Die Grenze ist durchbrochen
Den Kampf gegen den Hass muss die ganze Gesellschaft führen. Auch und besonders im Netz. Extremisten suchen und finden dort alles, was sie für die Verwandlung in eine Mordmaschine brauchen.
Den Kampf gegen den Hass muss die ganze Gesellschaft führen. Auch und besonders im Netz. Extremisten suchen und finden dort alles, was sie für die Verwandlung in eine Mordmaschine brauchen.
Der Schütze von Halle hat seinen Anschlag gefilmt und kommentiert. Das Protokoll des Attentats zeugt von der Kaltblütigkeit des Täters und dient Ermittlern dazu, den Hergang zu rekonstruieren.
Nach dem Anschlag in Halle denken jüdische Gemeinden über bessere Schutzkonzepte nach. Große Gemeinden haben dafür bereits jetzt eigenes Sicherheitspersonal, viele kleinere haben ein Problem.
Nach dem Anschlag in Halle reagieren auch Sicherheitsbehörden in anderen Städten mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen. Auch die Jüdische Gemeinde selbst will in diesen Zeiten besonders wachsam sein.
Anis Amri soll wenige Wochen vor seinem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz in einem Video mit Attentaten gedroht haben. Dem Bundeskriminalamt wird die Datei offenbar bis heute vorenthalten.
Bei einem Bombenanschlag in Afghanistan, den die Taliban für sich reklamieren, gab es massive Schäden an einem Krankenhaus. Ziel sollte wohl eigentlich ein Geheimdienstgebäude sein, das aber nur leicht beschädigt wurde.
Die Attacken auf die Ölindustrie in Saudi-Arabien können nach Einschätzung von Bundesaußenminister Heiko Maas die Lage in der Golf-Region noch weiter verschärfen. Sie seien auf das schärfste zu verurteilen.
Ein IS-Sympathisant hat mit dem Schwarzpulver mehrerer China-Böller einen islamistischen Anschlag in Deutschland geplant. Nun fiel das Urteil gegen den jungen Iraker.
Nach dem Verdacht gegen Franco A. hat das Oberlandesgericht Frankfurt keinen ausreichenden Terrorverdacht erkannt. Nun wird bekannt, dass den Ermittlern konkrete Anschlagspläne vorliegen.
Zweihundert Menschen sind am Samstag im hessischen Wächtersbach auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen rechten Terror zu setzen. Die Antifa hatte zu dem Protest aufgerufen.
Vor 75 Jahren scheiterte der Anschlag Stauffenbergs auf Adolf Hitler. Der Anschlag lehrt uns wie wichtig Widerstand ist, aber auch wie vorsichtig man mit diesem Begriff umgehen muss.
Die geplanten Anschläge sollen vom „Islamischen Staat“ inspiriert worden sein. Einer der Verdächtigen stand seit einem Jahr unter Beobachtung der Behörden. Die Planung sei allerdings noch in einem frühen Stadium gewesen.
Magomed-Ali C. soll nach Einschätzung der Ermittler einen Anschlag auf das Gesundbrunnen-Center in Berlin vorbereitet haben. Zudem gibt es den Verdacht, er könne ein Komplize des Attentäters Amri gewesen sein.
Nach den verheerenden Anschlägen in Sri Lanka macht die Regierung eine einheimische Islamistengruppe für die Bluttaten verantwortlich. Es wird geprüft, ob die Gruppe Unterstützung aus dem Ausland hatte.
Nach den Anschlägen in Sri Lanka vom Sonntag beten viele Menschen für ein Lebenszeichen ihrer Angehörigen. Dabei ist klar: die Zahl der Toten steigt. Nach Angaben der Regierung soll eine radikal-islamische Gruppierung die acht Anschläge verübt haben.
Die Polizei nimmt im Rhein-Main-Gebiet mehrere Männer wegen Terrorverdachts fest. Wollten sie in Hessen „Ungläubige“ töten?
Neuseeland will der Opfer am Freitag mit zwei Schweigeminuten gedenken. Unterdessen bestellt Australiens Premier Morrison den türkischen Botschafter ein: Die Äußerungen Erdogans hinsichtlich des Anschlags seien „sehr beleidigend“.
