Leserbriefe vom 28. April 2021
Asta gegen Auftritt Egon Flaigs an Uni +++ Entscheidung im Parlament +++ Kanzlerkandidatin Baerbock +++ Gastbeitrag von Roland Koch
Asta gegen Auftritt Egon Flaigs an Uni +++ Entscheidung im Parlament +++ Kanzlerkandidatin Baerbock +++ Gastbeitrag von Roland Koch
Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, fordert die Gleichstellung von Geimpften und Getesteten. Zudem müssten alle Impfstoffe in allen Bundesländern komplett verimpft werden, sagte die Grünen-Vorsitzende.
Wie um das goldene Kalb tanzen Parteien und Öffentlichkeit um die täglichen Umfragen. Mit drei Kanzlerkandidaten wird das noch schlimmer. Und es verändert die Demokratie.
Gegen Annalena Baerbock tritt ein Unionskandidat an, der lange als Freund der Grünen galt. Für das wichtigste Thema gilt das aber nicht.
Die Grünen wollten die Kanzlerkandidatur ganz zivilisiert und ohne Verletzungen ausbaldowern. Das hat nicht geklappt.
Die Grünen stellen erstmals eine Kanzlerkandidatin: Annalena Baerbock ist zu Gast bei Anne Will. Es gäbe viele Fragen zu ihren Politikplänen. Doch die Moderatorin scheint noch nicht in der Gegenwart angekommen zu sein.
Der Kanzlerkandidat der Union setzt auf eine Partnerschaft mit der FDP und wirft den Grünen vor, „inhaltlich wenig zu bieten“ zu haben. CSU-Chef Markus Söder sieht in der Grünen-Chefin eine Kandidatin „mit frischen Ideen“.
Laut Umfragen erscheint ein Linksbündnis im Bund im Herbst nach der Bundestagswahl möglich. Im Berliner Senat regiert bereits eine rot-rot-grüne Koalition. Sie hat ihre eigenen Ansprüche nicht erfüllt.
Der Bundesaußenminister nennt Personen, die härtere Maßnahmen gegen den Kreml fordern, „Schlauberger“. Plädiert hatte dafür zuvor die grüne Kanzlerkandidatin.
Hat Söder noch einen geheimen Plan? Kann Baerbock mit ihrer Schönheit punkten? Und wer lebt schon seit zehn Jahren in Scheidung? Die Herzblatt-Geschichten.
Nach dem heftigen Streit um die Kanzlerkandidatur steht die Union in den Umfragen weiter schlecht da. Nun rangiert sie schon bei einem zweiten Meinungsforschungsinstitut hinter der Konkurrenz von den Grünen.
Im F.A.S.-Gespräch plädiert die grüne Kanzlerkandidatin für die Zusammenarbeit mit Amerika, die Eindämmung Chinas – und eine härtere politische Haltung gegenüber Russland.
Acatech-Präsident Streibich über die Digitalisierung von Verwaltung und Industrie, den schlimmen Chip-Mangel – und ob der deutsche Föderalismus wirklich hemmt.
Noch ist alles klein und überschaubar bei den Grünen. Aber wenn die Umfragewerte sich auch nur annähernd in Mandaten niederschlagen, wird sich eine Menge ändern: Die Partei muss sich organisatorisch völlig neu ausrichten.
Die Begründung für Laschets Kanzlerkandidatur habe ihn „nicht überzeugt“, sagt der CSU-Chef. Er selbst sei progressiver als der Unionsvorsitzende. Die Grünen bezeichnet Söder als den „spannenderen“ Koalitionspartner für die Union.
Die Fisch-Metapher hatte einen Haken. Sogar „Die Lady Di der CSU“ ist besser. Zur Drama-Queen aber krönte sich Robert Habeck.
Weniger staatliche Eingriffe, mehr Markt: Armin Laschet skizziert auf einer Wirtschaftstagung eine Politik, die das genaue Gegenteil der Vorstellungen der Grünen ist.
