Iran bietet Saudi-Arabien Hilfe an
In letzter Minute haben Sicherheitskräfte in Saudi-Arabien einen Anschlag auf die Große Moschee in Mekka vereitelt. Nun äußert sich Erzrivale Iran – mit einem überraschenden Angebot.
In letzter Minute haben Sicherheitskräfte in Saudi-Arabien einen Anschlag auf die Große Moschee in Mekka vereitelt. Nun äußert sich Erzrivale Iran – mit einem überraschenden Angebot.
Die Polizei in Saudi-Arabien hat einen Anschlag auf eine der heiligsten Stätten des Islam verhindert. Offenbar war ein Attentat in der Großen Moschee geplant. Ein Mann sprengte sich in die Luft.
Strafprozess gegen Middelhoff steht vor der Einstellung. Britische Regierung stellt ihr Programm vor. Neue Pariser Regierungsmannschaft soll vorgestellt werden.
Die Anschläge auf die Bahn treffen die Infrastruktur und damit viele. Sollte das eine Botschaft zum G20-Gipfel in Hamburg sein, so ist es die übliche: Gewalt.
Als Vergeltung für die Anschläge vor zwei Wochen in Teheran hat Iran Stellungen des IS im Osten Syriens beschossen. Man habe zahlreiche Terroristen getötet, teilten die Revolutionsgarden mit.
In der Altstadt von Jerusalem ist eine Polizisten erstochen worden, die Polizei erschoss die drei Attentäter. Sowohl der „Islamische Staat“ als auch die Hamas reklamieren die Tat für sich.
Das Attentat auf republikanische Abgeordnete in Alexandria ist für amerikanische Kommentatoren ein Symptom der politischen Spaltung. Präsident Trump tritt hingegen mit einer gemäßigten Botschaft vor die Öffentlichkeit.
Wie die iranische Regierung mitteilte, haben Sicherheitskräfte den Mann getötet. Zu dem Doppelanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten hatte sich der„Islamische Staat“ bekannt.
Erstmals gelingt es dem IS, Iran auf eigenem Boden anzugreifen. Die Schutzmacht der Schiiten gilt den Terroristen als einer der größten Gegner. Wie stark das iranische Selbstverständnis angegriffen ist, zeigt das Verhalten von Medien und Politikern.
Die terroristischen Anschläge von London und Manchester sind menschliche Tragödien. Und sie sind politisch brisant. Sie könnten dafür sorgen, dass die von Premierministerin May selbst anberaumte Wahl für sie zum Fiasko wird.
Nach dem Attentat in London hat die Polizei den dritten Attentäter identifiziert. Italienischen Geheimdiensten war der Mann mit italienischer und marokkanischer Staatsbürgerschaft offenbar schon länger bekannt.
Afghanistans Hauptstadt wird auch nach dem Anschlag im Diplomatenviertel weiter von Gewalt erschüttert. Die Zahl der Opfer erhöht sich drastisch. Präsident Ghani stellt den Taliban ein Ultimatum.
Die Terroranschläge bestimmen den Wahlkampf in Großbritannien. Oppositionsführer Corbyn fordert Premierministerin May zum Rücktritt auf. Und die Umfragewerte purzeln. Mays Neuwahl-Plan droht zum Bumerang zu werden.
Sieben Tote, 48 Verletzte, drei erschossene Attentäter – innerhalb von acht Minuten haben Terroristen, die der Islamische Staat geschickt haben will, in der britischen Hauptstadt ein Massaker angerichtet.
Die Polizei nahm am Sonntag im Zusammenhang mit dem Anschlag zwölf Menschen fest. Über ihr Sprachrohr „Amaq“ meldet sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Am Abend erstrahlt das Wahrzeichen Berlins in den Farben des Union Jacks. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Donald Trump wie man ihn kennt. Der Anschlag in London bot dem Präsidenten Gelegenheit, sein Lieblingsmedium Twitter ausgiebig für einen polemischen Rundumschlag zu nutzen.
Die internationale Politik hat geschockt auf den Anschlag in London reagiert. Donald Trump bekräftigte zudem seine Forderung nach einem Einreisestopp für Menschen aus mehreren mehrheitlich muslimischen Ländern.
