Polizei nimmt weiteren Verdächtigen fest
Der Verdächtige soll 17 Jahre alt sein, im Norden von Paris leben und mit dem Attentäter Nachrichten ausgetauscht haben.
Der Verdächtige soll 17 Jahre alt sein, im Norden von Paris leben und mit dem Attentäter Nachrichten ausgetauscht haben.
Nach dem Anschlag in Wien mit mehreren Toten und Verletzten hat sich laut österreichischem Innenministerium bestätigt, dass es keine weiteren Täter gibt.
Woher kommt der Hass gegen Europa, den säkularen Staat und die Meinungsfreiheit? Der Psychologe Ahmad Mansour schreibt in seinem Gastbeitrag: Die Sinnkrise vieler muslimischer Länder ist der Ursprung.
Nach dem Terroranschlag vom Dienstag herrscht in Wien so etwas wie angespannte Ruhe. Bei der islamistisch motivierten Tat hatte ein 20-Jähriger vier Menschen getötet. Im öffentlichen Raum wurden die Sicherheitsmaßnahmen nun weiter verschärft.
Im Zentrum von Wien erschießt ein Zwanzigjähriger vier Menschen. Der Täter war verurteilter Islamist – dem es gelungen war, das österreichische Deradikalisierungsprogramm zu täuschen.
Ein „Soldat des Kalifats“ habe die Attacke in Wien mit vier Todesopfern und 22 teils schwer Verletzten verübt, teilte die Terrormiliz auf ihrer Plattform Naschir News mit. Auch eine Frau aus Deutschland wurde bei dem Anschlag getötet.
Der Terror, mit dem Islamisten Europa destabilisieren wollen, erreicht Wien. Er trifft uns alle. Ein islamistisches Hassverbrechen geschah kürzlich auch in Dresden. Das wollen nicht alle wahrhaben.
Angriffe auf Kirchen und andere christliche Stätten haben in Frankreich stark zugenommen. Die Wut auf Islamisten wächst – und droht in generelle Islamfeindlichkeit umzuschlagen.
AfD-Politiker Georg Pazderski hat auf Facebook behauptet, die Seenotretter von Sea-Eye seien mitverantwortlich, dass der Attentäter von Nizza nach Europa gekommen sei. Nun wehrt sich die NGO mit einer Anzeige.
In Tunesien ist ein Mann festgenommen worden, der sich im Namen einer bisher unbekannten Gruppe zu dem Messerangriff in Nizza bekannt hatte. Die Behörden bezweifeln, ob es diese Gruppe wirklich gibt.
Der französische Innenminister Gérald Darmanin hat das Attentat auf den Geschichtslehrer als Ergebnis einer „Fatwa“ bezeichnet. Es gebe kein anderes Wort dafür, sagte Darmanin.
Nach dem Mord an einem Lehrer geht die französische Justiz gegen mögliche Mitwisser des Täters vor. Frankreichs Präsident bezeichnete die Tat als „islamistischen Terrorismus“. „Sie werden damit nicht durchkommen“, sagte er.
In Halle ist bei mehreren Gedenkveranstaltungen an den Anschlag eines Rechtsextremisten auf die dortige Synagoge erinnert worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilte in seiner Rede das allgegenwärtige Anschwellen von Antisemitismus und Rassismus.
Er empfinde „Scham und Zorn“, sagt der Bundespräsident am ersten Jahrestag des antisemitischen Terroranschlags von Halle. Er zeigt sich bestürzt angesichts zunehmender Straftaten gegen Juden in Deutschland.
1980 gab es eine rechte Terrorwelle mit 20 Toten und mehr als 200 Verletzten. Sie ist im gesellschaftlichen Bewusstsein kaum verankert. Daran haben die Sicherheitsbehörden erheblichen Anteil.
Vor dem Anschlag in Charleston 2015 konnte der Attentäter eine Waffe legal nur kaufen, weil sich seine Überprüfung länger als drei Tage hingezogen hatte. Seit Beginn der Corona-Pandemie wird dieser „Fehler“ zur Regel.
Leonid Wolkow ist Stabschef des vergifteten russischen Oppositionellen Aleksej Nawalnyj. Ein Gespräch über Putins Verantwortung für das Attentat und Russlands Weg aus der Autokratie.
