BVB-Attentäter legt Revision gegen Urteil ein
Nach dem Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund wird der Täter zu 14 Jahren Haft verurteilt. Doch die Aufarbeitung geht weiter. Nicht nur Sergej W. legt Revision gegen das Urteil ein.
Nach dem Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund wird der Täter zu 14 Jahren Haft verurteilt. Doch die Aufarbeitung geht weiter. Nicht nur Sergej W. legt Revision gegen das Urteil ein.
Laut Medienberichten hat der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz offenbar eine andere Person in seine Pläne eingeweiht – die wiederum vom LKA beobachtet wurde. Unklar ist, was er wann wusste.
Israel profitiert von Donald Trumps Unterstützung. Doch nach dem Massaker an amerikanischen Juden stellt sich die Frage, ob das sein sonstiges Verhalten auszugleichen vermag. Ein Gastbeitrag.
Eine Explosion erschüttert die Hafenstadt Karachi. Den Anschlag reklamiert eine „Befreiungsarmee“ für sich. Peking fordert praktische Maßnahmen zum Schutz seiner Bürger.
Auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron sollte offenbar ein Anschlag verübt werden. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Anti-Terrorermittlungen ein.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Anschläge und technische Pannen überschatten die Parlamentswahl in Afghanistan. Mehrere Menschen sterben. An manchen Orten bleiben Wahllokale einen Tag länger geöffnet.
Am Samstag wählt Afghanistan ein neues Parlament. Doch die Provinz Kandahar stimmt nicht mit – nach dem Tod des einflussreichen Polizeichefs seien die Menschen „moralisch nicht in der Lage zu wählen“, heißt es von der Wahlkommission.
Alle zweieinhalb Tage wird durchschnittlich eine Straftat gegen die vorläufigen Wohnungen der Schutzsuchenden verübt. Fast immer von Rechtsradikalen.
Ein Anhänger der Demarchie habe sich am Tag der Kongresswahl selbst in die Luft sprengen wollen, um Aufmerksamkeit auf seine Überzeugung zu lenken. Das FBI spricht von schweren möglichen Schäden.
Wieder trifft Borussia Dortmund in der Champions League auf AS Monaco. Das weckt Erinnerungen an das perfide Attentat auf den Bus des BVB. Den Blick zurück würden sich alle am liebsten ersparen.
Vor gut einer Woche sind bei einer Militärparade in Ahwas in Iran 25 Menschen getötet worden. Der IS bekannte sich zu dem Anschlag. Nun haben Irans Revolutionsgarden Raketen auf Stellungen des IS in Syrien gefeuert.
Die Anti-Terroreinheit schlägt zu: Sieben Personen werden festgenommen. Sie sollen einen Anschlag geplant haben auf eine Großveranstaltung. Mit Kalaschnikows und Bombenwesten.
Während einer Militärparade in Iran fallen plötzlich Schüsse. Panisch werfen sich Menschen zu Boden, suchen Deckung hinter Bäumen. Nun bekennt sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu dem wohl schwersten Anschlag in Iran seit Jahren.
Die britischen Behörden machen zwei russische Agenten für den Anschlag auf den ehemalige Spion Skripal und dessen Tochter verantwortlich. Putin hat sie aufspüren lassen und behauptet nun: Das sind Zivilisten.
Ein britischer IS-Anhänger ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er wollte Bomben im Londoner Regierungsviertel zünden – und dann Theresa May töten.
Der 31-Jährige soll einen Anschlag in Deutschland vorbereitet haben. Auch er war nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler regelmäßiger Besucher der inzwischen geschlossenen Fussilet-Moschee in Berlin.
Der 31 Jahre alte Islamist soll kiloweise Sprengstoff gehortet haben. Die Festnahme mit Hilfe der GSG 9 beruht auf Ermittlungen der französischen Polizei. Eine akute Gefahr bestand anscheinend aber nicht.
