Worum es beim EU-Gipfel geht
Die EU-Staatschefs debattieren in Brüssel über Krieg und Wettbewerbsfähigkeit. Wo Busse und Bahnen heute still stehen. Und: Finnland hat das Glück gepachtet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU-Staatschefs debattieren in Brüssel über Krieg und Wettbewerbsfähigkeit. Wo Busse und Bahnen heute still stehen. Und: Finnland hat das Glück gepachtet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Angriff auf Iran hat auch Israels Krieg gegen die Hizbullah wiederbelebt. Die Bewohner an Israels Nordgrenze geben sich unbeugsam – manche sehen eine Chance.
Die USA und Israel haben Irans Militär geschwächt – und nehmen nun verstärkt die Rüstungsindustrie ins Visier. Die täglichen Raketen- und Drohnenangriffe Teherans aber hören nicht auf.
Israel greift weiter die libanesische Hauptstadt Beirut an. Am Mittwoch wurden libanesischen Angaben zufolge dabei zwölf Menschen getötet und weitere verletzt.
Marokko soll den Afrika-Cup gewinnen, obwohl Senegal im Finale siegte. In der Entscheidung der CAF, Senegal den Titel zu nehmen, kommt eine Verachtung aller Fußballspieler in Afrika zum Ausdruck.
Fast überall in Europa sind in den vergangenen drei Wochen die Preise für Benzin und Diesel gestiegen. Aber nicht überall gleich schnell und stark. Wer hat wann wen beim Spritpreis überholt?
Marokko bekommt den Sieg bei der Afrikameisterschaft am Grünen Tisch zugesprochen. Senegals Spieler reagieren mit Spott. Der Eindruck von Willkür macht sich breit – das ist gefährlich.
Zwei Monate nach dem Finale verliert Senegal den Afrika-Meistertitel am grünen Tisch – Marokko wird zum Champion erklärt. Eine Entscheidung, die viele Fragen und Spott der Presse aufwirft.
Nach dem Tod des iranischen Sicherheitschefs, Ali Laridschani, griff Iran die Region Tel Aviv in Israel in der Nacht mit Raketen an. Auch die USA und Israel setzten ihre Angriffe fort.
Es klingt paradox: Gerade an NS-Gedenkstätten steigt die Zahl an antisemitischen Vorfällen. Das liegt an zwei Entwicklungen, die nur scheinbar entgegengesetzt sind.
Mit der von Israel verkündeten Tötung von Ali Laridschani verliert Iran seinen De-facto-Führer. Am Ende ist das Regime in Teheran damit aber nicht.
In der Linkspartei tobt eine Debatte über Israel, seit der Landesverband Niedersachsen sich gegen den „real existierenden Zionismus“ wandte. Ein Fachmann nennt die Bestrebungen antisemitisch.
Die iranische Armee plant Vergeltung für die Tötung von Laridschani. In der Nacht gibt es in der Region wieder mehrere Angriffe.
Das Finale beim Afrika-Cup sorgt für horrende Geldstrafen, Proteste – und nun einen Sieger am Grünen Tisch. Marokko bekommt den Triumph Monate nach dem Endspiel doch noch zugesprochen.
Während der Streit um die Präsenz Russlands auf der Venedig Biennale in vollem Gang ist, fordern nun Kuratoren und Künstler, Israel von der Ausstellung auszuschließen. Wie wird die Biennale dem wachsenden Druck begegnen?
Iran ist nicht unser Krieg, wir machen da nicht mit, heißt es von der Bundesregierung. Trotz neuester Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung der westlichen Verbündeten formuliert der Bundeskanzler täglich schärfere „Neins“.
Der Kanzler formuliert sein Nein zu einer deutschen Beteiligung am Irankrieg von Donald Trump jeden Tag schärfer. Im Kern gibt es vier Gründe dafür.
Türken loben Spanien und dessen Regierungschef, der zum Irankrieg all das sagt, was sie gern von ihrem Präsidenten hören würden. Regelmäßige Liebesgrüße im Stadion oder Fernsehen gehen nach Madrid.
Am Beispiel der militärischen Intervention in Somalia 1993 zeigt sich: Wenn Expertise fehlt, treten politische Eigeninteressen in den Vordergrund. Das kann fatal enden.
Deutschland und vier weitere westliche Staaten haben Israel zum Verzicht auf eine großangelegte Bodenoffensive im Libanon aufgerufen. „Eine signifikante israelische Bodenoffensive hätte verheerende humanitäre Folgen und könnte zu einem langwierigen Konflikt führen“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Kanadas und Großbritanniens.
Und wieder ist der Krieg in Beirut: Charif Majdalani, einer der renommiertesten Schriftsteller seines Landes, über volle Cafés, donnernde Kampfflugzeuge und das selbstmörderische Kalkül der Hizbullah.
Libanon ist zum Schlachtfeld zweier zu allem entschlossenen Feinde geworden. Die Hizbullah will lieber untergehen als aufgeben, Israel droht mit hartem Vorgehen.
Irankrieg, Hormus-Blockade und Ölpreise. Braucht es Tabubrüche? Die Commerzbank wehrt sich gegen die Übernahme. Und Leverkusen kämpft um das Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Beschlüsse der Linkspartei zu Israel habe er nicht mehr mittragen können, so Andreas Büttner. Er beklagt fehlende Unterstützung aus der Partei – die widerspricht.
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge „begrenzte und gezielte Bodeneinsätze“ im Süden des Libanon begonnen. Ziel seien Hizbullah-Mitglieder sowie die Infrastruktur der Miliz, teilte Israels Armee mit.
Die iranischen Angriffe setzen Saudi-Arabien stark zu. Die Bevölkerung aber will davon nichts wissen.
Paris will eine groß angelegte Bodenoffensive Israels in Libanon abwenden und einen Waffenstillstand vermitteln. Aber es ist unsicher, ob Tel Aviv das mitmacht.
Ein Ende des Irankriegs ist nicht in Sicht. Die USA greifen militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Kharg an. Nun erwarten sie internationale Hilfe bei der Sicherung des Ölhandels.
Die Angriffe zwischen Israel und Iran lassen nicht nach. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Zentralisrael sind laut israelischem Rettungsdienst zwei Menschen verletzt worden.
Dass die Formel 1 die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien absagt, ist richtig. Weniger gut ist die Art, wie sie es tut.
Der Krieg im Nahen Osten hat weiter Auswirkungen auf den internationalen Sport. Der Motorsport-Weltverband FIA zieht nun Konsequenzen für zwei Rennen, die im April stattfinden sollten.
Außenminister Wadephul hat gute Kontakte in den Nahen Osten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, daraus etwas zu machen.
„Mazadona“, „Ballstreichler“, „Show-Spieler im besten Sinne“: Ibrahim Maza ist bei Bayer 04 Leverkusen die Entdeckung der Saison – und mit seinen 20 Jahren schon jetzt unersetzlich.
Nicholas Potter beschreibt den autoritären Drift der Linken: Warum Gaza für viele zum Radikalisierungsmoment wurde, wie Nuancen verschwinden – und warum am Ende auch Pressefreiheit und Debattenkultur unter Druck geraten.
Seit Jahrhunderten ist Russland ein Player in Nahost, doch jetzt droht Moskaus Stern dort zu sinken. Putins Dilemma: Er hat weder politisches Kapital noch militärische Kapazitäten, das iranische Regime zu retten.
Britische Militärstützpunkte machen Zypern im Irankrieg zur Zielscheibe. Nun fordert die Regierung der Insel ihre Schließung. Doch dazu sehen die Briten keinen Anlass.