Schach
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Vorbereitungen für Hilfslieferungen in den Gazastreifen haben begonnen. Am Donnerstag beseitigten Ägypter dort Schäden, die bei Luftangriffen entstanden waren.
Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 140 Soldaten an der Mission „Unifil“. Entlang der libanesischen Grenze zu Israel soll diese für Sicherheit sorgen. Das Mandat für den Einsatz sei gerade verlängert worden, so der Verteidigungsminister.
In der heutigen Folge sprechen wir mit dem Raketenexperten Fabian Hinz vom IISS, F.A.Z.-Außenpolitik-Chef Nikolas Busse und bekommen Sprachnachrichten aus dem Gazastreifen.
Das Massaker der Hamas vom 7. Oktober wird geleugnet. Die Explosion an der Klinik Al-Ahli in Gaza-Stadt wird Israel angelastet. Hamas-Unterstützer rufen: „Befreit Palästina von der deutschen Schuld“: Etappen im Propagandakrieg.
Auf Drängen der USA erlaubt Netanjahu Hilfslieferungen aus Ägypten in den Gazastreifen. Israels internationale Partner sind voll des Lobes – doch im eigenen Land begegnet ihm heftige Kritik.
Der Krieg in Gaza bringt dem Regime in Kairo einerseits internationales Wohlwollen durch seine Vermittlungsbemühungen. Es birgt aber auch große Risiken für den ägyptischen Präsidenten.
Ein hoher israelischer Vertreter zeigt sich erfreut über die Solidarität Europas – mit einer Ausnahme. Israel verwahrt sich gegen Schuldzuschreibungen für den Beschuss eines Krankenhauses in Gaza.
Nach dem Terror der Hamas steht das Zusammenleben von Juden und Muslimen in Deutschland vor einer großen Belastungsprobe. Gerade jetzt ist es wichtig, den Dialog nicht abreißen zu lassen. Ein Gastbeitrag.
Wenn die Tochter verschwindet, um in Syrien einen Glaubenskrieger zu heiraten: Im Gespräch mit Melanie Mühl stellt der Autor Sherko Fatah seinen Roman „Der große Wunsch“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Handelt es sich bei dem Geschoss, das ein Krankenhaus im Gazastreifen traf, um eine fehlgeleitete Rakete des Palästinensischen Islamischen Dschihads? Das sagen die Israelis. Es wäre nicht der erste derartige Fall.
Der Nahostkonflikt spaltet die deutschen Rechtspopulisten. Manche wollen radikale Islamisten bekämpfen, andere sich lieber aus allem raushalten.
Die EU-Außengrenzen müssten besser geschützt und abgelehnte Asylbewerber auch abgeschoben werden, sagt der Kanzler. Unionsfraktionschef Merz macht die Ampel verantwortlich für die jüngste Steigerung der Flüchtlingszahlen.
Die Debatte um den israelisch-palästinensischen Konflikt und die Folgen für die Bundesliga: Mainz 05 stellt einen Spieler frei. Die DFL empfiehlt den Klubs eine Schweigeminute. Und die Erwartungen an alle bleiben groß.
Der Antisemitismus palästinensischer Extremisten ist älter als der Staat Israel. Es ist kein Zufall, dass seine Parolen klingen wie die der Nationalsozialisten: Sie haben diesen Extremismus gefördert. Ein Gastbeitrag.
Die terroristische Attacke auf Israel darf nicht dazu führen, dass die Ukraine aus dem Blick gerät. Hier wie dort richten sich die Angriffe gegen die Demokratie.
Die Bundesinnenministerin will künftig erfassen lassen, wenn antisemitische Straftaten einen ausländischen oder religiösen Hintergrund haben. Bisher fielen die meisten Delikte automatisch unter „rechts“.
Der Terror der Hamas in Israel bedroht auch Juden in Deutschland, wie nicht nur der Brandanschlag in Berlin zeigt. Der Staat muss alles für deren Sicherheit tun.
