Friedensprozess in Afghanistan in Gefahr
Die Spannungen in Afghanistan verschärfen sich: Nach Anschlägen mit zahlreichen Toten macht die Regierung die Taliban verantwortlich. Die warnen, sie seien im Falle eines Angriffs bereit zurückzuschlagen.
Die Spannungen in Afghanistan verschärfen sich: Nach Anschlägen mit zahlreichen Toten macht die Regierung die Taliban verantwortlich. Die warnen, sie seien im Falle eines Angriffs bereit zurückzuschlagen.
Zwei Anschläge erschüttern Afghanistan, zahlreiche Menschen sterben – unter ihnen Babys. Das Gewaltniveau im Land ist zuletzt wieder deutlich angestiegen.
Aus Hass auf Türken soll ein 25-Jähriger mehrere Anschläge auf türkischstämmige Geschäftsinhaber im bayerischen Waldkraiburg verübt haben. Bei dem Mann handelt es sich offenbar um einen IS-Anhänger.
Auch nach seiner militärischen Niederlage zieht der IS gewaltbereite Islamisten in seinen Bann. Diese müssen nicht in Syrien gekämpft haben, um gefährlich zu sein.
Spezialkräfte stürmen Wohnungen in Nordrhein-Westfalen und nehmen vier Tadschiken fest. Wie kamen die Ermittler der Terrorzelle auf die Spur?
Innenminister Reul informierte die Öffentlichkeit über die Festnahme von fünf mutmaßlichen Terroristen, die einen Anschlag vorbereitet hätten. Die Festgenommenen seien alle tadschikische Staatsangehörige und als „Flüchtlinge nach Deutschland eingereist“.
Medienberichten zufolge sollen BKA-Beamte den Anschlag in Hanau nicht als rassistisch motiviert eingestuft haben. Der Präsident des Bundeskriminalamts hat der Darstellung nun widersprochen.
Nach dem versuchten Anschlag auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln konnte ein Tatverdächtiger am Samstag festgenommen werden. Doch der schweigt zu den Vorwürfen.
Nach dem Anschlagsversuch auf eine ICE-Stecke zwischen Frankfurt und Köln ist der mutmaßliche Täter in Haft. Für die Polizei ist er kein Unbekannter.
Auch einen Tag der Festnahme eines Mannes, der den Sabotageakt auf eine ICE-Strecke verübt haben soll, schweigt der Verdächtige weiter. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.
Auf der ICE-Schnellstrecke zwischen Frankfurt und Köln sind zahlreiche Schrauben gelöst worden – offenbar mit Absicht. Innerhalb der Sicherheitsbehörden wird von einem Anschlagsversuch gesprochen. Dieses Szenario wurde schon seit langem befürchtet.
Vor einem Monat schockierte der rassistische Anschlag von Hanau das ganze Land. Hätten Polizei und Verfassungsschutz die Tat verhindern können? Forschungen zufolge machen bestimmte Täter vorher zumindest Andeutungen.
Im Januar 2021 soll der Prozess beginnen. Sechs Monate sind für ihn vorgesehen. An dem Mammutverfahren sollen 1765 Kläger teilnehmen
Nach dem rassistischen Anschlag von Hanau waren im Internet beifällige Kommentare geäußert worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Tatverdächtigen zu identifizieren wird schwierig.
Generalstaatsanwalt Helmut Fünfsinn ist auch der Opferbeauftragte Hessens. Nach dem Anschlag in Hanau ist er doppelt gefordert. Er hält den Kampf gegen Hetze im Netz für dringender denn je.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ veröffentlichte am Freitag eine Art Bekennerschreiben. Bei dem Angriff auf eine Versammlung ranghoher Politiker waren am Freitag mindestens 31 Menschen getötet worden.
Bei einem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Freitag mindestens 27 Menschen getötet worden. Zudem gebe es 29 Verletzte, erklärte das Gesundheitsministeriums. Der Angriff zielte auf eine Zeremonie, an der auch der Spitzenpolitiker Abdullah Abdullah teilnahm
Der Staat kann nicht jeden Anschlag verhindern. Aber er kann allen das glaubhafte Versprechen machen, dass er das Recht nach innen und außen durchsetzt.
