Republikaner finden keinen Ausweg
Mit jedem neuen Wahlgang verliert der Trump-Loyalist Jim Jordan an Unterstützung. Doch er will nicht aufgeben. Hilfen für Israel und die Ukraine kann Biden vorerst also nicht durchsetzen.
Mit jedem neuen Wahlgang verliert der Trump-Loyalist Jim Jordan an Unterstützung. Doch er will nicht aufgeben. Hilfen für Israel und die Ukraine kann Biden vorerst also nicht durchsetzen.
Die Ratingagenturen Moody’s und Fitch befürchten einen längeren militärischen Konflikt. Sie prüfen nun eine Herabstufung des Ratings Israels. An den Märkten schießen die Risikoprämien nach oben.
Der frühere Mainzer Alexander Hack spielt statt in der Fußball-Bundesliga nun in Saudi-Arabien – zweitklassig. Für ihn kein Problem. Kritiker kann er verstehen. Anfechten tut ihn das aber nicht.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche reist die Außenministerin nach Israel, um Solidarität zu zeigen. Ihre Besuche in Nachbarländern zielen darauf, eine Ausweitung des Krieges zu verhindern.
Teheran hat über Jahre hinweg ein Netz von Schattenarmeen um Israel herum aufgebaut. Alle diplomatischen Versuche des Westens konnten das nicht verhindern, deshalb zählen jetzt nur noch (Abwehr-)Waffen.
Die Revolutionswächter bringen ihre Schattenarmeen in der Region in Stellung. Damit wollen sie Israels Kräfte binden und so die Hamas vor der Vernichtung bewahren.
Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten steht Spanien traditionell den Palästinensern näher. Das gilt besonders für die Linke links der Sozialisten.
Auf Tiktok verbreiten Influencer antisemitische Verschwörungstheorien und verkürzte Narrative zum Nahostkonflikt. Das ist besonders für die vielen jungen Nutzer der Plattform gefährlich.
Hunderte Menschen hatten in der Sankt-Porphyrius-Kirche in Gaza Zuflucht vor den israelischen Luftangriffen gesucht. In der Nacht wurde die Kirche getroffen. Keine Bewegung gibt es am Grenzübergang nach Ägypten. Ein Überblick.
An vielen deutschen Schulen schweigt man über Terror und Judenhass aus Angst vor Konflikten lieber. Dabei müssen Israel und das jüdische Leben genau hier verteidigt werden.
Ausschreitungen befürchtet: Das hessische Innenministerium hat eine für Samstag geplante pro-palästinensische Kundgebung in Frankfurt untersagt.
Präsident Biden erklärt in einer Ansprache, warum Israel und die Ukraine rasch amerikanische Militärhilfe benötigten. Den Kongress, der sie bewilligen muss, lähmen die Republikaner aber weiterhin.
Insbesondere Auswirkungen auf den Schifffahrtsweg der Straße von Hormus werden an den Finanzmärkten als Risikoszenario gespielt. Ein Ölpreis von 100 Dollar wird immer wahrscheinlicher.
Noussair Mazraoui, der für das Teilen propalästinensischer Posts kritisiert worden war, bleibt im Münchner Kader. Wer die Entscheidung des Klubs bewerten will, muss sich mit allen Details auseinandersetzen.
Politiker kritisieren, dass sich manche Islamverbände nicht klar genug vom Terror der Hamas in Israel distanziert haben. Wie hat sich die Debatte entwickelt?
Zuletzt hatte sich der amerikanische Präsident verzagt gezeigt vor den Nationalisten. Jetzt geht er in die Offensive. Können die Republikaner sein „Angebot“ ablehnen?
Erst bot sich die Türkei als Vermittler zwischen Israel und Hamas an. Inzwischen hat sich Ankaras Ton gegenüber Israel verändert.
Die israelische Regierung zu verurteilen sei nicht antisemitisch, hatte Hadid auf Instagram geschrieben. Der offizielle Account der israelischen Regierung antwortete prompt. Nun erhält die Hadid-Familie wohl Morddrohungen.
