Zahl der Todesopfer steigt auf mehr als 300
Unter den Toten sind Dutzende Kinder. Die Armee reagierte auf das Attentat mit Luftangriffen auf Fahrzeuge, Waffenlager und Verstecke der mutmaßlichen Terroristen.
Unter den Toten sind Dutzende Kinder. Die Armee reagierte auf das Attentat mit Luftangriffen auf Fahrzeuge, Waffenlager und Verstecke der mutmaßlichen Terroristen.
Die Tastatur von Logitech ist eines der raren Modelle, das eine superschnelle Funkverbindung mit mechanischen Tasten paart. Damit fliegen die Finger über die Tastatur.
Der 29-Jähige muss sich in insgesamt 22 Anklagepunkten verantworten. Präsident Trump fordert die Todesstrafe für den Attentäter, der mit einem Kleintransporter acht Menschen tötete und sich zum IS bekennt.
Mehrere Asylbewerber sollen einen Anschlag „mit Waffen oder Sprengstoff“ in Deutschland geplant haben. Die Syrer wurden am frühen Morgen bei Razzien in vier deutschen Städten festgenommen.
Zwei Deutsche Anhänger der Terrormiliz IS wollten offenbar ferngesteuerte Autos für Sprengstoffattacken nutzen. Inzwischen sollen die Männer selbst getötet worden sein.
Ein Report zu Terroranschlägen zieht eine gemischte Bilanz. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Terroropfer weltweit zurückgegangen. Das gilt aber nicht für Europa.
Aus Habgier soll der mutmaßliche BVB-Attentäter drei Sprengsätze am Bus des Fußballklubs deponiert haben. Und nicht nur dort habe er Anschläge erwogen.
Der Terroranschlag im Herzen New Yorks offenbart einmal mehr, wie verwundbar Metropolen sind. Und wieder gerät die Einwanderung in den Fokus. Als ob das so einfach wäre.
Der Attentäter von Manhattan stammt aus Usbekistan. Donald Trump will deshalb die Einreisekontrollen verschärfen – und wettert bei der Visa-Vergabe gegen die Demokraten. Eine seiner Behauptungen ist jedoch grundlegend falsch.
Abermals erschüttert ein Anschlag die somalische Hauptstadt Mogadischu und fordert Tote und Verletzte. Erst vor zwei Wochen starben bei einem Selbstmordattentat über 350 Menschen.
Mehr als 50 Menschen starben beim Selbstmordattentat in Kabul, das die Extremistenmiliz für sich reklamiert. Wer die Attacke auf eine Moschee in der Provinz Ghor verübte, ist unklar.
Lückenhafte Überwachung und fehlende Zusammenarbeit: Vor dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz agierten die Sicherheitsbehörden nach Ansicht des Sonderermittlers als wäre Anis Amri kein potentieller Terrorist – sondern „ein Eierdieb“.
New York sollte 15 Jahre nach den verheerenden Attacken auf das World Trade Center abermals von Terroranschlägen getroffen werden. Auch beliebte Touristenziele sollten als Ziel ins Auge gefasst worden sein.
Der Bruder und mutmaßliche Komplize des Manchester-Attentäters hatte laut einem Zeitungsbericht Kontakte nach Deutschland. Ermittler verfolgen eine Spur zu libyschen Geschäftsleuten in Sachsen-Anhalt und Leipzig.
Im Süden von London hat die britische Polizei einen 17 Jahre alten Jugendlichen festgenommen. Auch mehrere Wohnungen seien wieder durchsucht worden, heißt es.
Einer der beiden im Zusammenhang mit dem Anschlag von Parsons Green in London festgenommenen Männer soll ein Flüchtling ein. Die Polizei bestätigt das jedoch noch nicht.
Der „Islamische Staat“ hat sich des Anschlags auf eine Londoner U-Bahn selbst bezichtigt. Doch nach Ansicht eines Experten spricht einiges gegen diese Theorie.