Eine israelische Bodenoffensive im Gazastreifen ist eine große Herausforderung für die Armee. Das Land gehört zu den führenden Militärmächten, aber auch die Hamas und die Hizbullah sind kampfstark. Ein Überblick.
Unter der Voraussetzung, dass die Hamas davon nicht profitiert, lässt auch Israel humanitäre Hilfslieferungen an die notleidende Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu. US-Präsident Biden lobte Ägyptens Präsident al-Sissi für die geplante Öffnung des Grenzübergangs.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
Ägypten will den Grenzübergang Rafah für Hilfslieferungen in den Gazastreifen öffnen. Doch unklar ist, wann die ersten Lkw rollen können. Unterdessen greift das israelische Militär abermals Stellungen der proiranischen Hizbullah im Libanon an. Der Überblick.
Hunderte Menschen haben in Berlin-Neukölln trotz des Verbots von pro-palästinensischen Versammlungen demonstriert. Abermals werden Polizeibeamte mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Die Polizeipräsidentin spricht von einer angespannten Lage.
Nach dem Blutbad in einem Krankenhaus in Gaza ist die Schuldfrage für viele längst klar – der Dynamik können sich auch die Mächtigen der arabischen Welt nur schwer entziehen.
An der Frankfurter Hauptwache hat die Polizei am Mittwochabend unter Einsatz eines Wasserwerfers eine pro-palästinensische Mahnwache beendet. Von etwa 100 Personen wurden die Personalien festgestellt.
Skizzen von der Frankfurter Buchmesse
Hilfslieferungen für den Gazastreifen sollen über Ägypten transportiert werden. Doch das Militärregime in Kairo zögert, den Grenzübergang Rafah auch nur einen Spaltbreit zu öffnen. Tausende Palästinenser harren dort aus.
Irans Außenminister pflegt seit Langem enge Kontakte zu Hamas und Hizbullah. Das macht ihn zu einer Schlüsselfigur für Teherans Antwort auf den Gazakrieg.
Bei seinem Besuch in Israel hat der amerikanische Präsident Joe Biden dem Land im laufenden Krieg gegen die Hamas den Rücken gestärkt. Er sei aus einem „einfachen Grund“ gekommen, sagte Biden am Mittwoch in Tel Aviv. „Ich möchte, dass das israelische Volk und alle Menschen auf der Welt wissen, wo die Vereinigten Staaten stehen“, sagte Biden.
Wie Angela Merkel erklärt Bundeskanzler Olaf Scholz die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson. Aber auch er erläutert nicht, was das konkret bedeutet.
Israel ist für Olaf Scholz gerade das wichtigste Thema. Aber es berührt viele andere Probleme, auch und gerade in der Innenpolitik.
Der Eklat um die Ansprache Slavoj Žižeks zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse beschäftigt Politiker und Besucher der Schau weiterhin. Die Buchmesse hatte nach eigenen Angaben mit einem anderen Redetext gerechnet.
Der F.A.Z. Podcast für Deutschland wirft heute ein Schlaglicht auf die innerisraelische Debatte. Im Gespräch mit dem Starjournalisten Benny Ziffer geht es um falsche Richtsprüche von außen und die Schicksalsgemeinschaft mit den Palästinensern im Inneren.
In Folge 275 fragen wir Bruno Kahl, den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, nach den Auswirkungen des Israel-Krieges auf Deutschland. Mit Uwe Volkmann von der Goethe-Uni sprechen wir darüber, wann Demonstrationen verboten werden dürfen.
Der Fokus einer Resolution des UN-Sicherheitsrat sollte auf humanitärer Hilfe in Nahost liegen. Nur die USA stimmten gegen den Entwurf – und das, obwohl die amerikanische UN-Botschafterin Verständnis für dessen Anliegen zeigte.
Kurz vor dem Besuch des amerikanischen Präsidenten in Israel schlägt in Gaza eine Rakete in ein Krankenhaus ein. Der Vorfall macht eine Deeskalation noch schwieriger.