Der reine Hass, nicht Widerstand
Nichts wird für Juden in Israel wie in der Welt mehr sein wie vor dem 7. Oktober. Und gerade auch in Deutschland werden einige Fragen akut. Ein Gastbeitrag.
Nichts wird für Juden in Israel wie in der Welt mehr sein wie vor dem 7. Oktober. Und gerade auch in Deutschland werden einige Fragen akut. Ein Gastbeitrag.
Die Fußball-WM in Qatar war überschattet von politischen Themen und einem unglücklichen deutschen Auftritt: Die Euro 2024 soll nun auch im Spielort Frankfurt Menschenrechte vorleben und positive Signale aussenden.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag nicht auf eine Resolution zur Lage im Nahen Osten verständigen können. Ein russischer Entwurf erhielt nicht die nötige Mehrheit.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
US-Außenminister Blinken ist als Krisendiplomat seit Tagen im Nahen Osten unterwegs. Präsident Biden hat bislang nur telefoniert. Nun hat er sich zu einer Reise nach Israel und Jordanien entschlossen.
Warum ich der SPD-Chefin Saskia Esken geraten habe, die Buchvorstellung von Bernie Sanders in Berlin zu meiden. Ein Gastbeitrag.
Wann startet die Bodenoffensive Israels im Gazastreifen als Reaktion auf die barbarischen Terrorangriffe der Hamas? Wir sprechen mit Arye Shalicar, einem Sprecher der israelischen Armee, über das Ziel und mögliche zivile Opfer.
Die EU trifft sich mit den Ländern des westlichen Balkans in der albanischen Hauptstadt. Es geht um die Annäherung an die EU. Aber die Lage in der Ukraine und in Israel spielt auch eine Rolle.
Die Berliner Polizei ist von der Größe einer palästinensischen Demonstration gegen Israel am Sonntag laut eigener Darstellung förmlich überrumpelt worden und bedauert das Zustandekommen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer dramatischer. Selbst die Vereinten Nationen können kaum noch helfen.
Die Vereinten Nation warnen vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen. Bundeskanzler Scholz reist als erster Regierungschef nach dem Angriff der Hamas nach Israel.
Die Hoffnung auf eine diplomatische Entschärfung der Krise im Nahen Osten hat am Montag die Aktienmärkte etwas gestützt. Der Dax schloss 0,3 Prozent fester mit 12.238 Punkten.
An der Grenze zu Libanon haben viele Israelis ihre Wohnungen verlassen, aus Angst vor der Hizbullah. Auch frühere „Peaceniks“ plädieren nach dem Angriff der Hamas für ein härteres Vorgehen gegen die Bedrohung im Norden.
Der Terror trifft auch die Kitas und Schulen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Bei einem Besuch sagt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der Schutz jüdischer Einrichtungen habe für sie höchsten Stellenwert.
Politik und Bevölkerung werfen Benjamin Netanjahu vor, er habe Israel nicht ausreichend vor den radikalen Palästinensern geschützt. Politische Beobachter sehen Netanjahus politische Karriere vor dem Ende.
Denken vor dem Reden könnte helfen: Show-Philosoph Richard David Precht verplappert sich antisemitisch. Lanz findet das „richtig“ – und das ZDF liefert eine Entschuldigung, die keine ist.
Das ist die Frucht von tausend Jahren: Israel wird für seine Gegenwehr ausgerechnet von Feministinnen und postkolonialen Aktivisten verfemt. Ein Gastbeitrag.
Die britischen Medien ringen um ihre Haltung zum Krieg in Israel. In Bezug auf die Hamas spricht die BBC beharrlich von „Kämpfern“. Die Regierung wirft ihr deshalb Parteilichkeit vor.
Was bedeutet der Angriff der Hamas auf Israel für die deutsche Sicherheitslage? Darüber sprechen die Chefs der deutschen Nachrichtendienste in einer öffentlichen Anhörung.
Mindestens 2750 Palästinenser sollen durch die israelischen Luftangriffe seit dem 7. Oktober ums Leben gekommen sein. Die Situation im Gazastreifen ist katastrophal. Das UN-Hilfswerk UNRWA kann den Menschen kaum noch helfen.
Im Herbst 1973 weckte der Beginn der Ölkrise Sorgen vor einem Ende des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands. Doch die Bewältigung der Krise zeigt, wie ein oft harter Strukturwandel in eine modernisierte Wirtschaft münden kann.
Bekenntnisse, für die Sicherheit Israels einzustehen, gab es in Deutschland immer wieder. Doch was genau heißt das? Die Politik wirkt verunsichert.
Nach langen zähen Verhandlungen steigt der qatarische Scheich Jassim bin Hamad Al Thani überraschend aus dem Bieterwettstreit um Manchester United aus. Damit könnte der Weg frei sein für Jim Ratcliffe.
Das kleine Land ist einer der großen Rüstungsexporteure der Welt. Auch die deutsche Industrie arbeitet seit Jahrzehnten auf allen Ebenen eng mit den Israelis zusammen.
War Pius XII. der „Schweigepapst“ im Angesicht des Holocausts, oder hat er Tausende Juden gerettet? Nach der Öffnung der Archive gibt es jetzt erste Forschungsergebnisse.
Israels Krieg gegen den Terrorismus der Hamas könnte jeden Moment auf den Libanon übergreifen. Der Kulturbetrieb dort versucht, die Normalität aufrechtzuerhalten.
Unbestätigten Medienberichten zufolge war die Offensive bereits am Wochenende geplant. Man wolle der Zivilbevölkerung mehr Zeit zur Flucht einräumen, so die Begründung des Aufschubs.
Der Vermieter einer palästinensisch-stämmigen Familie in Illinois hat ein Kind getötet und die Mutter schwer verletzt. Die Polizei sieht einen Zusammenhang zur Hass- und Gewaltspirale im Nahen Osten.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Die israelischen Streitkräfte warten auf den Befehl zur Bodenoffensive, in Polen sieht sich die Opposition als Sieger der Parlamentswahlen und in Frankfurt wird der beste deutschsprachige Roman des Jahres ausgezeichnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor zwei Jahren beteiligte sich Adrian Pourviseh an den Rettungseinsätzen der Organisation „Sea Watch“ im Mittelmeer. Sein Comic „Das Schimmern der See“ erzählt davon und prangert das europäische Versagen an.
Demonstranten in verschiedenen deutschen Städten haben sich am Wochenende mit den Palästinensern solidarisiert – trotz Versammlungsverbots. Nicht nur in Berlin kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Amerika könne die Ukraine und Israel militärisch unterstützen, sagt US-Präsident Biden. Sicherheitsberater Sullivan kündigt ein „signifikant größeres“ Paket an als bisher bekannt. Nur wie soll es verabschiedet werden?
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität mit Israel. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Krieges.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.