Die Welle an Propaganda und Desinformation im Zuge des Hamas-Überfalls auf Israel zeigt: Die Anbieter sozialer Medien kriegen die Fake-News-Flut nicht in den Griff. Es braucht ein Umdenken.
Sorgen über eine Eskalation des Krieges im Nahen Osten belasten die Kurse. Die Äußerungen des Chefs der amerikanischen Notenbank Fed Powell und entsprechende Marktreaktionen tun ihr Übriges.
Der Krieg im Nahen Osten wird längst auch auf sozialen Medien ausgetragen. Die EU macht Druck auf große Plattformbetreiber, Desinformation und Hass effektiver zu bekämpfen. Kriegen Tiktok und Co. die Propaganda in den Griff?
Zahlreiche israelische Panzer stehen in der Nähe der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen in Position. Dies könnte ein Anzeichen dafür sein, dass die erwartete Bodenoffensive bevorstehen könnte.
Der jüdische Glaube sieht nach dem Tod eines Menschen bestimmte Rituale vor. Doch im Krieg müssen viele Familien trauern, ohne diese zu vollziehen.
In Berlin wurde über die Taten der Hamas gejubelt. Hussein und Farah sind zwei junge Palästinenser, die in der Hauptstadt leben. Wie sehen sie den Terror, die Reaktion Israels und die Rolle Deutschlands?
Bei einer Presskonferenz in Jordanien sichert Bundesaußenministerin Annalena Baerbock dem Gazastreifen Gelder für humanitäre Hilfe zu. Und appelliert, den Grenzübergang in Rafah für Hilfkonvois zu öffnen.
Der genozidale Judenhass der Hamas erklärt sich aus der Geschichte des islamistischen Antisemitismus. Wer die Verschwörungsparanoia der Terrororganisation begreifen will, muss nur die Gründungscharta lesen. Ein Gastbeitrag.
Israelreise von Bundeskanzler Scholz +++ zwei Lesermeinungen zum Interview mit Michael Kretschmer +++ Ausweisung Hamas-Unterstützer +++ Uraufführung von „Anselm“
Deutschland schickt die Baden-Württemberg in den Nahen Osten, in eine UN-Mission mit neuer Brisanz. Erstmals wird eines der Problemschiffe der F-125-Klasse dorthin entsandt.
Gibt es eine Leitkultur der Erinnerung? Es ist deutsche Selbstüberschätzung zu glauben, dass Einwanderer nicht mehr antisemitisch denken und handeln, weil die deutsche Geschichtspolitik läuternd wirken würde.
US-Präsident Joe Biden will beim Kongress ein umfassendes Hilfspaket unter anderem für die Ukraine beantragen. Ob es Chancen hat, durchzukommen, ist aber völlig offen. Russland kritisiert Bidens Ankündigung als „zynisch“. Der Überblick.
Beim EU-USA-Gipfel in Washington geht es um Zölle und Rohstoffe, an der Ostseeküste drohen Überschwemmungen und auf der Frankfurter Buchmesse beginnen die Publikumstage. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Israel will den baldigen Beginn der Bodenoffensive im Gazastreifen. Die Hilfsgüter für die dortige Bevölkerung sollen offenbar bis spätestens Samstag ankommen. US-Präsident Biden kündigt unterdessen „beispiellose Hilfe für Israel“ an. Der Überblick.
US-Präsident Joe Biden will den Kongress am Freitag um neue Hilfen für Israel und die Ukraine bitten. Doch das Repräsentantenhaus ist wegen des Machtkampfes der oppositionellen Republikaner gelähmt. Es ist unklar, wann die neuen Hilfen genehmigt werden können.
Der Labour-Vorsitzende Keir Starmer billigt Israel das Recht auf Selbstverteidigung zu. Einige Parteilinke, die mit den Palästinensern fühlen, legen deshalb ihre Mandate nieder.
Verschärfte Maßnahmen im Kampf gegen Falschinformationen in sozialen Netzwerken