Um 5.30 Uhr klingelte die GSG 9
Der Mann, der den Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübte, hat die Tat sorgfältig geplant – und doch viele Fehler gemacht. Am Nachmittag wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen.
Der Mann, der den Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübte, hat die Tat sorgfältig geplant – und doch viele Fehler gemacht. Am Nachmittag wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen.
Der Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat wohl keinen terroristischen Hintergrund. Die Polizei nahm einen Mann fest, der aus Habgier auf fallende Kurse der BVB-Aktie spekuliert hatte. Bislang gibt es keine Hinweise auf Mittäter.
Heute spielt Borussia Dortmund wieder gegen Monaco, eine Woche nach dem Anschlag wissen wir noch nichts über die Täter – und die Polizei schweigt. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurde die Tat rekonstruiert. Und ein BVB-Profi verrät, wie er mit dem Erlebten umgeht.
Zugriff in Südfrankreich: Wenige Tage vor der ersten Runde der französischen Präsidentenwahl hat die Polizei zwei Terrorverdächtige gefasst. Die Präsidentschaftskandidaten waren zuvor vor den Männern gewarnt worden.
Auch vier Tage nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund sind noch viele Fragen ungeklärt. Eine Zeitung will nun Details zur Herkunft des Sprengsatzes erfahren haben.
Dass die Dortmunder Spieler einen Tag nach dem Anschlag auf ihr Leben zum Spiel antraten, verdient größten Respekt. Das ist die richtige Antwort an die Bombenleger.
Die Bundesanwaltschaft vermutet beim Anschlag auf den BVB-Bus einen islamistischen Hintergrund. Im FAZ.NET-Interview erklärt Terrorismusforscher Peter Neumann, warum auch Rechtsradikale infrage kommen, und er seine Familie zum Champions-League-Spiel in Dortmund einladen würde.
Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus einen Tatverdächtigen festgenommen. Er soll aus NRW stammen. Insgesamt gibt es laut Bundesanwaltschaft zwei Verdächtige – mit möglichen islamistischen Bezügen.
In einer emotionalen Ansprache appelliert Dortmunds Geschäftsführer an die BVB-Spieler. Wer für den Anschlag auf den Mannschaftsbus verantwortlich ist, bleibt derweil weiter unklar. Offenbar gibt es gleich zwei Bekennerschreiben.
Nach dem Anschlag in Sankt Petersburg zeigt sich Russland verschwörungsbesessen: Die einen verdächtigen Putin, die anderen die Ukraine. Und einer zündet ein Dorf an.
Der ägyptische Präsident hat nach den Anschlägen auf zwei Kirchen einen dreimonatigen Ausnahmezustand angekündigt. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Taten und drohte mit weiterer Gewalt gegen Christen.
Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven will Konsequenzen aus dem Attentat von Stockholm ziehen und abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben lassen. In der Hauptstadt versammelten sich Tausende zu einer „Liebes-Demonstration“.
Die schwedische Polizei hat Details zum tatverdächtigen Usbeken preisgegeben. Außerdem sind die Todesopfer des Anschlags von Stockholm identifiziert. Und das Kaufhaus, in das der Lkw gefahren war, bleibt heute doch geschlossen – nach Protesten.
Sowohl Trauer als auch Trotz sind in Stockholm am Tag nach dem Lkw-Anschlag zu spüren. Ein Verdächtiger sitzt in Haft. Doch das Motiv und viele weitere Fragen bleiben offen.
Nach dem Anschlag in Stockholm hat die Polizei in dem Lastwagen etwas entdeckt, „das dort nicht sein sollte“. Ob es sich um Sprengstoff handelt, ist noch unklar. Fest steht nun jedoch die Identität des mutmaßlichen Täters.
Am Tag nach dem Lastwagen-Attentat in Schwedens Hauptstadt besucht die Kronprinzessin den Anschlagsort. Unterdessen ist sich die schwedische Polizei sicher, dass der festgenommene Mann der Fahrer gewesen ist – und wirft ihm „terroristische Tötung“ vor.
Nach dem Anschlag in St. Petersburg haben die russischen Behörden nun Terror-Vorwürfe gegen die acht Festgenommen erhoben. Derweil suchen die Ermittler mögliche Verbindungen zum „Islamischen Staat“.
