Der ANC an der Seite der Palästinenser
Südafrikas Regierungspartei bekundet seine unerschütterliche Solidarität mit Palästina. Auch Widerstandskämpfer gegen die Apartheid stimmen in den Chor ein.
Südafrikas Regierungspartei bekundet seine unerschütterliche Solidarität mit Palästina. Auch Widerstandskämpfer gegen die Apartheid stimmen in den Chor ein.
Für die Basketballspieler des israelischen Meisters Maccabi Tel Aviv gab es in dieser Woche Wichtigeres als das Spiel in Valencia. Sie schenkten geflüchteten Kindern ein Lächeln.
Der Umgang des FC Bayern München mit Fußballprofi Noussair Mazraoui nach dessen Pro-Palästina-Post stößt auf heftigen Protest. Makkabi-Präsident Alon Meyer greift zu sehr deutlichen Worten.
Nach dem Hamas-Terror zeigt die offizielle Politik Solidarität mit den Juden. Warum fällt das der „progressiven Zivilgesellschaft“ so schwer?
Die israelische Luftwaffe greift eine Moschee im Westjordanland an, dort soll sich ein unterirdischer „Terrorkomplex“ befunden haben. Auch an der Grenze zu Libanon gibt es wieder Zwischenfälle. Der Überblick
Erst verboten, dann erlaubt: Bei einer Großkundgebung, die die Lage der Zivilisten im Nahen Osten in den Mittelpunkt stellt, werden israelkritische Töne angeschlagen. Den Veranstaltern gelingt eine friedliche Demonstration.
Kingsley Coman aus der Distanz, Harry Kane nach schönem Zusammenspiel, Leon Goretzka clever zum Endstand: Die Münchner bieten beste Unterhaltung in Mainz, auch weil der Torhüter glänzt – und der Gegner mutig bleibt.
Kurz nach dem Terrorakt der Hamas hat der israelische Regisseur Ari Folman mit anderen begonnen, Interviews mit Angehörigen und Freunden von vermissten und entführten Personen zu führen. „#Bringthemhome“ heißt das Projekt. Ein Gespräch.
Joe Biden hat nach den Gräueltaten der Hamas Führung übernommen. Die Republikaner zerlegen sich hingegen weiter selbst. Nach dem Sturz von Kevin McCarthy ist die Spaltung der Partei endgültig aufgebrochen.
Wie in Frankfurt darf auch in Kassel eine pro-palästinensische Kundgebung stattfinden. Der Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Aufhebung der Verbote durch die Städte. In Frankfurt versammelten sich 700 Teilnehmer.
Die Terroristen der Hamas säen ihren Hass gegen Israel auch in den sozialen Medien. Und wenden eine grauenvolle Kriegstaktik an, der wir psychisch nicht gewachsen sind.
Schon in wenigen Tagen könnte Israels Bodenoffensive im Gazastreifen beginnen. In Ägypten hofft man, die Lage vorher zumindest ein wenig zu entschärfen. Doch Israel ist zum „Friedens-Gipfel“ gar nicht eingeladen.
Das von der SPD ausgerufene sozialdemokratische Jahrzehnt sei vorbei gewesen, bevor es angefangen habe, sagt CDU-Chef Merz in seiner Rede. Auch Söder teilt gegen die die Ampelkoalition aus.
Ägypten hat wegen des Kriegs zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas zu einem Nahost-Gipfel in die Hauptstadt Kairo geladen. Für die Bundesregierung nimmt Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an dem sogenannten „Cairo Summit for Peace“ teil.
Salman Rushdie kam, Israels Messestand blieb leer, Tonio Schachinger siegte – ein Blick auf die ersten Tage der Frankfurter Buchmesse von A wie Amichai bis Z wie Žižek.
In der türkischen Fußball-Liga gibt es offizielle Bekundungen pro Palästina. Zwei israelische Nationalspieler aus dem Team des früheren Bundesliga-Profis Nuri Sahin ziehen deswegen Konsequenzen.