Am 17. August 2017 verübten Dschihadisten zwei Anschläge in Katalonien. Sie töteten insgesamt 16 Menschen und verletzten mehr als hundert weitere. Ein Jahr danach sind die Hintergründe der Anschläge noch immer nicht vollständig geklärt.
Kurz nachdem ein Abschiebeflieger aus Deutschland eintrifft, wird Afghanistans Hauptstadt von einem neuen Selbstmordanschlag erschüttert. Aus anderen Landesteilen werden neue Angriffe der Taliban gemeldet.
Per Drohne sollte offenbar live im Fernsehen ein Sprengstoffanschlag auf Nicolas Maduro verübt werden. Venezuelas Präsident kommt mit dem Schrecken davon.
Das Sondereinsatzkommando stürmt eine Essener Wohnung. Der Bewohner steht im Verdacht, einen rechtsradikalen Anschlag geplant zu haben. Der Staatsanwalt spricht von abstrakter Gefahr. Hinweise auf ein Ziel gibt es nicht.
Zahlreiche Zivilisten und Sicherheitskräfte sind bei Attacken von drei Selbstmordattentätern getötet worden. Die Zahl der Verletzten ist ebenso hoch.
Die Frau des mutmaßlichen Islamisten Sief Allah H. soll ihrem Mann bei der Beschaffung der Materialien für eine Rizinbombe geholfen haben. Außerdem soll sie seine Ausreiseversuche nach Syrien unterstützt haben.
In apokalyptischen Bildern hatte Hardy Prothmann auf seinem „Rheinneckarblog“ einen Anschlag ausgemalt, den es nie gegeben hat. Jetzt soll er dafür zahlen.
Am französischen Nationalfeiertag malen Militärflieger traditionell die Trikolore in den Himmel. Diesmal hatte die Flagge allerdings einen roten Streifen zu viel. Das war nicht der einzige Fauxpas.
Anfang Juli wurde im Landkreis Aschaffenburg ein iranischer Diplomat festgenommen. Er soll ein Ehepaar mit einem Anschlag in Frankreich beauftragt haben. Nun erging Haftbefehl gegen ihn.
Die britische Regierung hat Russland nach dem Nowitschok-Vorfall zur Aufklärung aufgefordert. Das russische Außenministerium reagierte umgehend: Die britische Polizei solle die „dreckigen politischen Spiele mancher Kräfte in London“ nicht mitmachen.
Die Polizei hat offenbar einen Anschlag auf iranische Regime-Gegner vereitelt. Der Außenminister des Staates äußert allerdings Zweifel an dieser Theorie.
Rechtsradikale sollen in Frankreich mehrere Anschläge auf Muslime geplant haben. Nun hat die staatliche Anti-Terror-Polizei zugeschlagen.
Nach dem Giftfund in Köln gibt es neue Erkenntnisse: Laut BKA habe der Verdächtige einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant.
Seit Beginn des Aufstands von Boko Haram 2009 sind mehr als 30.000 Menschen in Nigeria ums Leben gekommen, Millionen wurden vertrieben. Nun gab es wieder einen Anschlag.
Die Boulevardpresse erfindet einen Anschlagsversuch auf Prinz George und eine Freundin der Neu-Herzogin Meghan spekuliert öffentlich über deren Verhütungspraxis. Unterdessen könnte der Sprössling von Mats Hummels den deutschen WM-Erfolg gefährden.
Ein Jahr nach dem Anschlag an der London Bridge steigt laut einer Prognose der britischen Regierung die Terrorgefahr im Königreich. Dabei fürchtet das Innenministerium nicht nur islamistisch motivierte Täter.
Seit vier Jahrzehnten fahren S-Bahnen in Rhein-Main. Die Nutzerzahl steigt, während die Infrastruktur nicht Schritt hält. Nun mahnt der RMV-Chef.
Das Töten von Zivilisten habe keinen Platz in den Richtlinien der Taliban, heißt es in einer Mitteilung der Islamisten. Die Bürger sollten sich deshalb von bestimmten Orten fernhalten.