Die Außenminister vertrösten Kiew
Kiew will in die NATO. Die zaudert. Statt eines Beitritts verspricht die Allianz praktische Hilfe. Annalena Baerbock nennt Russlands Krieg einen Zivilisationsbruch.
Kiew will in die NATO. Die zaudert. Statt eines Beitritts verspricht die Allianz praktische Hilfe. Annalena Baerbock nennt Russlands Krieg einen Zivilisationsbruch.
Um die Gewalt gegen Demonstranten in Iran zu ächten, sucht Berlin die Unterstützung des UN-Menschenrechtsrates
Verantwortliche für die Gewalt gegen Demonstranten in Iran sollen eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden. Deshalb will der UN-Menschenrechtsrat nun Beweise sammeln.
Die EU-Energieminister verhandeln über einen Gaspreisdeckel, die DFB-Auswahl hat sich selbst überschätzt, Orbán erschwert den Neuanfang der Visegrád-Gruppe und Baerbock setzt sich für eine Iran-Resolution ein. Der F.A.Z. Newsletter.
Baerbock und Lambrecht einigen sich auf einen Kompromiss. Die Bundeswehr soll aus Mali abziehen, aber erst nach vielen weiteren Monaten.
Die Bundeswehr soll vorerst in Mali bleiben, obwohl sie dort schikaniert wird. Das hat Außenministerin Baerbock durchgesetzt. Verteidigungsministerin Lambrecht bekam dafür ein Abzugsdatum: Mai 2024.
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Johannes Wagner sagt, dass die Ergebnisse der Klimakonferenz niemanden zufriedenstellen könnten. Jetzt gelte es, in Deutschland erst recht Klimaschutz umzusetzen.
Bei einem Treffen mit Schülern betonen Annalena Baerbock und Catherine Colonna die guten Beziehungen ihrer Länder – trotz verschiedener Positionen, zum Beispiel zur Atomenergie.
Die Klimakonferenz hat einen Schadensfonds beschlossen. Doch viele Teilnehmer hatten auf mehr Engagement beim Klimaschutz gehofft.
Die Ziele waren fest umschrieben, die Erwartungen hoch, doch größere Durchbrüche zum Schutz des Klimas gab es nicht. Berlin verspricht mehr Klimageld, kann sich gegen China aber nicht durchsetzen.
In Ägypten stocken die Verhandlungen. Eine Abschlusserklärung ist nicht in Sicht – obwohl die Konferenz am Freitag enden sollte. Nun wird sie wohl, wie üblich, in die Verlängerung gehen.
Nach dem Raketeneinschlag in Polen treffen sich G7 und NATO zu Krisensitzungen. Donald Trump will abermals amerikanischer Präsident werden. In Bayern und Baden-Württemberg endet die Corona-Isolationspflicht.
Außenministerin Baerbock und Justizminister Buschmann haben in Berlin den Weltkongress gegen die Todesstrafe eröffnet. Baerbock nutzt die Gelegenheit für deutliche Worte in Richtung Iran.
Seit Dienstag läuft in Berlin der Weltkongress zur Abschaffung der Todesstrafe. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock betonte mit der aktuellen Lage in Iran, dass „die Todesstrafe auch in autoritären Regimen zur Unterdrückung von Oppositionellen eingesetzt“ werde.
Außenministerin Baerbock und Justizminister Buschmann haben in Berlin den Weltkongress gegen die Todesstrafe eröffnet. Baerbock nutzt die Gelegenheit für deutliche Worte in Richtung Iran.
Die Regierung gibt sich auf der Klimakonferenz in Ägypten einig. Aber um die Harmonie von Außenministerin und Kanzler ist es nicht gut bestellt. Nicht zum ersten Mal geraten beide aneinander.
Außenministerin Baerbock zieht klare Linien in der Russland-Politik. Von Kooperation mit Moskau und raschen Friedensverhandlungen mit Kiew ist keine Rede mehr.