Ministerpräsident Netanjahu verspricht, die Hamas zu zerschlagen. Und dann? Einen Plan dafür scheint er nicht zu haben.
Tagelang stauten sich die Lastwagen an der ägyptischen Grenze, nun laufen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Die Vereinten Nationen mahnen, das reiche nicht aus. Die Situation sei katastrophal.
Frankfurt ist ein Hotspot des Protests: Die Polizei in Hessen hat eine Task Force gegründet, um möglichst schnell auf Straftaten bei pro-palästinensischen Demonstrationen reagieren zu können. Dabei verfolgt sie einen konsequenten Kurs.
Die Hamas gibt sich offen für weitere Freilassungen von Entführten, will aber ein Ende der Angriffe im Gazastreifen. Netanjahu sagt, Israel kämpfe bis zum Sieg.
Die Junge Union zeigt sich auf ihrem „Deutschlandtag“ solidarisch mit Israel. Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt die Deutschen vor einer Verharmlosung der Vernichtungsideologie der Hamas.
Der Präsident des Zentralrats der Juden fordert, dass antisemitische Parolen auf deutschen Straßen härter bestraft werden. Das Problem des Antisemitismus unter Muslimen hält er für „offensichtlich groß“.
Wir sprechen mit F.A.Z. Redakteurin Franca Wittenbrink in Israel und mit Experten über die nahende Bodenoffensive und die humanitäre Katastrophe in Gaza.
Um zu verstehen, was hinter dem Hamas-Angriff auf Israel und dem Krieg im Gazastreifen steht, hilft ein Blick in die Geschichte. Wie sich die Fronten im Nahostkonflikt seit 1947 entwickelt haben.
Vom kargen Zauber zerklüfteter Berglandschaft: Trekking in Marokko ist eine Herausforderung, erst recht wenn es nach der Durchquerung des Atlasgebirges auch noch in die Wüste geht.
Der ukrainische Präsident Selenskyj dankt Kanzler Scholz für weitere Militärhilfe. US-Präsident Biden beantragt beim Kongress derweil ein Milliardenpaket für die Ukraine und Israel. Der Überblick.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Die Stadt Frankfurt untersagt eine pro-palästinensiche Demonstration, die erste juristische Instanz hebt das Verbot auf. Fortsetzung am Samstag folgt. Derweil weist der hessische Justizminister auf eine Lücke im geltenden Strafrecht hin.
Der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Winkel sagte beim Deutschlandtag in Braunschweig: „Entweder die demokratischen Parteien beenden die unkontrollierte Migration, oder die unkontrollierte Migration beendet unsere demokratischen Parteien.“
Der Terrorangriff der Hamas hat Schrecken und das Gefühl von Schutzlosigkeit über Israel gebracht, aber auch eine Welle von Hilfsbereitschaft und Solidarität. Die Spaltung des Landes scheint vergessen.
Die Sorge vor einem längeren militärischen Konflikt setzt Israel am Finanzmarkt unter Druck. Die Anleger befürchten institutionelle Instabilität.
Das Geschichtsbild deutscher Schüler hält der Präsident des Zentralrats für verzerrt, es müsse mehr historisches Bewusstsein über das Judentum geben.
SMA Solar leidet unter einem schwachen Umsatzausblick eines US-Konkurrenten. Die Dürr-Aktie kommt auch prozentuell zweistellig unter die Räder.
Der amerikanische Präsident fordert den Kongress auf, ein Paket in Höhe bis zu 100 Milliarden Dollar zu bewilligen. Doch die Republikaner legen das Kapitol weiterhin lahm.
Mit jedem neuen Wahlgang verliert der Trump-Loyalist Jim Jordan an Unterstützung. Doch er will nicht aufgeben. Hilfen für Israel und die Ukraine kann Biden vorerst also nicht durchsetzen.
Die Ratingagenturen Moody’s und Fitch befürchten einen längeren militärischen Konflikt. Sie prüfen nun eine Herabstufung des Ratings Israels. An den Märkten schießen die Risikoprämien nach oben.