-Start. Doch Russlands Außenminister bezweifelt, dass die Amerikaner an einer Einigung interessiert sind.
Es klingt zunächst verrückt. Aber die Wehrpflicht zurückzuholen passt zur Linkswende der SPD. Die Wehrbeauftragte aber läuft dabei Gefahr, das Vertrauen der Soldaten rasch zu verspielen.
Kann der Besitz und die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen, wenn sie der Kriegsverhütung dienen, moralisch vertretbar sein, obwohl deren Einsatz moralisch verwerflich ist? Die Kirchen ändern dazu gerade ihre Meinung.
Amerika macht die Zukunft des letzten Vertrags über die Begrenzung von Kernwaffen von Chinas Bereitschaft abhängig, sich an der nuklearen Rüstungskontrolle zu beteiligen. Doch das ist fatal.
In Wien verhandeln Amerika und Russland über die Zukunft des atomaren Abrüstungsvertrages „New Start“, der 2021 ausläuft. Moskau will eine Verlängerung, doch Washington stellt klare Bedingungen – und will China dabei haben.
Nuklearwaffen sind wieder einmal Gegenstand heftiger Kontroversen. Die Position der Bundesregierung ist ambivalent, das Völkerrecht selbst Ausdruck von Interessenkonflikten. Ohne zivilgesellschaftliches Engagement wird sich nichts bewegen. Ein Gastbeitrag.
Die Allianz zieht Konsequenzen aus der russischen Einsatzdoktrin für Nuklearwaffen. Ihre Mitglieder einigen sich auf ein Konzept, wie es seit den heißesten Zeiten des Kalten Krieges nicht existiert hat.
Die Zahl der Atomwaffen weltweit geht zwar leicht zurück, doch das ist nach Auffassung der Wissenschaftler kein Grund zur Entwarnung. Die Arsenale würden vielfach modernisiert - und die Bedeutung von Atomwaffen steige wieder.
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich fürchtet ein neues Wettrüsten in Europa. In Wirklichkeit ist es schon vor Jahren begonnen worden – von Russland. Warum Deutschland in der nuklearen Teilhabe der Nato bleiben sollte. Ein Gastbeitrag.
Das Justizministerium in Washington geht davon aus, dass Pjöngjang sich über ein Betrugsnetz 2,5 Milliarden Dollar verschafft hat. Nun soll der Zugang zu Amerikas Finanznetz gekappt werden.
Der amerikanische Botschafter in Berlin, Richard Grenell, appelliert an die Nato-Bündnistreue der SPD. Die verteidigt sich – Trump sei der „Spaltpilz“.
Die SPD ist dabei, sich verteidigungspolitisch zu isolieren. Reden ihr Mützenich und Walter-Borjans die Westbindung aus, blieben ihr nur noch Koalitionen mit den Nationalpazifisten der Linken. Gastbeitrag eines langjährigen Mitglieds.
Ohne das multilaterale Abkommen zur nuklearen Teilhabe in der Nato könnten wieder mehr Staaten nach Atomwaffen streben. Deutschlands Beitrag ist deshalb von zentraler Bedeutung. Ein Gastbeitrag des Nato-Generalsekretärs.
Der Fraktionschef der SPD fordert ein Land ohne Atomwaffen. Manche sagen jetzt: Er greift nach der Führung – und fürchten, es könne auf Kosten der Partei gehen.
Amerikanische Atomwaffen tragen zur Abschreckung bei, sagt die CDU-Vorsitzende. Wer die nukleare Teilhabe in Frage stelle, untergrabe sie. Der SPD fehle es derzeit an strategischer Weitsicht.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende stellt die Dinge auf den Kopf. Amerikanische Nuklearwaffen in Europa sind ein wesentlicher Teil der Nato-Strategie. Deutschlands Ausstieg wäre ein fatales Signal. Ein Gastbeitrag.
In Deutschland lagern amerikanische Atomwaffen. Im Ernstfall würden deutsche Piloten sie abwerfen. Die SPD stellt diese "nukleare Teilhabe" in Frage. Welche Konsequenzen hätte ein Ausstieg Deutschlands? Darüber sprechen wir mit dem ehemaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel.
Der CDU-Wehrexperte Henning Otte sieht den SPD-Vorstoß zu Atomwaffen kritisch. Die Forderung, alle amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen, sei „grob fahrlässig“ und schädlich.
Die Tornado-Jets müssen ersetzt werden. Das größte Problem für die SPD sind die amerikanischen Atombomben, mit denen die Nachfolge-Flugzeuge bestückt werden könnten. Norbert Walter-Borjans stellt sich gegen die Teilnahme an der atomaren Abschreckung.
Das Thema Besitz oder Verfügung über das ultimative Waffensystem zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der „alten“ Bundesrepublik.
Wenn es um Kernwaffen geht, wollen die Deutschen immer nur wissen: Wer schützt uns vor den Russen? Leider ist das die weniger wichtige Frage. Ein Gastbeitrag.
Der französische Präsident hat dem Atomwaffenarsenal seines Landes eine europäische Dimension zugeschrieben. Er hat recht, wenn er vor dem atomaren Wettrüsten warnt, das mit Ende des INF-Vertrages begonnen hat.
Könnten französische Nuklearwaffen bald auch Deutschland schützen? Nach eigenem Bekunden will Macron den gaullistischen Unabhängigkeitsgedanken hinter der Atomstreitmacht weiterentwickeln – im europäischen Sinne.
Teheran will sich auch nicht mehr an den Atomwaffensperrvertrag halten, wenn der Nuklearstreit vor dem UN-Sicherheitsrat landet. Außenminister Zarif sagt seine Reise zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos ab.
Russlands Präsident Putin hat sich zur Verlängerung des letzten Abkommens über nukleare Rüstungskontrolle bereit erklärt – doch Washington will erst einmal in sich gehen.