Die Mullahs gehen weiterhin mit äußerster Brutalität gegen Demonstranten vor – deshalb wird die EU, laut Außenministerin Baerbock, Sanktionen gegen das iranische Regime ausweiten. Kommende Woche soll das Paket verabschiedet werden.
Zu der Konferenz werden etwa 40 000 Teilnehmer aus fast 200 Staaten erwartet. Gastgeber Ägypten will dabei einen besonderen Fokus darauf legen, wie bereits beschlossene Klimaziele auch tatsächlich erreicht werden können.
Die Außenminister der G-7-Staaten beschließen in Münster weitere Hilfe für die Ukraine und verurteilen Russland. Derweil fehlt im Rathaussaal ein Kruzifix. Baerbock bedauert das.
Annalena Baerbock reiste nach Usbekistan. Da traf sie den dortigen Außenminister. Der wollte ihr plötzlich gar nicht mehr von der Seite weichen.
Die G-7-Außenminister beschließen bei ihrem Treffen in Münster koordinierte Winterhilfen für die Ukraine. Der russische Krieg habe für einen „transatlantischen Augenblick gesorgt“, sagt die deutsche Ministerin Annalena Baerbock.
Baerbock empfängt die Außenminister der G-7-Staaten, Scholz lädt zum Westbalkan-Gipfel und Buhrow fordert die große Reform für die Öffentlich-Rechtlichen. Der F.A.Z. Newsletter
Die deutsche Außenministerin hat in Zentralasien erstmals eine Delegation aus der Wirtschaft dabei. Die Hoffnungen der Unternehmer kreuzen sich mit geopolitischen Interessen Berlins.
Kurz vor der Antrittsreise des Bundeskanzlers nach China pocht Außenministerin Annalena Baerbock auf Änderungen in der deutschen Chinapolitik. Menschenrechtsorganisationen fordern derweil, das Thema Menschenrechte auf den Tisch zu bringen.
Usbekistan ist mit seinen Vorkommen an Erdgas, Uran und seltenen Erden für viele Unternehmen interessant. Auf ihrem Besuch mahnt Baerbock: Nichts sei so guter Investitionsschutz wie Rechtsstaatlichkeit.
Die Außenministerin wirbt in den zentralasiatischen Ländern Kasachstan und Usbekistan für mehr Zusammenarbeit. Bei der Gelegenheit sendet sie aber auch ein Signal an den Kanzler in Sachen China.
Die Bundesaußenministerin will bei ihrem Besuch in Usbekistan die Beziehungen beider Länder intensivieren – trotz des kurzen Drahtes von Taschkent zu Moskau. Das Potential sei groß, sagt Annalena Baerbock.
Außenministerin Annalena Baerbock will eine Wasserstoff-Partnerschaft mit Kasachstan vorantreiben. Das Land ist allerdings kein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit.
Außenministerin Baerbock setzt ihre Mission in Zentralasien fort. In Dänemark und in Israel wird gewählt. Und Eintracht Frankfurt träumt vom Achtelfinale der Champions League. Der F.A.Z Newsletter.
Nach einem Zeitungsbericht wechselt der ehemalige Büroleiter von Außenministerin Annalena Baerbock zum Energiekonzern RWE. Titus Rebhann soll von März 2023 an die Konzernrepräsentanz in Berlin führen.
Seit Russlands Einmarsch in die Ukraine geht Kasachstan auf vorsichtige Distanz zu Wladimir Putin. Das könnte China für sich nutzen. Auch Europa sieht eine Chance.
Seit Russlands Einmarsch in die Ukraine geht Kasachstan auf vorsichtige Distanz zu Wladimir Putin. Das könnte China für sich nutzen. Auch Europa sieht eine Chance.
Faeser, Baerbock und Scholz sind auf heiklen Auslandsreisen. Zwischendrin wird Fußball gespielt. Und am Sonntag startet ein neuer Versuch, die Klimakrise aufzuhalten.
Außenministerin Annalena Baerbock warnt bei der Beteiligung des chinesischen Konzerns Cosco am Hamburger Hafen vor einer zu großen Abhängigkeit von China. Die Politik müsse aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.