Es war wieder ein böses Erwachen der Briten kurz vor der Wahl. Drei islamistische Terroranschläge in drei Monaten - davon zwei in der hochgesicherten Hauptstadt London. Darauf reagiert Premierministerin May mit einem harten Kurs - und selbstkritischen Tönen.
Der jüngste Anschlag in London erschüttert Großbritannien wenige Tage vor der Unterhauswahl am 8. Juni. Die konservative Partei von Premierministerin May reagiert sofort. Labour und ihr Vorsitzender Corbyn ziehen nach. Eine Partei jedoch weigert sich.
Wie sollten Überlebende von Terroranschlägen mit dem Erlebten umgehen? Psychiater Bastian Willenborg erklärt im Interview, dass es nicht unbedingt ratsam ist, das Trauma schnell zu konfrontieren.
Wasserwefer und Tränengas in Kabul: Nach dem schweren Anschlag im Diplomatenviertel entlädt sich der Zorn. Unterdessen ist ein zweiter Wachmann der deutschen Botschaft seinen Verletzungen erlegen.
Bayerns Innenminister dagegen hält Abschiebungen nach Afghanistan für „immer noch zumutbar“. Politiker von SPD und Gründe fordern Überprüfung der Sicherheitseinschätzung.
Am Tag des Anschlags in Kabul sollte eigentlich eine Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Kabul gehen. Die Opposition äußerte Kritik. Aus organisatorischen Gründen wird der Flug nun verschoben.
Keine zwei Wochen nach dem verheerenden Anschlag wird Ariana Grande nach Manchester zurückkehren: Zusammen mit anderen Musikgrößen will sie bei einem Benefizkonzert auftreten.
Der Krieg gegen die mörderischen Dschihadisten geht in eine neue Phase. Doch der militärische Sieg gegen die Terrormiliz bedeutet nicht das Ende des IS. Das zeigt der Anschlag in Manchester. Ein Kommentar.
Die als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslage in Manchester signalisiert, dass noch weitere Anschläge bevorstehen könnten. Der Gesundheitsbehörde Manchester zufolge schweben derzeit noch 20 Menschen in Lebensgefahr.
Großbritannien trauert. Dass der Terroranschlag ohne Einfluss auf die Unterhauswahl bleiben wird, glauben nur wenige.
Der Anschlag auf die jungen Besucher eines Pop-Konzerts in Manchester ist besonders abscheulich. Der islamistisch motivierte Massenmord ist Ausweis einer nihilistischen Gesinnung. Doch die Briten werden dem Terror widerstehen. Ein Kommentar.
Die Geschichte des Terrorismus in Großbritannien ist lang. Über Jahrzehnte bombte und mordete die IRA. Verglichen damit ist die Bedrohung durch radikale Islamisten noch recht jung. Aber nicht weniger gefährlich.
Der Brite Zach Bruce besuchte das Konzert von Ariana Grande in Manchester und entging nur knapp dem Selbstmordattentat. Im FAZ.NET-Interview beschreibt er die dramatischen Minuten danach.
Zunächst war nur von einer Explosion die Rede, mittlerweile ist klar: Ein Selbstmordattentäter hat sich in die Luft gesprengt. Doch bekannt hat sich zu der Tat noch niemand. Ein Überblick.
Fifa ermittelt wegen Pogba-Transfer +++ Wolfsburger Fußball-Frauen vor Titelgewinn +++ Inter Mailand trennt sich von Trainer Pioli +++ Bartra wieder im BVB-Mannschaftstraining +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Franco A. hat nicht allein gehandelt. Ermittler gehen von einer rechtsextremen Gruppe aus. Nun nahmen sie einen Oberleutnant fest. Er soll Autor der Liste mit potentiellen Opfern sein.
Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt: Extremisten könnten wieder zuschlagen. Sorge bereitet ihm aber auch die Mitte der Gesellschaft.
Erst jetzt hat sich eine Terrororganisation zum Anschlag in der St. Petersburger U-Bahn Anfang April bekannt. Sie ist nicht die einzige, die sich mit Angriffen auf Russland brüstet.
Drei Tage vor der ersten Runde der Präsidentenwahl ist der Terror zurück in Frankreich. Der tödliche Anschlag auf Polizisten in Paris könnte die Abstimmung unter den vier Favoriten entscheiden. Kommt die Bluttat der Rechtspopulistin Le Pen zugute?