Der amerikanische Präsident kündigt an, mit einem Gegenangriff „tausendfach größeren Ausmaßes“ auf iranische Attacken reagieren zu wollen. Zuvor hatte die Website „Politico“ über Attentatspläne Teherans berichtet.
Ein Offenbacher Islamist plante in Frankfurt einen Anschlag. Vor Gericht gesteht er seine Pläne – und behauptet, die hätten eh nie funktioniert. Das Gericht ist skeptisch.
Im Halle-Prozess hat eine weitere Überlebende aus der Synagoge die Polizei scharf kritisiert. Das Verhalten der Polizisten sei für viele Überlebende nach dem Anschlag ein zweites Trauma gewesen.
Zum Beginn des Prozesses um den Anschlag auf „Charlie Hebdo“ veröffentlicht das französische Satiremagazin die umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die 2005 heftige Kritik unter Muslimen ausgelöst hatten. Die Pariser unterstützen das Blatt in seiner Haltung.
Mehr als fünf Jahre nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ hat der Prozess gegen mutmaßliche Helfer der Attentäter begonnen. Das Verfahren wurde vor einem Pariser Schwurgericht unter hohen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet. Angeklagt sind 13 Männer und eine Frau. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen bis hin zu lebenslanger Haft.
Der Anschlag in Hanau war eine Zäsur – nicht nur für die Stadt, sondern für ganz Deutschland, sagt Oberbürgermeister Kaminsky. Nun wird im Stadtzentrum auch mit einer Schweigeminute der Opfer gedacht.
Vor fünfzehn Jahren wurde der vormalige libanesische Ministerpräsident Rafik Hariri durch eine Bombe getötet. Die Täter blieben bisher unbehelligt. Nun spricht das UN-Tribunal seine Urteile.
Im Fall der Brandstiftungen in Berlin-Neukölln übernimmt nun die Generalstaatsanwaltschaft die Ermittlungen im rechtsextremen Spektrum. Denn: Zwei der bisherigen Staatsanwälte könnten befangen gewesen sein.
Warum er am Prozess gegen den mutmaßlichen Halle-Attentäter als Beobachter teilnimmt und wie man Radikalisierung im Netz verhindern kann, erklärt Cem Özdemir im Interview.
Neun Menschen wurden beim Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum vor vier Jahren ermordet. Einer von ihnen war Can. Erinnerung an meinen Sohn, der Opfer dieses Terrorakts wurde. Ein Gastbeitrag.
Die Weltgesundheitsorganisation spielt eine wichtige Rolle in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Doch unterfinanzierte und eingeschüchterte Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch.
Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach die zum Islam konvertierte Deutsche schuldig, gemeinsam mit ihrem Mann einen Bombenanschlag geplant und vorbereitet zu haben. Das Paar war im Juni 2018 festgenommen worden.
In Frankfurt erinnert ein großes Graffito an die neun Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau. Mit dem Werk wollen die Künstler auf fremdenfeindliche Gewalt aufmerksam machen und kritisieren dabei das Versagen des Staates.
Wegen einer offenbar bundesweiten Anschlagswarnung schützt die Polizei in Hessen vorsorglich mehrere Moscheen. In Wiesbaden wurde der Gemeinde empfohlen, kein Freitagsgebet abzuhalten.
Am Frankfurter Mainufer kontrolliert die Polizei eine Gruppe. Dann fliegt ein 20 Kilo schwerer Blumenkübel vom Eisernen Steg herab und verfehlt eine Beamtin nur knapp. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.
Angreifer haben mehrere Stellungen der afghanischen Streitkräfte attackiert. Sie seien zurückgeschlagen worden. Bundeswehr-Lager sind nicht betroffen. Die Regierung macht die Taliban verantwortlich.
Im bayerischen Waldkraiburg wurden seit April Anschläge auf mehrere türkische Läden verübt, sechs Menschen wurden verletzt. Jetzt hat die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen – unter anderem wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.
Die Taliban zeigen sich von der Einigung der politischen Elite in Kabul unbeeindruckt. Die neue Offensive der Regierungstruppen werten sie als „Kriegserklärung“.
Im April und Mai kam es in Nordrhein-Westfalen zu mehreren Anschlägen auf fahrende Autos. Der mutmaßliche Täter wurde nun festgenommen. Er wollte eine sechsstellige Summe von einem Fahrzeughersteller erpressen.