Nach dem Anschlag in St.Petersburg gibt es weitere Festnahmen. In einer Wohnung machen Spezialkräfte einen gefährlichen Fund. Die Russen gehen gegen den Terror auf die Straße.
Der kirgisische Geheimdienst gibt die Identität des Mannes preis, der die Bombe in der St. Petersburger U-Bahn gelegt hat. Demnach bestätigt sich nun die Theorie vom Selbstmordanschlag. Die Zahl der Opfer stieg nochmals.
Beinahe wäre Marco G. ein blutiger Anschlag auf den Hauptbahnhof in Bonn gelungen. Später wollten er und sein Kumpane einen Politiker töten.
Eine Explosion in der Metro von St. Petersburg hat mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt. Hier ein interaktiver Überblick.
U-Bahnen waren schon oft Ziel terroristischer Anschläge. Häufig waren Russland oder frühere sowjetische Republiken betroffen. Die verheerendsten Angriffe der vergangenen Jahre in der Chronik:
Auch die drakonischen Anti-Terrorgesetze in England konnten den jüngsten Anschlag nicht verhindern. Kein Wunder, dass Medien nun zur Besonnenheit aufrufen, während Politiker weiter an der Aushöhlung der Grundrechte arbeiten.
Rasch reklamierte die Terrororganisation IS den Anschlag in der britischen Hauptstadt für sich. Doch die Polizei sieht keine Anhaltspunkte für eine Verbindung zum Attentäter.
Monate vor dem Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin hat das NRW-Landeskriminalamt das Innenministerium in Düsseldorf vor dem Attentäter gewarnt. Die Beamten hatten laut einem Bericht zuvor einen Chat von Amri überwacht.
Der Anschlag von London hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Ein Mann starb im Krankenhaus. Erste Details gibt es auch zu den acht Festgenommen.
London trauert, und die Ermittler stehen noch am Anfang der Untersuchungen zum Anschlag vom Mittwoch. Doch einige Politiker in Europa glauben schon zu wissen, welche Schlüsse zu ziehen sind.
Im Schnitt nahm Scotland Yard in den letzten zwei Jahren jeden Tag einen Terrorverdächtigen fest. Der Mann dahinter ist Mark Rowley. Der Polizeibeamte ist zuständig für die Terrorabwehr – recht erfolgreich bis zu den Anschlägen in London.
In der belgischen Stadt Antwerpen hat die Polizei nach einer Verfolgungsjagd einen Mann festgenommen, der mit einem Wagen durch die Einkaufsstraße raste. In dem Auto befanden sich Waffen.
Ein Attentäter rast mit einem Auto über den Bürgersteig der Westminster Bridge. Zwei Menschen werden getötet, es gibt viele Verletzte. Vor dem Parlamentsgebäude tötet er einen Polizisten, bevor er erschossen wird.
Donald Trumps ältester Sohn twittert nach dem Anschlag von London einen Zeitungsbericht, in dem der Londoner Bürgermeister sagt, Terroranschläge gehörten zum Leben in einer Großstadt. „Das ist wohl ein Scherz?“, fragt Trump. Dabei übersieht er ein wichtiges Detail.
Razzien und Festnahmen nach dem Terroranschlag von London: Die Polizei durchsucht mehrere Wohnungen. Scotland Yard geht von einem islamistischen Hintergrund der Tat aus.
Erst am Wochenende waren bei Attentaten in Damaskus 75 Menschen getötet worden. Nun haben sich abermals Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt, diesmal im Justizpalast und in einem Restaurant. Es gibt viele Tote – und ein Tatbekenntnis.
Bei zwei Bombenexplosionen in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 40 Menschen getötet worden. Ziel des Anschlags waren schiitische Pilger aus dem Irak.
Er soll für den Iran in Deutschland und Frankreich spioniert haben. Dabei hatte er mögliche Anschlagsziele im Blick. Vor dem Berliner Gericht verweigert er ein Geständnis – „aus Angst“.
Die Anschlagsgefahr in Deutschland bleibt hoch, sagt der Verfassungsschutzpräsident. Er warnt vor kampferprobten Terrorkommandos – und einer Radikalisierung im Netz.