Deutschland als wichtigstes Ziel potentieller Nahost-Flüchtlinge?
Ein neuer Bericht der Rockwool Foundation Berlin vergleicht Migrationsabsichten mit bisherigen Ansiedlungsmustern – und sieht eine starke Orientierung nach Europa.
Ein neuer Bericht der Rockwool Foundation Berlin vergleicht Migrationsabsichten mit bisherigen Ansiedlungsmustern – und sieht eine starke Orientierung nach Europa.
In Michigan rast ein Mann libanesischer Herkunft mit einem Laster in eine Synagoge. In Virginia schießt ein Mann mit IS-Vergangenheit um sich.
In der Hizbullah haben sich die irantreuen Falken durchgesetzt, ohne Rücksicht auf ihre Landsleute. Dieser Krieg dürfte weitergehen, wenn der in Iran schon zu Ende ist.
Im Internet kursieren Fotos aus Dubai von zurückgelassenen Haustieren. Ihre Halter haben den schnellen Weg in die Heimat gesucht. Was sie nicht bedenken: Das deutsche Tierschutzstrafrecht ist auch im Ausland anwendbar.
Unterstützer des Iran wollen über dem Irak ein US-Tankflugzeug abgeschossen haben. Das US-Militär bestätigte einen Absturz, sprach aber von einem Unglück mit einer zweiten Maschine.
Niemand weiß, was Trump eigentlich will – nicht einmal sein früherer Sicherheitsberater John Bolton. Die Expertenrunde bei Maybrit Illner zeigte: Der Irankrieg könnte zu einer Eskalation führen, die niemand geplant hat.
Macron empfängt Selenskyj. Wie Schiffe in der Straße von Hormus geschützt werden sollen. Und: Schreibt Regisseur Ryan Coogler Oscar-Geschichte? Der F.A.Z. Frühdenker.
Taiwan und Südkorea versorgen die ganze Welt mit Halbleitern. Die Irankrise schneidet beide Staaten nun von wichtigen Rohstofflieferanten ab. Droht die nächste Halbleiterkrise?
Israel hatte nicht erwartet, dass die Hizbullah so entschlossen in den Irankrieg eingreift. Deshalb verschärft man nun die Drohungen gegenüber Libanon.
Iran feuert immer wieder Drohnen und Raketen auf Ziele in den Emiraten. Flughäfen werden geschlossen, Hotels stehen in Flammen und das Bild des sicheren Hafens bekommt Risse.
In der vom Irankrieg erschütterten Region kann Johann Wadephul nicht viel mehr als solidarische Worte anbieten. Das tut er dafür an umso mehr Orten.
Todtraurig und irrsinnig komisch: Rabih Alameddine erzählt von dem Glück, sich inmitten des Krieges in einem Kellerverlies hinzugeben.
Der Anstieg der Sprit- und Energiepreise infolge des Irankriegs macht nicht nur Pendlern zu schaffen, sondern auch der Wirtschaft. Besonders schwer haben es Anbieter von Reisen in den Nahen Osten.
Die europäischen Staaten tun so, als seien sie beim Krieg der USA und Israels nur Beobachter. Doch sie müssen die Konsequenzen tragen, wenn Iran zusammenbricht.
Amerika führt den Irankrieg mit Israel, aber ohne Europa. Es gibt kein westliches Projekt mehr, Europa droht sogar Schaden durch die Folgen des Kriegs.
Aus arabischen Brudervölkern wurden über Nacht Geiseln Teherans. Der waidwunde Iran habe eine perfide Strategie der Verteidigung gewählt, von der er sich nicht erholen werde, erklärt ein Wissenschaftler.
Kollateralschaden: Im aktuellen Irankrieg wurden auch bedeutende Monumente persischer Geschichte und sogar Weltkulturerbe bombardiert. Selbst Picassos im Depot unter Teheran sind nicht sicher.
Iran attackiert amerikanische Radaranlagen am Golf. Satellitenbilder deuten auf schwere Schäden an Systemen hin, die teils mehrere Hundert Millionen Dollar kosten.
Ahmad Vahidi gehört seit Jahrzehnten zur Führung des Machtapparats in Teheran. Der neue Chef der Revolutionsgarde gilt als ideologischer Hardliner.
Die Straße von Hormus ist ein wichtiges Nadelöhr der internationalen Schifffahrt. Laut Berichten will Iran die Meerenge nun mit Minen blockieren. US-Präsident Trump droht der Führung in Teheran. Der Überblick.
Die mit Iran verbündete Schiitenmiliz in Libanon hat den Beschuss Israels intensiviert. Vermittlungsvorschläge aus Beirut und Paris haben einen schweren Stand.
Die CDU will die Amerikaner beim Irankrieg nicht über das Völkerrecht belehren. Die SPD pocht umso lauter auf dessen Einhaltung.
Israel wirft Iran vor, Raketen mit Streumunition einzusetzen. Die Wirkung der kleinen Bomben ist begrenzt. Dennoch sind sie für Zivilisten hochgefährlich.
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Ex-Verfassungsrichter Andreas Paulus schreibt in der F.A.Z., das Vorgehen gegen Iran verstoße gegen Völkerrecht. Seine These beruht auf falschen Prämissen und blendet entscheidende völkerrechtliche Fragen aus.
In Andalusien verschlingen Wellen eine komplette Küstenpromenade. In Katalonien ist der Zugverkehr gefährdet. Und überall schwinden die Strände. Der Klimawandel am Mittelmeer lässt sich nur noch mit Milliardeninvestitionen stoppen.
Jens Spahn schlägt für Baden-Württemberg vor: Grüne und CDU sollen sich das Amt des Ministerpräsidenten teilen. International gibt es dafür Vorbilder – und abschreckende Beispiele.
Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA dauert inzwischen rund zehn Tage an. US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Angaben mit einem baldigen Ende des Konflikts. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er jedoch nicht.
Der US-Verbündete schickt ein Militärflugzeug und Raketen. Kritikern zufolge beugt sich Canberra dem Druck der USA – nach einem nächtlichen Telefonat mit Trump.
Mit der Ernennung Modschtaba Khameneis zeigt das iranische Regime, dass es nicht ans Aufgeben denkt. Trump hat ein Problem, an dem der Westen schon oft gescheitert ist.
Der Angriff auf Ali Khamenei war eine Machtdemonstration israelischer und amerikanischer Nachrichtendienste. Er zeigt: Sie sind in Iran bestens vernetzt.
Notbetrieb in Dubai, nahezu Stillstand in Qatar, Engpässe im Oman: Der Reisekonzern TUI wählt für Rückholflüge einen kaum bekannten Airport an einer Wüstenoase. Aber das Ausharren ist nicht für alle Urlauber beendet.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Die Ölpreise steigen weiter. Grund ist die Eskalation des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran sowie die Sorge vor einem geringeren Ölangebot und möglichen Unterbrechungen der Lieferungen durch die Straße von Hormus.
Flucht vor den Bomben? Von wegen. Viele Iraner empfinden Genugtuung über die Angriffe auf ihre Unterdrücker. Die Hoffnung auf einen Regimewechsel lebt.
Mitten im Krieg übernimmt der Sohn des getöteten Ali Khamenei die Führung in Iran. Er steht der Revolutionsgarde nahe. Israel erklärt ihn bereits zum Ziel.