Bei einem Angriff auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind 49 Menschen ermordet worden. Der mutmaßliche Haupttäter stammt aus Australien und wird als „extremistischer, rechtsgerichteter, gewalttätiger Terrorist“ bezeichnet.
Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch mit dutzenden Toten sind nun erste Bilder des mutmaßlichen Täters im Umlauf. Der Mann wurde nach dem Anschlag festgenommen und des Mordes beschuldigt.
Bei einem Anschlag im Umfeld von Moscheen kam es zu zahlreichen Toten und Verletzten. Der oder die Täter waren den Behörden vorher nicht bekannt gewesen, sollen jedoch extreme rechtsgerichtete Ansichten vertreten haben.
Vor einem Testspiel gegen Neuseeland war das Kricket-Nationalteam Bangladeschs in Christchurch auf dem Weg in eine der Moscheen, auf die ein Terroranschlag verübt wurde.
Er bewunderte Anders Breivik, hatte apokalyptische Fantasien und deckte sich mit Waffen ein: Ein Offizier und „weißer Nationalist“ plante offenbar Massenmord, doch das FBI konnte die Pläne des Mannes durchkreuzen.
Präsident Rohani greift nach einem Bombenanschlag die Vereinigten Staaten und Israel scharf an. Die Länder seien „die wichtigste Wurzel des Terrorismus“ und müssten den Preis zahlen.
In Afghanistan sind bei einem Anschlag auf einen Geheimdienst-Stützpunkt mindestens 65 Menschen getötet worden. Der Vorfall ereignete sich in der Provinz Wardak im Zentrum des Landes. Zu dem Anschlag bekannten sich die radikalislamischen Taliban.
Bei einem Anschlag auf die afghanische Geheimdienstbasis sind viele Menschen ums Leben gekommen. Wie viele, darüber herrscht Uneinigkeit. Der Provinzrat beschuldigte andere Behörden, das wahre Ausmaß zu verschweigen.
Wegen Anschlagsplänen des iranische Geheimdienstes in Europa wird die Bundesregierung vermutlich neue Sanktionen gegen Iran verhängen. Sie richten sich gegen eine iranische Fluglinie und übertreffen die geplanten Sanktionen der EU.
Der Abzug amerikanischer Truppen aus Syrien hat begonnen, doch der IS scheint dort nicht besiegt: Die Terrormiliz reklamiert einen Anschlag in Manbidsch für sich. Unter den Opfern sind Amerikaner.
Ein in Mainz festgenommener Syrer soll einen Anschlag in den Niederlanden geplant haben, zusammen mit vier anderen Männern. Jetzt hat das Oberlandesgericht Koblenz Auslieferungshaft angeordnet.
Die AfD weiß schon, wer schuld an dem Anschlag in Bremen und an der Vergiftung des politischen Klimas ist: alle anderen.
Weil sie einen Anschlag in den Niederlanden geplant haben sollen, nimmt die Polizei vier Personen in Rotterdam fest. Ein fünfter Verdächtiger wird in Mainz verhaftet.
Wieder einmal sind in Ägypten Touristen Opfer eines Anschlags geworden. In der Nähe der Pyramiden von Gizeh haben Unbekannte ein tödliches Attentat auf Urlauber aus Vietnam verübt.
Ein polnischer Journalist erlag fünf Tage nach der Attacke seinen Verletzungen. Laut Freunden soll er versucht haben, den Angreifer am Betreten einer Bar zu hindern. Familienangehörige des Täters wurden inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Nach dem Anschlag nahe des Weihnachtsmarkts sitzt auch beim örtlichen Fußballklub Racing Straßburg der Schock tief. Mit einem speziellen Trikot wollen die Fußballer im nächsten Spiel der Opfer gedenken.
Das Terrorattentat auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg weckt Erinnerungen an den Anschlag am Berliner Breitscheidplatz vor zwei Jahren. Noch immer ist unklar, warum die Tat nicht verhindert werden konnte.
Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg sucht die französische Polizei jetzt mit einem Fahndungsaufruf öffentlich nach dem Verdächtigen Chérif Chekatt. Auch deutsche Ermittler sind aktiv.
Die Nachricht vom Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg hat die großen deutschen Fernsehsender nicht aus den Konzept gebracht. Die Frage ist nur, was für ein Konzept das ist.