Guten Morgen!
Die türkische Börse lief 2024 gut, aber ausländische Anleger haben sie nicht im Blick. Wird die Türkei in der Finanzwelt 2025 wieder wichtiger?
Die jüngste Gewalt muss nicht der Beginn einer neuen Etappe im Bürgerkrieg sein. Aber sie zeigt, dass die neue Führung in Damaskus das Land noch nicht unter Kontrolle hat.
Gefängnis für ein Theaterstück: Die Regisseurin Schenja Berkowitsch und die Dramatikerin Swetlana Petrijtschuk müssen nach gescheiterter Berufung für Jahre in eine Strafkolonie.
Der Folter-Prozess gegen den Syrer Alaa M. neigt sich langsam dem Ende zu. Welchen Einfluss die veränderte Situation in Syrien auf die Verhandlung haben wird, ist ungewiss.
Der Präsident ein Drogendealer, die Wirtschaft ruiniert, die Bürger verarmt: Das war Syrien unter Assad. Dabei hat das Land Öl, Menschen und potentielle Investoren. Die ersten strecken schon ihre Finger aus.
Der Widerstand von Anhängern des gestürzten Regimes ist noch nicht gebrochen, die Festnahme eines Offiziers endet blutig. Andernorts demonstrieren Mitglieder religiöser Minderheiten, die der neuen Regierung nicht trauen.
Ihr Geist, ihre Erziehung und ihre Moral spuken weiterhin in den Seelen von Millionen Menschen: Was bleibt von der Baath-Bewegung im Nahen Osten, ist viel Übles, das jederzeit wieder zum Leben erwachen kann.
Eine syrische Familie kommt zu Weihnachten vor neun Jahren in die Südeifel. An ihr sieht man, wie Integration gelingt – und wieso die Kapazitäten der Kommunen begrenzt sind.
Klinikum Magdeburg: alle Schwerverletzten außer Lebensgefahr +++ Danksagung an Mitarbeiter aus 20 Nationen +++ Polizei führte Gefährderansprachen bei Täter durch +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die Christen in Syrien erleben derzeit keine Repressionen durch die neuen islamistischen Machthaber. Aber sie haben Angst, zu Bürgern zweiter Klasse zu werden.
Eine Rakete der Huthi-Miliz im Jemen sorgt in Israel abermals für Luftalarm. Im Gazastreifen bleiben die Hoffnungen auf eine baldige Waffenruhe und Freilassung der Hamas-Geiseln weiter unerfüllt. Der Überblick.
Die Verurteilten sollen Anhänger Maccabi Tel Avivs angegriffen und getreten und im Internet zu Gewalt aufgerufen haben. Bei den Ausschreitungen wurden im November fünf Israelis schwer verletzt.
Anas Modamani floh 2015 aus Syrien nach Deutschland – und machte ein Selfie mit Angela Merkel. Inzwischen ist er seit fünf Jahren mit einer Ukrainerin zusammen. Wie meistert das Paar die Hürden auf dem Weg zur Integration?
Die Türkei sieht die kurdischen Milizen im Norden Syriens als Bedrohung. Syriens neuer Machthaber sichert zu, alle bewaffneten Gruppen im Land würden bald „ihre Auflösung“ bekanntgeben.
Das Museo Egizio besitzt eine der wichtigsten Sammlungen pharaonischer Kunst außerhalb Ägyptens. Nun feierte es seinen 200. Geburtstag und erstrahlt in neuem, kühlen Glanz.
Israels Krieg gegen die Hamas hat das Völkerrecht herausgefordert wie kaum etwas zuvor. Mitten in der Auseinandersetzung stehen die Gerichtshöfe in Den Haag, die mehrfach eingriffen und nun Autoritätsverlust und Sanktionen fürchten. Ein Gespräch mit dem Völkerrechtler Claus Kreß über kritikwürdige Entscheidungen und Auswege.
Unter Assad konnten Christen ihren Glauben relativ frei leben. Die neuen Machthaber in Syrien versichern, dass das so bleibt. Aber viele Christen sind besorgt.
Seit dem vierten Jahrhundert wird Weihnachten gefeiert; doch bis heute weiß fast niemand, warum wir das ausgerechnet am 25. Dezember tun – nicht einmal der Papst. Eine Exkursion in die Festkalenderforschung.
Saudi-Arabien hat offenbar mehrfach vor dem mutmaßlichen Attentäter von Magdeburg gewarnt. Vor rund einem Jahr soll das Königreich bei den deutschen Sicherheitsbehörden die Auslieferung des Tatverdächtigen beantragt haben.
Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt die politische Aufarbeitung. Der Bundestagswahlkampf soll fair ablaufen. Und: Wie die Deutschen Weihnachten feiern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Fluggesellschaft reduziert ihr Angebot. Die Passagiere haben weniger Auswahl. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer.
Der Tatverdächtige von Magdeburg war verschiedenen Behörden bekannt. Nun soll geprüft werden, ob Fehler gemacht wurden.
Als ich im Sommer in Bukarest den Palast Ceausescus besuchte, musste ich an den Palast Assads in Syrien denken. „Haus des Volks“ heißt er – und war wie in Damaskus von der Bevölkerung zusammengeklaut.
Hat dieses Sequel das Zeug zum „Box-Blockbuster“? Die Inszenierung des zweiten Kampfs zwischen Oleksandr Usyk und Tyson Fury folgt der Logik Hollywoods.
In Magdeburg tötete offenbar kein Islamist, sondern ein Anti-Islamist. Und doch ist vieles wie 2016 in Berlin. Auch die Politik hat wieder Fragen zu beantworten.
Nach der Amokfahrt von Magdeburg gibt nicht nur das Motiv des mutmaßlichen Täters Rätsel auf. Es stellen sich auch Fragen nach den Sicherheitsvorkehrungen.
Um in Syrien zu Frieden und Stabilität zu kommen, müssten sich auch die kurdischen Milizen ins Glied fügen, die selbst keine weiße Weste haben. Die Drohung aus Ankara kann da sogar helfen.
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat bei ihrem Besuch in der Türkei deutlich gemacht, dass die Sicherheit der Kurden und Kurdinnen im Norden Syriens nicht gefährdet werden darf.
Nach einem Weihnachtsmarkt mit israelfeindlichen Symbolen in Darmstadt darf ein Pfarrer sein Amt nicht mehr ausüben. Die Reaktion ist erfreulich eindeutig.
In Magdeburg rast ein Mann mit einem Auto auf dem Weihnachtsmarkt in eine Menschenmenge. Der mutmaßliche Täter ist ein Arzt aus Bernburg. Er stammt aus Saudi-Arabien.
Seine HTS-Miliz gilt noch immer als Terrororganisation. Doch nun setzte sich Washingtons Nahost-Spezialistin mit Ahmed al-Sharaa an einen Tisch. Er habe versprochen, dass von Syriens Islamisten keine Bedrohung ausgehe.
In Magdeburg helfen Rettungskräfte den Opfern, und Ermittler suchen Erklärungen. Der Fahrer des Wagens, der mindestens zwei Menschen tötete, passt nicht ins Dschihadisten-Profil. Falschmeldungen verbreiten sich.
Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist ein Autofahrer in eine Menschengruppe gefahren. Dabei gab es mindestens zwei Tote. Dutzende wurden verletzt.
In Apulien führte eine Gruppe Christen ein jüdisches Leben.
Es muss in unserem ureigenen Interesse sein, dass wir Syrien nicht einfach seinem Schicksal überlassen. Unabhängig davon, dass die Diskussion um Rückführungen zwar legitim, aber zu verfrüht ist.