Mit Palästinensern solidarisiert
25.000 Menschen nahmen jüngst an den vielfach antisemitischen Protesten in deutschen Städten teil. Doch die Teilnehmer waren nicht nur Hamas-Anhänger.
25.000 Menschen nahmen jüngst an den vielfach antisemitischen Protesten in deutschen Städten teil. Doch die Teilnehmer waren nicht nur Hamas-Anhänger.
Die Regierung von Benjamin Netanjahu spricht sich für eine Einstellung der Kampfhandlungen aus. Voraussetzung dafür ist, dass sich auch die militanten Palästinenser daran halten. Doch das ist vorerst ungewiss.
Das Frankfurter Stadtparlament hat Israel seine Unterstützung bekundet. Abgelehnt wurde die Forderung der CDU, Oberbürgermeister Peter Feldmann solle sein Amt wegen der AWO-Affäre ruhen lassen.
Am Brandenburger Tor versichern deutsche Spitzenpolitiker, dass sie fest an der Seite Israels stehen. Doch nur etwa tausend Teilnehmer kommen zu der Kundgebung.
Nach den Attacken zwischen Israel und der militanten Hamas zeigte Olaf Scholz Solidarität mit in den in Deutschland lebenden Juden. Angriffe auf das jüdische Leben seien nicht tolerierbar, so der Kanzlerkandidat der SPD.
Früher galten die Demokraten als unverbrüchliche Freunde Israels, nicht so sehr die Republikaner. Unter dem Einfluss christlicher Zionisten und linker Antizionisten hat sich das verändert.
Außenminister Maas hat bei seinem Besuch in Israel und im Westjordanland die traditionelle deutsche Haltung im Nahost-Konflikt vertreten. Das ist richtig.
Sechs Präsidenten nordeuropäischer Fußballverbände üben Druck auf FIFA-Chef Infantino aus. Sie haben Fragen in Sachen Qatar und verlangen nicht nur Antworten, sondern die Umsetzung von Regeln.
Außenminister Maas reist nach Israel. Er kommt als Freund, der Beistand leistet. Aber er will von Israelis und Palästinensern wissen: Was könnte den Gaza-Konflikt beenden?
Die Regierung in Rom fordert, dass mehr EU-Staaten als bislang eine feste Quote von Bootsmigranten aufnehmen. Die Vorschläge der EU-Kommission dazu bewertet Innenministerin Luciana Lamorghese als „unzureichend“.
Der deutsche Außenminister sichert Israel Deutschlands Unterstützung zu. Sein israelischer Amtskollege wirft der Hamas vor, ein doppeltes Verbrechen zu begehen.
Israel habe das Recht, sich gegen Angriffe zu verteidigen, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas in Tel Aviv.
Ein EU-Impfzertifikat soll Geimpften das Reisen von Juni an erleichtern. Die Spannungen um Besitzansprüche an der Arktis steigen. Und in Frankfurt beginnt der Prozess gegen Franco A. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vor dem Besuch von Außenminister Heiko Maas bringt die Hamas eine baldige Waffenruhe ins Spiel. Israels Premier Netanjahu weist einen Aufruf zur Deeskalation aus Washington zurück.
Der überraschende Zustrom junger Marokkaner auf die spanische Exklave ist abgeebbt – doch die diplomatische Krise mit Rabat dauert an. Sowohl in Madrid als auch in Brüssel will man sich aber nicht einschüchtern lassen.
Sowohl in Washington als auch in Wien werden die antisemitischen Äußerungen des türkischen Präsidenten Erdogan kritisiert. Zwischen Wien und Ankara entbrennt derweil ein Schlagabtausch über den Aufzug der israelischen Fahne.
Bei seiner Grundsatzrede zur Außenpolitik äußert sich CDU-Chef und Kanzlerkandidat Armin Laschet zum Nahost-Konflikt und betont, dass Deutschland Israel „Hilfe gewähren muss“, wenn diese für die Sicherheit Israels erforderlich ist.
Die Abgeordneten des Bundestags debattieren in einer Aktuellen Stunde über den Nahostkonflikt. Und fragen sich: Was tun gegen Judenfeindlichkeit im eigenen Land?
Im Konflikt zwischen Israel und Palästinensern suchen die Menschen haufenweise Schutz – in Bunkern, Schulen und manchmal auch unter der eigenen Haustreppe. Die Furcht ist mehr als spürbar.
Spanien greift ein Verfahren gegen einen Anführer der Westsahara-Unabhängigkeitsbewegung wieder auf. Der Justizvorgang spielt sich vor dem Hintergrund der Krise in der spanischen Exklave Ceuta ab.
Der Nahostkonflikt schwelt weiter über Israel und den Gazastreifen. In Nazareth kam es nun zu Demonstrationen der arabischen Minderheit in Israel. Die Vorwürfe an die Regierung sind schwerwiegend.
Bei einer Fahrt auf dem Testgelände des Autoherstellers Ford im amerikanischen Bundesstaat Michigan ist Präsident Biden Fragen zur Lage in Israel ausgewichen. Das hinderte ihn jedoch nicht, seine Absage an die Frage als Scherz zu verpacken.
Am Mittwochmorgen hat es in sieben Bundesländern Razzien bei Vereinen gegeben, die Geld für die libanesische Hizbullah gesammelt haben sollen. Bundesinnenminister Seehofer hat die drei Organisationen verboten.
Kanzlerin Merkel will noch im Mai über Impfungen für Kinder beraten. Die EU findet keine einheitliche Linie zum Nahost-Konflikt. Und Joachim Löw benennt seinen EM-Kader. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
US-Präsident Biden verurteilt Äußerungen des türkischen Staatschefs über die „Natur“ der Israelis scharf. Diese seien „erst zufrieden“, wenn sie das Blut ihrer Opfer „aussaugen“, hatte Erdogan gesagt.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen spitzt sich nach einer Woche israelischer Angriffe zu, es gibt Zehntausende Binnenflüchtlinge. Die Forderungen nach einer Waffenruhe werden lauter.
Tausende Menschen sind innerhalb eines Tages in die spanische Exklave Ceuta geströmt. Die politische Botschaft aus Rabat: Ohne Marokko lässt sich der Kampf gegen die illegale Migration nach Europa nicht gewinnen.
Der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu versicherte, alles Nötige für die Sicherheit der israelischen Bürger in die Wege zu leiten. Die Angriffe auf die Hamas bewertet er als wirkungsvoll.
Die EU ist der wichtigste Geldgeber der Palästinenser. Doch Ungarn blockiert eine gemeinsame Erklärung zum jüngsten Gaza-Krieg und unterstützt vorbehaltlos die israelische Regierung.
Der neue Gewaltausbruch in Nahost birgt für Israel Gefahren. Nun stehen sich auch jüdische und arabische Israelis gegenüber. Jerusalems heilige Stätten sind der Kern des Konflikts.
Der Nahost-Konflikt fordert wieder hunderte Tote und Verletzte. Die USA unter Joe Biden scheint das kalt zu erwischen. Nun müsse sich Europa endlich mehr einbringen, fordert Graf Lambsdorff von der FDP.
Der eingewanderte Antisemitismus wirft viele Fragen auf. Wie wird die nächste Bundesregierung mit Migranten umgehen, die ihm partout nicht abschwören wollen?