„Es ist das einzige Land, das wir haben“
Der junge Tel Aviver Idan wollte nie Soldat werden. Jetzt ist er Teil der größten Reservisten-Mobilisierung Israels – und überzeugt davon, dass die Hamas in Gaza vernichtet werden muss.
Der junge Tel Aviver Idan wollte nie Soldat werden. Jetzt ist er Teil der größten Reservisten-Mobilisierung Israels – und überzeugt davon, dass die Hamas in Gaza vernichtet werden muss.
Fußballprofis sorgen mit Beiträgen in den sozialen Medien über den Krieg zwischen Israel und der Hamas für Wirbel, zwei von ihnen wurden bereits suspendiert. Die deutsche Spielergewerkschaft VDV bezieht Stellung.
Es habe sich etwas bewegt in den letzten Tagen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz bei seinem Besuch in Ägypten. Er gehe davon aus, dass es bald möglich sein werde, Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen.
Die Sorgen über eine weitere Eskalation des Konfliktes zwischen Israel und Hamas wachsen. Die Aktienkurse bewegen sich bisher jedoch wenig – anders als der Preis für Erdöl.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in Ägypten für einen humanitären Korridor für Hilfslieferungen in den Gazastreifen eingesetzt. Außerdem mahnte er eine Aufklärung des Raketeneinschlags in ein Krankenhaus im Gazastreifen an.
Die Israelis brauchen keine komplette Abriegelung des Gazastreifens, sondern den Mut derer, die mit dem Feind verhandeln. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Raketeneinschlag in einem Krankenhaus im Gazastreifen macht die Hamas die Israelis dafür verantwortlich, diese den Islamischen Dschihad. Fest steht nur: Die arabischen Proteste machen eine Deeskalation noch schwieriger.
Der Krieg zwischen Hamas und Israel droht zu eskalieren. Der Raketeneinschlag in einem Krankenhaus im Gazastreifen löst weltweit Entsetzen aus. Israel veröffentlicht Aufnahmen, die die eigene Unschuld belegen sollen. Der Überblick.
Dämonisierende Kritik am Staat Israel erfreut sich in der Wissenschaft großer Sympathien. Zu den Massakern der Hamas fehlen dann die Worte.
Nach dem Raketeneinschlag in ein Krankenhaus in Gaza haben sich in Istanbul Tausende Menschen zu Protesten versammelt. Auch im Iran, Marokko und in Libyen sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Israel macht den Islamischen Dschihad für den Beschuss verantwortlich.
Hilfslieferungen für den Gazastreifen sollen über Ägypten transportiert werden. Doch das Militärregime in Kairo zögert, den Grenzübergang Rafah auch nur einen Spalt breit zu öffnen. Tausende Palästinenser harren dort aus.
Die Frankfurter Buchmesse geht nach der Pandemie nun in ihr zweites Kriegsjahr. Was kann und was will eine solche Veranstaltung in immer weniger toleranten Zeiten noch leisten?
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist nach Israel, Österreichs früherer Bundeskanzler Sebastian Kurz steht vor Gericht und die deutsche Industrie hofft auf gute Geschäfte im Weltall. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In einer gemeinsamen Erklärung finden NRW-Landesregierung und Islamverbände klare Worte zum Hamas-Terror. Sogar die von Erdoğans Religionsbehörde Diyanet gesteuerte Ditib stimmte ein.
Im Rahmen seines Israel-Besuchs hat Olaf Scholz auch die Angehörigen von Geiseln der Hamas getroffen. Ein Angehöriger sagte zum Gespräch mit dem Bundeskanzler: „Ich glaube, wir alle spüren seine Verbundenheit, seine Empathie uns gegenüber.“
Frankfurt feiert 75 Jahre Buchmesse, der Steuerzahlerbund listet mehrere Fälle von Steuergeldverschwendung in Hessen und der Odenwaldkreis spricht sich für die Jagd auf Wölfe aus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kurz vor dem Abflug nach Peking hat Russlands Präsident Putin mit den politischen Führern im Nahen Osten telefoniert. Er lastet die Kämpfe den USA an – und sieht Chancen für seinen eigenen Krieg gegen die Ukraine.