Sie wollten durch Anschläge die Staats- und Gesellschaftsordnung erschüttern. Auch wenn über die konkreten Pläne des rechtsextremen Terrornetzwerks noch wenig bekannt ist, scheinen die Indizien für ihre Festsetzung ausreichend.
Sicherheitsbehörden haben eine mutmaßliche Terrorgruppe zerschlagen: Sie habe geplant, mit Anschlägen auf Politiker, Asylsuchende und Personen islamischen Glaubens bürgerkriegsähnliche Zustände herbeizuführen.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern eskaliert abermals. Bei Anschlägen und Konfrontationen sterben mehrere Menschen. Die Palästinenserführung hatte als Reaktion auf Trumps Nahost-Plan zu Protesten aufgerufen.
Bei einem mutmaßlichen Anschlag mit einem Auto in Jerusalem sind mindestens 14 Menschen verletzt worden. Polizei und Armee gehen derzeit von einem Terroranschlag aus.
„Der Präsident hat nicht auf ein spezifisches Beweismittel verwiesen“, sagte der amerikanische Verteidigungsminister Mark Esper am Sonntag dem Sender CBS.
Warum wurde der iranische General Soleimani getötet? Weil er Anschläge auf amerikanische Botschaften geplant hatte, sagt Präsident Donald Trump. Sein Verteidigungsminister hat dafür aber keine Belege.
Seit Tagen wird in Amerika über mutmaßliche Anschlagspläne des getöteten iranischen Generals Soleimani gestritten. In einem TV-Interview gab Präsident Trump mehr über die Anschlagsziele preis. Über eine weitere Geheimaktion wird spekuliert.
Fünf Jahre nach dem Anschlag auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ haben die Franzosen der zwölf Todesopfer gedacht. Vor dem früheren Sitz der Zeitung in Paris legten Politiker und Redaktionsmitglieder Kränze nieder und hielten eine Schweigeminute ein.
Für die kleine katholische Gemeinde auf Sri Lanka waren die Anschläge am Ostersonntag verheerend. Nur langsam erholt sie sich von diesem Trauma.
Drei Jahre nach dem Anschlag am Breitscheidplatz befeuert ein Teil der Opposition noch die Gerüchte, die Geheimdienste hätten bei der Attacke etwas gefingert. Das ist verantwortungslos.
Ein irakischer IS-Anhänger ist aus Deutschland abgeschoben worden. Der junge Mann hat mit Hilfe von Schwarzpulver einen islamistischen Anschlag verüben wollen.
Das Thema Sicherheit spielt hier nach dem Anschlag im Dezember 2016 in der öffentlichen Wahrnehmung eine spezielle Rolle. Um die sicherzustellen, arbeiten Schausteller, Polizei und Sicherheitsfirmen eng zusammen.
Anis Amri hat vor dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt womöglich auch den Wohnsitz der Kanzlerin ausgespäht. Das berichtet der RBB unter Berufung auf Fotos, die das Bundeskriminalamt auf dem Handy des Attentäters sichergestellt hat.
Heute würden potentielle Attentäter besser überwacht als damals Anis Amri, sagt Holger Münch, Chefs des Bundeskriminalamts. Dadurch konnten mehrere ähnliche Anschläge verhindert werden.
Stephan B. wollte seine Attacke in Halle aussehen lassen wie ein Videospiel. Unsere Autoren haben sich im vergangenen Oktober auf Spurensuche begeben – in einer Welt, in der alles nur ein Witz sein kann oder bitterer Ernst.
In Afghanistan sind am Freitag mindestens 62 Menschen bei einem Anschlag auf eine Moschee getötet worden. Bisher bekannte sich niemand zu der Tat.
Auch wenn der staatliche Ölkonzern bei den Anschlägen auf seine Ölanlagen wohl glimpflich davon kam - der Börsengang findet nun wohl erst einmal nicht statt.
Zwei Männer, 26 und 28 Jahre alt, sollen das „Manifest“ des Rechtsextremisten Stephan B. kurz nach dem Terroranschlag im Internet verbreitet haben. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt.