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Der Tschetschenienführer spricht vom Krieg auf „eigenem Territorium“ und fordert die Auslöschung ukrainischer Städte. Derweil lobt Selenskyj das deutsche Luftabwehrsystem Iris-T als hocheffizient. Der Überblick.
Eine neue palästinensische Miliz in Nablus forderte Israel heraus. Nun hat die Armee die „Löwengrube“ massiv attackiert. Noch Tage zuvor hatte einer der Anführer der F.A.S. das Selbstverständnis der Gruppe erläutert.
Eine lokale Miliz in Nablus hatte Israel herausgefordert. Bei einer massiven Militäraktion wurde nun einer der Anführer der Gruppe getötet.
Seit Jahren steht Qatar in der Kritik. Nun reagiert Staatsoberhaupt Tamim bin Hamad Al-Thani kurz vor Beginn der Fußball-WM in seinem Land darauf. Er prangert „Erfundenes und Doppelmoral“ an.
Ein Land sucht seine Identität: Leïla Slimani setzt mit „Schaut, wie wir tanzen“ die Chronik ihrer Heimat Marokko als epische Familiensaga fort.
Das israelische Militär ist in Nablus gegen eine militante palästinensische Gruppierung vorgegangen. Sie wird für Anschläge auf israelische Soldaten verantwortlich gemacht wird.
Als der Archäologe Howard Carter vor 100 Jahren das Grab des Tutanchamun entdeckte, löste er eine weltweite „Tutmania“ aus. Die Frankfurter Ägyptologin Nadja Tomoum lässt die faszinierende Geschichte Revue passieren.
Die Vereinsweltmeisterschaft im Handball ist umstritten. Den Sieger SC Magdeburg stört das nicht nach dem Triumph über den FC Barcelona. Zum Feiern bleibt allerdings kaum Zeit.
Mit seinen kruden Äußerungen zum Ukrainekrieg und zu Israel sorgt der Pink-Floyd-Musiker Roger Waters für Empörung. Soll man sein Konzert in Frankfurt besuchen oder nicht?
Auf die EM-Zweiten warten beim Turnier im nächsten Jahr Marokko, Kolumbien und Südkorea als Vorrundengegner. Das deutsche Team bestreitet zunächst alle Partien in Australien.
Israel will dem Physiker Albert Einstein ein eigenes Museum widmen. Es soll auf dem Gelände der Hebräischen Universität in Jerusalem entstehen.
Human Rights Watch berichtet über anhaltende Willkür im Umgang mit LGBT-Menschen im Emirat. Sicherheitskräfte, die zum Innenministerium von Qatar gehören, würden Menschen „verhaften und misshandeln“.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ist Annalena Baerbocks Frau für den internationalen Klimaschutz. Vor der Weltklimakonferenz kritisiert sie das Zögern im Kampf gegen die Erderwärmung. Ein Interview.
Nur noch vier Wochen bis zum Anpfiff der Fußball-WM in Qatar – höchste Zeit, sich eine solide Grundlage anzulesen. Die Kritik am Ausrichter überwiegt – aber nicht jedes Werk ist als Druck-Mittel angelegt.
Die Fußball-WM 2023 findet für das deutsche Team nur in Australien statt, die Auslosung lässt keine Konstellation mit Neuseeland zu: Die Gegner kommen aus Afrika, Asien und Südamerika.
Abnehmer der ersten Ladung Wasserstoff aus den Vereinigten Arabischen Emiraten war Kupferproduzent Aurubis, der damit ein Pilotprojekt zur Einsparung von Erdgas beginnt. Wirtschaftsminister Habeck betonte, dass dies jedoch erst der Anfang von einem größeren Plan sei.
Keine Toleranz den Intoleranten: Die wehrhafte Demokratie darf dem Gespräch mit Antisemiten nie den Anschein der Normalität geben. Es reicht auch nicht, sich nur mit Floskeln zum Existenzrecht Israels zu bekennen.