Die 75. Frankfurter Buchmesse beginnt mit Absagen arabischer Aussteller. Und die Eröffnungsfeier endet mit einem Eklat.
Wort und Wahrheit: Die Reaktionen nach den Instagram-Storys von Noussair Mazraoui zeigen, wie komplex es ist, politische Botschaften eindeutig zu erkennen und angemessen damit umzugehen.
Yael Arad, Präsidentin des israelischen NOK und IOC-Mitglied, berichtet von brutalen Attacken auf ihr Land, von Sportlern, die in Schutzräumen trainieren – und was das für Olympia in Paris bedeutet. Ein Protokoll.
Kryptowährungen werden auch zur Terrorfinanzierung genutzt. Nun ist eine der größten Firmen gegen die Sponsoren des Terrors vorgegangen.
Teheran zündelt im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Dabei würde Iran von einer Ausweitung des Konflikts auf die Region nicht profitieren, sagen Fachleute.
Absagen treuer Aussteller treffen jede Messe. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel sind sie unvermeidlich.
Der Kanzler ist in Tel Aviv gelandet und zeigt Solidarität mit dem angegriffenen Land, dem nun auch Israel droht. Unterdessen verbreitet die Hamas ein Geiselvideo.
Olaf Scholz betont bei seiner Reise in Tel Aviv, welche Verantwortung Deutschland für die Sicherheit Israels habe. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Wir müssen die Deutungshoheit über unsere Religion zurückerobern. Der Terror einfallender Horden, getarnt als Selbstjustiz der Unterdrückten, bleibt barbarischer Extremismus. Ein Gastbeitrag.
Wichtige Spender großer amerikanischer Universitäten drohen, ihre Förderzahlungen einzustellen. Sie werfen Universitätsleitungen vor, die Hamas-Sympathisanten zu tolerieren.
Israel ist der Angegriffene, es braucht jetzt Verbündete. Die Reise des Bundeskanzlers ist richtig. In Ägypten muss er sich für humanitäre Hilfe an die Palästinenser einsetzen.
Die Lage für die Zivilbevölkerung im abgeschotteten Gazastreifen spitzt sich immer weiter zu. Wir sprechen mit einer Hilfsorganisation und einer jungen Frau, deren Vater dort gerade vom Norden in Richtung Süden geflohen ist.
Hat von der Leyen auf eigene Faust Außenpolitik betrieben, als sie in Israel war und die prekäre Lage der Palästinenser öffentlich nicht ansprach? EU-Ratspräsident Michel wirft ihr genau das vor. Doch von der Leyen sieht sich im Recht.
Der Gazakrieg bedroht die Sicherheit der alten und neuen arabischen Führungsmächte. Aber ihr Einfluss ist begrenzt.
Zwischen China und Israel gibt es enge wirtschaftliche Beziehungen. Doch Peking hat Interessen im ganzen Nahen Osten – und es möchte als Anführer des „globalen Südens“ betrachtet werden. In dem ist Israel unbeliebt.
Der deutsche Kanzler besucht Israel als erster Staats- und Regierungschef nach dem Terrorangriff der Hamas. Vor seiner Abreise spricht er eine Warnung an die Hizbullah und Iran aus.
Kurz vor seiner Reise nach Israel empfängt Bundeskanzler Olaf Scholz den jordanischen König Abdullah II. bin al Hussein. Zentrales Thema des Gesprächs im Berliner Kanzleramt ist die Lage in Israel und im Gazastreifen.
Die Ziele für den Einsatz von Bodentruppen im Gazastreifen sind vage formuliert. Doch auch für die Zeit danach steht Israel vor einem mehrfachen Dilemma.
Geburtenrate bei Jugendlichen +++ Paragraph 218 StGB +++ Krieg zwischen Israel und der Hamas +++ Zum Beitrag von Peer Steinbrück