Strafanzeige und ein neuer Post
Fußballprofis und Nahost-Krieg: Die Fälle Mazraoui und El Ghazi sorgen weiter für Aufregung. Der Mainzer reagiert auf die Stellungnahme seines Klubs – und meldet sich krank.
Fußballprofis und Nahost-Krieg: Die Fälle Mazraoui und El Ghazi sorgen weiter für Aufregung. Der Mainzer reagiert auf die Stellungnahme seines Klubs – und meldet sich krank.
In Folge 277 fragen wir Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP), ob die deutsche Staatsräson verlangt, Bundeswehrsoldaten nach Israel zu schicken. Zudem beschäftigt uns die Karlsruher Entscheidung zur Wiederaufnahme des Strafverfahrens.
Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt, warum Hunderte Soldaten in den Nahen Osten entsandt wurden und wie er die Bundeswehr besser ausstatten will.
Die Welt blickt gebannt auf den Nahen Osten – und vergisst den Krieg in der Ukraine. Schuld an dieser gefährlichen Entwicklung ist auch unsere Debattenkultur, die Putin in die Hände spielt.
Human Rights Watch verweist auf die „erscheckende Menschenrechtsbilanz“ im Königreich. Laut Fifa hat sich nur Saudi-Arabien für die Ausrichtung beworben. Die endgültige Entscheidung durch den Weltverband steht jedoch noch aus.
Auch wenn beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Offiziell steht Saudi-Arabien im Status eines Bewerbers. Doch FIFA-Chef Infantino posaunt bereits Hymnen auf die WM 2034 hinaus. Saudi-Verbandschef al-Misehal beginnt mit der Detailplanung.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Er singt wie kein anderer über die Liebe – und über Israel: Der in Sizilien geborene und in Belgien aufgewachsene Chansonnier Salvatore Adamo wird achtzig.
Heusgens Äußerungen zur Hamas +++ Auf einen Espresso +++ Rundfunkbeitrag +++ Evolution +++ Siemens Energy +++ Staatsräson +++ Jugend schreibt
Die Regierung von Joe Biden wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
In Dschabalia wurden laut israelischen Streitkräften 50 Terroristen getötet. Es gibt auch zivile Opfer. Mehrere Länder verurteilen Israels Vorgehen. Bolivien bricht seine diplomatischen Beziehungen zu dem Land vollständig ab. Der Überblick.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.
Mit Australiens Entscheidung, von einer Bewerbung um die Fußball-WM 2034 Abstand zu nehmen, ist der Weg frei für Saudi-Arabien. Nun folgt alles der Logik von Infantino und seines Investors.
Ist es möglich, das Drama der Fluchtbewegungen über das Mittelmeer konsequent aus der Perspektive eines Schleusers zu schildern? Stéphanie Coste versucht es in ihrem Romandebüt.
Unter dem Motto „Luft nach oben“ sind in Wiesbaden bis zum 13. Dezember 54 Veranstaltungen für rund 4000 Besucher geplant
Washington drängt den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zur Mäßigung. Dahinter steht nicht nur die Sorge vor einer weiteren Eskalation.
Die Befreiung einer Soldatin ist für viele Israelis die beste Nachricht seit langem. Die Geiseln werden zunehmend Mittel psychologischer Kriegsführung.
Innenministerin Nancy Faeser hat in Marokko für die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber geworben – angeblich mit Erfolg. Kanzler Scholz sieht derweil ausgelagerte Asylverfahren in afrikanischen Staaten skeptisch.
Die Empörung über Deutschlands Enthaltung hält an. Berlin weist darauf hin, dass es sich schon öfter bei Resolutionen über den Nahostkonflikt enthalten habe. Doch das war vor dem 7. Oktober.
Außenminister Blinken muss seine Rede mehrmals unterbrechen, Sicherheitskräfte bringen die Protestierenden aus dem Saal. Diese verlangen von der amerikanischen Regierung, sich für eine Waffenruhe in Gaza einzusetzen.
Wie sich ein Denker disqualifiziert: Slavoj Žižek scheitert am Ernst der Lage in Israel, verhöhnt den Zionismus und suggeriert, die Hamas und Israel wären quitt.
Nach den antisemitischen Hetzjagden stellt Russlands Präsident die Kriege im Nahen Osten und der Ukraine als Teil eines Abwehrkampfes gegen den Westen dar. Wer den Palästinensern helfen wolle, müsse an die Front ziehen.
Noch sind die Auswirkungen auf die Energiemärkte überschaubar. Das könnte sich mit einer Ausweitung des Konfliktes schlagartig ändern.
Seit dem Massaker der Hamas in Israel fürchtet Alon Meyer um die Sicherheit seiner Sportler in Deutschland. Der Präsident des jüdischen Verbandes Makkabi kämpft jetzt erst recht dafür, dem Antisemitismus entgegenzutreten.
Innenministerin Faeser wirbt in Marokko für die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber – angeblich mit Erfolg. Kanzler Scholz sieht derweil ausgelagerte Asylverfahren in afrikanischen Staaten skeptisch.
In Lucca findet das älteste Comicfestival Italiens statt – eines der größten der Welt. Doch nun boykottiert der italienische Starzeichner Zerocalcare die Veranstaltung, um gegen Israels Rolle als Schirmherr zu protestieren. Andere sind ihm gefolgt.
Die Befreiung von Ori Megidish aus den Händen der Hamas lässt die Familien der 240 Geiseln weiter hoffen. Einige haben indes schon die traurige Gewissheit über den Tod ihrer Angehörigen.
Wer die Weltmeisterschaft 2034 ausrichten will, muss sein Interesse bei der FIFA bekunden. Diese Frist läuft nun ab. Und nach der Absage Australiens ist aktuell nur ein Bewerber übrig: Saudi-Arabien.
Der amerikanische Präsident muss um die Unterstützung der Republikaner für die Ukraine kämpfen. Im Nahostkrieg wird er von der eigenen Parteilinken angegangen.
Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland und Iran zurückführen. Wer betroffen ist, was zu tun ist – und welche Lehre Deutschland ziehen sollte.
Der Gazakrieg wühlt die arabischen Golfstaaten auf, die lange auf Deeskalation gesetzt haben. In den Bevölkerungen herrscht Wut über tote palästinensische Zivilisten. Was heißt das für die diplomatische Annäherung an Israel?
Das Blutvergießen im Gazastreifen geht weiter. Eine Waffenruhe angesichts vieler toter Zivilisten lehnt Israels Regierungschef Netanjahu ab. Vor dem UN-Sicherheitsrat wählen beide Seiten drastische Worte. Der Überblick.
Der Wirtschaftsminister diskutiert mit der Industrie über seine Zukunftsstrategie. Israels Offensive läuft offenbar nach Plan. Und König Charles III. reist nach Kenia. Der F.A.Z. Newsletter.