Füllkrug? Götze? Hummels? Bis zum Freitag musste Bundestrainer Flick der FIFA eine bis zu 55 Spieler umfassende Liste übermitteln – die ist aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Eine uralte marokkanische Kalkputz-Technik erlebt eine Renaissance : Tadelakt passt sich mit seiner fugenlosen, matten Oberfläche nahezu jedem Stil an. Aber ist der schöne Putz auch praktisch?
Das Start-up Deel will Unternehmen helfen, auf der ganzen Welt Personal einzustellen. Damit sollen Landesgrenzen im Arbeitsmarkt fallen.
„Einheit und Solidarität“ haben sich laut Ratspräsident Charles Michel durchgesetzt. Sowohl Kanzler Scholz als auch Frankreichs Präsident Macron zeigen sich zufrieden. Doch längst nicht alle Fragen sind geklärt.
Die 25-jährige Deutsche soll als Jugendliche nach Syrien gereist sein und sich dort für den Islamischen Staat eingesetzt haben. Die Bundesregierung holte die Angeklagte aus einem syrischen Gefangenenlager nach Deutschland.
Immer häufiger kommt es in den besetzten Gebieten zu Angriffen jüdischer Siedler gegen israelische Sicherheitskräfte und Zivilisten. Die Stimmung vor der Parlamentswahl ist angespannt.
Zahlreiche Frauen reisten einst ins selbsternannte „Kalifat“ des „Islamischen Staates“. Viele von ihnen sitzen noch heute mit ihren Kindern in kurdischen Gefangenenlagern. Nun holt Frankreich einige weitere von ihnen zurück.
Das Unternehmen bekennt sich schuldig, einst Terrorgruppen in Syrien unterstützt zu haben. Die Strafe folgt auf dem Fuß.
Wenn Sender, Filmemacher und Fotografen von der Fußball-WM in Qatar berichten wollen, müssen sie ausgefeilte Zensurvorgaben befolgen. Mit Pressefreiheit hat der Fußballverband FIFA offenbar nichts am Hut.
Im vielschichtigen Streit um Jerusalem als Hauptstadt hatte sich die alte Regierung in Canberra auf die Seite Israels gestellt. Ihre Nachfolger von der Labor Party nehmen das nun zurück.
Die Erinnerung an den Algerienkrieg lässt Frankreich keine Ruhe. Jetzt hat der Präsident „kriminelle Auswüchse“ verurteilt.
Vor hundertachtzig Jahren schickte der preußische König eine wissenschaftliche Expedition an den Nil. Ihre Ausbeute war bahnbrechend für die Entwicklung der Ägyptologie. Das zeigt eine Ausstellung auf der Berliner Museumsinsel.
2018 hatte der australische Premierminister Morrison West-Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Sein Nachfolger macht diese Entscheidung nun rückgängig.
Wie wanderte die Kaffeepflanze von Äthiopien aus in die ganze Welt? Und was lässt sich von ihr noch nutzen? Das Coffeetable-Buch „In 80 Kaffees um die Welt“ reist auf dem Spuren des Kaffees einmal um die Erde.
Immer mehr arabische Länder dringen auf eine Annäherung an das Regime in Damaskus. Im Gegenzug winkt ihnen wenig bis nichts.
Weil sich China wegen seiner strengen „Null-Covid“-Politik als Gastgeber zurückzog, findet auch der Asien-Cup 2023 in Qatar statt. Doch wie schon bei der WM droht dem Turnier aber ein Hitze-Problem.
Der neue FC Bayern diskutiert bei der Mitgliederversammlung zumindest mit seinen Fans, bevor er das Thema Qatar hinter sich bringen will. Der alte FC Bayern beschimpft sie.
Noch immer sind Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt im sogenannten „Sommermärchen“-Skandal angeklagt. Nun sprechen sie erstmals über den Umgang der Justiz mit ihnen, die Auswirkungen auf ihr Privatleben, den „Vasall Infantino“ und wie gründliche Aufklärung verhindert wurde.