In den vergangenen zwölf Monaten dominierte in den Medien die kraftstrotzende Rhetorik des durchgreifenden Politikers. Das gefällt neuerdings sogar den Grünen. Und das beste daran: Jan Josef Liefers sagt Danke!
EZB-Präsidentin Christine Lagarde äußert sich sehr erfreut sich über die neue grüne Kanzlerkandidatin. Mangelnde Erfahrung sei kein Hindernis – im Gegenteil.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen lobt die neue amerikanische Regierung: Sie habe mit ihren „massiven Investitionen in Klimaschutz“ vorgemacht, wie es geht. Bei der Konferenz will Washington seine neuen, mit Spannung erwarteten Klimaziele vorstellen.
In der K-Frage der Grünen war Robert Habeck der Ko-Vorsitzenden Annalena Baerbock unterlegen. Er spricht von einer „persönlichen Niederlage“ und bringt sich für ein Ministeramt ins Spiel.
Wäre heute Bundestagswahl, würden die Grünen wohl am besten abschneiden. Das zumindest ergibt eine aktuelle Forsa-Umfrage. Die Union rutscht dagegen deutlich ab.
Der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz freut sich auf den Wahlkampf gegen Armin Laschet und Annalena Baerbock.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gratuliert Armin Laschet zu dessen Kandidatur. Glückwünsche kommen ebenfalls von der Kanzlerin. Es gibt auch kritische Töne.
Der Vorstand der CDU votiert klar für Armin Laschet als Kanzlerkandidat – Söders Reaktion lässt auf sich warten. Annalena Baerbock soll die Grünen zur Kanzlerschaft führen. Und Union und SPD entschärfen die geplante Ausgangssperre. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Auf Pro Sieben gab es eine bemerkenswerte Neuerung: Dort verzichteten die Interviewer gänzlich auf jeglichen Anschein des Denkens. Damit jedoch könnten sie die politische Reklame der Grünen kurioserweise auf den Punkt gebracht haben.
Noch ist die erste Kanzlerkandidatur der Grünen ein Anfang, dem ein Zauber innewohnt. Der könnte für Annalena Baerbock schnell zum bloßen Budenzauber werden.
Dass in Deutschland neben dem Auto das Fahrrad erfunden wurde, wie Baerbock lobend erwähnte, dürfte als Basis für das Wachstum der nächsten Jahre kaum reichen.
Nach der Nominierung von Annalena Baerbock kommt aus der Wirtschaft viel Lob. Doch wie marktwirtschaftlich ticken die Grünen?
Am Montag kürten die Grünen Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin. Die Hessen begrüßen die Entscheidung nicht ohne einen Seitenhieb Richtung Union.
Anfangs stand sie im Schatten ihres beliebten Ko-Vorsitzenden Robert Habeck. Das ist nun vorbei. Die frisch gekürte Kanzlerkandidatin gibt mit feinen Spitzen einen Vorgeschmack auf den kommenden Wahlkampf.
Die grüne K-Frage ist geklärt. Wir sprechen mit Renate Künast und Jürgen Trittin, zwei altgedienten Grünen-Politikern, über die Kanzlerkandidatin Baerbock und die Herausforderungen im Wahlkampf.
Die Grünen rühmen sich, bei Entscheidung über die Kanzlerkandidatur das harmonischere Bild zu liefern als die Union. Ob das auch mehr Aussicht auf Erfolg hat, analysiert F.A.Z.-Ressortleiter Innenpolitik Jasper von Altenbockum im Video.
Einblicke in das politische Denken des „doch nicht Kanzlerkandidaten“ der Grünen.
Die AfD greift die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock mit scharfen Worten an. Die anderen Parteien versprechen einen anständigen Wahlkampf.
Bei einer Straßenumfrage in Berlin löste die K-Frage unterschiedliche Reaktionen aus: Während die Nominierung Annalena Baerbocks bei den Bürgern gut ankommt, sind einige über den schwelenden Machtkampf in der Union verärgert.