Kritik am Krieg ist unerwünscht
Die öffentliche Meinung in Israel ist eindeutig: Die meisten befürworten den Angriff auf Iran. Ob Netanjahu daraus Kapital schlagen kann, ist weniger klar.
Die öffentliche Meinung in Israel ist eindeutig: Die meisten befürworten den Angriff auf Iran. Ob Netanjahu daraus Kapital schlagen kann, ist weniger klar.
Die USA kämpfen an der Seite Israels gegen Iran. Für Benjamin Netanjahu hängt nun viel davon ab, wie lange er den amerikanischen Präsidenten bei Kriegslaune halten kann.
Der Beschluss der Studentenvertreter, die Israel-Boykott-Kampagne zu unterstützen, sorgt an der Privathochschule für große Irritation.
Ein Versprechen von Irans Präsident Peseschkian hielt nur wenige Stunden. Auf die Kritik iranischer Hardliner folgten neue Angriffe auf Riad und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.
Über Jahrzehnte wurde das Regime in Iran von Milizen wie Hizbullah, Hamas und Huthi beschützt. Die „Schattenarmee“ kann Teheran jetzt aber nicht mehr helfen.
Israels Armee bombardiert erstmals ein Öllager in Teheran. Auch in Beirut gibt es neue Angriffe. Iran reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Nachbarstaaten. Der Überblick
Ständig erreichen einen neue Nachrichten auf dem Handy, was seit den amerikanischen Luftangriffen auf Iran passiert. Der Blick der Welt konzentriert sich aber nur auf einen Bruchteil der betroffenen Region.
Nicht der Schnellste, sondern der Schlauste könnte in dieser Saison Weltmeister in der Formel 1 werden. Die Regeländerungen kratzen an der DNA der Rennserie.
Lange führte Israel einen Schattenkrieg gegen Iran und dessen Verbündete. Jetzt setzt es auf volle Konfrontation.
Dubai war schon immer eine Stadt der Superlative und lockte zuletzt aus vielen Gründen Menschen an. Mit dem Irankrieg steht dieses Versprechen auf dem Spiel.
Kurz vor der Kommunalwahl wird in Frankfurt drei jungen Linken-Politikern auf vorderen Listenplätzen Judenhass vorgeworfen. Die Partei spricht von einer Diffamierungskampagne.
Der Krieg im Nahen Osten sendet Schockwellen um die Welt, explodierende Energiepreise sind nur eine Folge von vielen. Wir sprechen über Konsequenzen und mögliche Szenarien.
Israel und die USA wollen womöglich kurdische Milizen in Iran einsetzen. Damit nähmen sie die Gefahr eines Bürgerkriegs willentlich in Kauf.
Die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule wirft Fragen auf, auch an uns. Kann man das Völkerrecht in einem solchen Krieg mal eben zur Nebensache erklären?
In Iran wurde eine Schule getroffen. Mehr als 160 Menschen sollen durch einen mutmaßlich amerikanischen Angriff ums Leben gekommen sein. Wie konnte es dazu kommen?
In Iran und in Libanon sind etliche Menschen auf der Flucht. Ob am Golf oder in Usbekistan: Flüchtlingshelfer wappnen sich.
Wegen der iranischen Luftangriffe stecken die Passagiere der Mein Schiff 5 seit Tagen in Qatar fest. Einer von ihnen erzählt, was seit Samstag an Bord geschieht. Ein Protokoll.
Deutschland ist ein Drehkreuz für die US-Luftstreitkräfte. Braucht es noch mehr Hilfe für die USA und Israel? Ja, sagt Roderich Kiesewetter von der CDU. Die Grünen widersprechen.
Der Islamwissenschaftler Sebastian Sons erklärt, was der Irankrieg für den Sport im Nahen Osten bedeutet, warum die WM in den USA noch politischer sein wird als die in Qatar – und er sagt, was er dem DFB deshalb rät.
Jahrelang versprach Dubai Investoren satte Renditen. Und nun? Im Interview spricht Immobilienmakler Jörg Schofer über Panik, Schnäppchenjäger und Kritikverbote.
Auch wenn ich bei jedem Alarm in den Bunker renne, macht mir Netanjahu mehr Angst als die iranischen Raketen. Der israelische Ministerpräsident führt Krieg, um sein eigenes Scheitern zu vertuschen.
Erste Urlauber aus Dubai sind wieder zuhause. Die meisten brachte die Fluggesellschaft Emirates. In Deutschland sorgen Sonderflüge für Diskussionen – es geht um fehlende Genehmigungen und auf dem Weg in den Oman feststeckende Busse.
Max Koterba verbrachte einen Zwischenstopp in Qatar, als die iranischen Raketen kamen. Hier kann ich nicht bleiben, sagte der Leipziger sich. Und machte sich auf eigene Faust auf den Weg nach Hause.
Will Netanjahu die Monarchie zurück nach Iran bringen? Und nutzt die Gelegenheit, nun auch sämtliche Unterstützer Irans in der Region auszulöschen?
Nachdem eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen wurde, bemühen sich Ankara und Teheran um Deeskalation. Die Türkei ist aber noch aus anderen Gründen besorgt.
Wie hält man ständigen Raketenalarm aus? Im Interview spricht die israelische Traumaforscherin Talma Hendler darüber, wie Resilienz entsteht – und wie sie helfen kann, stressige Situationen zu überstehen.
An den Ständen der Golfstaaten herrscht Schweigen, Israel hat seinen Auftritt abgesagt und Kalifornien will nicht zu den USA gehören: Die Reisemesse ITB in Berlin ist in diesem Jahr ein Spiegel der Weltpolitik.
Der Krieg gegen Iran steht völkerrechtlich auf brüchigem Boden. Deutschland tut gut daran, sich nicht an unzulässigen Kriegen zu beteiligen – so lobenswert die Ziele auch erscheinen mögen.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran dauert an. Beide Seiten melden neue militärische Angriffe. Beobachter warnen, dass sich die Kämpfe weiter auf andere Teile der Region ausweiten könnten.
Sein Bruder Sami war 2014 Fußball-Weltmeister mit Deutschland. Nun öffnet sich für Rani Khedira zumindest das Fenster zur Teilnahme an der WM 2026.
Wer raus aus Israel will, hat nur eine Option: Seit Beginn des Irankriegs haben etliche Sportler das Land Richtung Ägypten verlassen. Der deutsche Handballprofi Erik Schmidt will bleiben.
Berechtigte Angst und kalkuliertes Interesse, unauslöschliche Erinnerung und geographische Nähe: Iran ist für seine Nachbarn schon immer eine Herausforderung gewesen – und ein vielschichtiger Spiegel.
Mehr als die Hälfte der zwanzig wachstumsstärksten Volkswirtschaften weltweit liegt in Afrika. Ihr Rezept: Diversifizierung, Infrastruktur-Investitionen und stabile Politik – einige kopieren bewusst Chinas Erfolgsmodell.
Trotz Sanktionen haben die USA Indien wieder erlaubt, russisches Öl zu kaufen. Das zeigt: Der neue Golfkrieg wirbelt die globalen Lieferketten für Rohstoffe und Waffen durcheinander. Das belastet Asiens Großmächte – und erhöht die Gefahr für Taiwan.
Ein Regimewechsel in Teheran dürfte mehr erfordern als Luftschläge. Ein Einsatz von kurdischen Kämpfern birgt aber die Gefahr eines Bürgerkriegs mit unabsehbaren Folgen für die Region.