„Es gibt keinen Nelson Mandela in Israel oder Palästina“
Sarah Levy, Saba-Nur Cheema und Meron Mendel sprechen im Literaturhaus über den Hamas-Terror und die Folgen. Sie beklagen eine große Gleichgültigkeit gegenüber den bestialischen Taten.
Sarah Levy, Saba-Nur Cheema und Meron Mendel sprechen im Literaturhaus über den Hamas-Terror und die Folgen. Sie beklagen eine große Gleichgültigkeit gegenüber den bestialischen Taten.
Zvi Cohen und Dov Golebowicz haben den Holocaust überlebt. In Israel glaubten sie, einen Ort der Sicherheit gefunden zu haben. Dann kam der Terrorangriff der Hamas.
Die neue republikanische Führung geht bei der Frage von milliardenschweren Hilfen für Israel auf Konfrontation mit dem Senat und dem Präsidenten. Biden droht mit seinem Veto gegen den Entwurf des Repräsentantenhauses.
Mit großer Einmütigkeit verurteilen die Frankfurter Stadtverordneten in einer Resolution die Gräueltaten der Hamas. Jegliche Rechtfertigung des Terrors habe in der Stadt keinen Platz. Am Ende kommt es zu einem Eklat.
Die Fraktionen von Grünen und CDU, SPD, FDP und Volt in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung haben eine Resolution formuliert, mit der sie Partei für Israel und jüdische Menschen in Frankfurt ergreifen. Hier der Wortlaut.
Der bekannte Filmregisseur Ari Folman hat Interviews mit Angehörigen der Hamas-Geiseln geführt. Die kurzen, ergreifenden Filmsequenzen geben den Entführten Gesichter und Konturen. Sie sollen in all dem Lärm nicht vergessen werden.
Das israelische Militär rückt im Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen nach eigenen Angaben weiter vor. Die Lage an der Grenze zu Libanon spitzt sich zu. Der Überblick.
Nasrallah äußert sich erstmals zum Krieg in Nahost. Baerbock besucht Armenien und Aserbaidschan. Scholz trifft sich mit Merz. Der F.A.Z. Newsletter.
Die ersten Urteile gegen Teilnehmer der Ausschreitungen von Machatschkala fallen milde aus. Immerhin hat Putin selbst sie in Schutz genommen. Das könnte für Russland noch zum Problem werden.
Gilad Erdan gilt nicht als Mann der leisen Töne. Sein letzter Auftritt bei den UN rief aber in Israel selbst scharfe Kritik hervor.
Wir sprechen mit unserem Russland-Korrespondenten Friedrich Schmidt und der Osteuropa-Expertin Sabine Fischer über die Zusammenhänge der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten.
Jede Gruppe und jedes Milieu darf sich von diesen Worten angesprochen fühlen: Robert Habecks Videobotschaft setzt neue Maßstäbe für die öffentliche Rede.
Israels Recht, Militärschläge gegen die Hamas zu führen, wird weitgehend anerkannt. Das Völkerrecht stellt Regeln auf, auch zivile Opfer dürfen in Kauf genommen werden.
Der Vizekanzler will auch den importierten Antisemitismus nicht dulden. Bei den Abschiebungen wird sich zeigen, ob den großen Worten Taten folgen.
Auch vier Monate nach dem Eritrea-Festival in Gießen sind die Krawalle noch nicht aufgearbeitet. Ein Haftbefehl ist aber schon vollstreckt. 181 Ermittlungsverfahren laufen bisher.
Habeck macht mit einem Video über Antisemitismus und die Hamas von sich reden. Wichtige Botschaften gehen an Muslime und die politische Linke in Deutschland.
Warum greift der Ökumenische Rat der Kirchen zu einer verschleiernden Sprache, wenn er die Hamas als Täter beschreibt? Ein Gastbeitrag
Juden in Deutschland fürchten um ihre Sicherheit. Also legen sie Davidsterne ab und bewachen ihre Kinder beim Sport. So sieht jetzt auch der Alltag von Davina und ihrem Mann in Frankfurt aus.
„Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz, wir werden ihn mit aller Kraft bekämpfen“, sagte Faeser zur Begründung. Die Hamas habe als Terrororganisation zum Ziel, den Staat Israel zu vernichten.
Auf zwei Millionen Klicks innerhalb weniger Stunden kommt ein Video von Vizekanzler Robert Habeck zum Nahost-Konflikt. Darin fordert er auch von Muslimen in Deutschland, sich von Antisemitismus zu distanzieren.
Jan Kleineidam spielt seit August in der israelischen Mannschaft Hapoel Ramat Gan. Nun ist der Handballer zurück in Deutschland, während seine Mannschaftskollegen einen Krieg erleben müssen.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas entzweit Hollywood. Die Autorengilde findet keine Wort zum Massaker vom 7. Oktober. Das nehmen ihr viele übel, jüdische Autoren sowieso.
Nahostkonflikt in deutschen Schulen +++ Zwei Lesermeinungen zu „deutscher Staatsräson“ +++ Realdefinition des Klimas fehlt? +++ Friday for Future und Judenhass
Ganz gleich, was militärisch geschehen wird, ob Israel sich rasch durchsetzt, ob die Hamas-Führung komplett ausgelöscht wird: Die Terrorgruppe hat schon Erfolg gehabt und ihre Saat wird weiter aufgehen.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Der Generalkommissar des UN-Palästinenserhilfswerks beklagt nach einem Besuch im Gazastreifen die katastrophale Lage der Bevölkerung und fordert mehr Hilfe. Israel dementiert derweil den Abschuss einer Drohne durch die Hizbullah. Der Überblick.
Die Resolution der UN-Generalversammlung nenne das politische Problem nicht beim Namen, sagte Vizekanzler Robert Habeck in der Sendung „Markus Lanz“. Deutschland hatte sich bei der Abstimmung enthalten.
Avital Benshalom leitet eine bilinguale Grundschule im Süden Israels. Sie ist eine von nur acht jüdisch-arabischen Schulen im ganzen Land. Nach dem Angriff der Hamas ist in der Gemeinschaft aus Lehrern, Eltern und Schülern nichts mehr wie zuvor.
Die Terrororganisation PFLP und ihr Ableger Samidoun sind in Deutschland seit Jahren aktiv. Doch die Behörden konnten wenig tun. Ein Betätigungsverbot soll das jetzt ändern.
Die Biden-Regierung wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
Obwohl beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Boris Pistorius verschärft den Ton. Das Wort Zeitenwende ist dem Minister nicht mehr genug. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht er von Krieg und Verantwortung.
Martin Hikel ist gerade der gefragteste Bürgermeister Deutschlands. Aber das ist der Bezirkschef von Neukölln schon gewohnt.
Der Grenzübergang in Rafah ist am Mittwoch zum ersten Mal seit Kriegsbeginn für Ausländer und verwundete Palästinenser geöffnet worden.
Wie viele zivile Opfer es am Dienstag in einem Flüchtlingslager in Gaza gab, lässt sich von außen nicht beurteilen. Aber fest steht, dass Israels Problem mit der öffentlichen Meinung wächst.
Das Flüchtlingslager Dschabalia ist laut israelischer Armee eine Hochburg der Hamas. Doch nach dem Tod mehrerer Zivilisten, ziehen die ersten Staaten nun diplomatische Konsequenzen.