Die Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ reklamiert den Anschlag in der Londoner U-Bahn für sich. Premierministerin May setzt die Terrorwarnstufe herauf. Die Behörden halten ein weiteres Attentat für möglich.
Die Berliner Polizei hat nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz offenbar nicht sofort nach dem Täter gefahndet. Der Abschlussbericht des Polizeipräsidenten soll noch weitere schwere Mängel feststellen.
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Das Bundeskriminalamt warnt vor möglichen Anschlägen auf den Bahnverkehr. In Medien der Islamisten werde vermehrt dazu aufgerufen, Züge entgleisen zu lassen.
Spezialisten des Bundeskriminalamts sind sich offenbar sicher, dass Sergej W. den Anschlag auf den BVB-Bus verübt hat. Er muss sich wegen versuchten Mordes in 28 Fällen vor Gericht verantworten.
Nach der Absage eines Rockkonzerts in Rotterdam wegen einer Anschlagswarnung hat die niederländische Polizei bei einer Durchsuchung einen weiteren Mann festgenommen. Offenbar bestand eine unmittelbare Anschlagsgefahr.
Gasflaschen aus Frankreich, Überweisungen nach Marokko und eine Mietwagenfirma, die einen noch größeren Anschlag verhindert hat. Nach der Anhörung durch einen Ermittlungsrichter in Madrid werden neue Details über die Terrorzelle aus Spanien bekannt.
Vier Terrorverdächtige, denen die Beteiligung an den Anschlägen in Katalonien vorgeworfen wird, werden heute einem Richter vorgeführt – die Ermittlungen laufen indes weiter.
Vier Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter Younes Abouyaaqoub erschossen. Auch über den gesuchten Imam haben die Behörden neue Details.
Nach dem Anschlag in Barcelona hatte die Familie eines Siebenjährigen in sozialen Medien einen Suchaufruf gestartet. Die Polizei wollte den Tod des Jungen wohl nicht bestätigen, bevor der Vater in Barcelona eingetroffen war.
Der Anschlag in Barcelona trifft besonders das Sicherheitsgefühl der Europäer. In Deutschland bleibt die Terrorgefahr unverändert hoch – doch die Lage wird für die Behörden immer unübersichtlicher.
Die katalanischen Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass die Terroristen in Barcelona überstürzt losgeschlagen haben. Sonst wären wohl noch mehr Opfer zu beklagen. Vier Männer sind in Haft, nach vier weiteren wird gefahndet.
Spanische Sportler reagieren mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Barcelona. Neben Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Rafael Nadal bekunden auch viele weitere Sportler ihr Beileid.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona äußert sich die Bundesregierung entsetzt und erschüttert über das Geschehene. Auch die EU, Donald Trump und zahlreiche Sportler bekunden ihr Beileid und bekräftigen einstimmig ihre Solidarität.
Wer in den Dschihad zieht, kennt mitunter nicht mal den Koran. Es gibt andere Zeichen, die darauf hindeuten, dass jemand einen Anschlag im Namen Allahs begehen könnte.
Die in Australien festgenommenen mutmaßlichen Terroristen wollten offenbar auch den öffentlichen Nahverkehr angreifen. Die Anweisung zu den Taten soll vom IS gekommen sein.
Für ein Strafverfahren sind die Anschlagspläne oft nicht konkret genug, für eine Abschiebung aber soll es reichen. Das Bundesverfassungsgericht hält die Abschiebung von Gefährdern für rechtens.
Bei dem verheerenden Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul wurden mehr als 150 Menschen getötet. Nun kommt heraus, einem Bericht zufolge sollen Geheimdienste genau vor diesem Anschlag gewarnt haben.
Die europäische Polizeibehörde geht davon aus, dass der G-20-Gipfel ein potentielles Ziel für Terroristen ist. Die Anschlagsgefahr in Europa sei die höchste seit einer Generation – und steige weiter.