Äthiopien kämpft mit den Folgen des Krieges in Tigray
Im Tigray-Krieg sind Hunderttausende Menschen getötet worden. Nach dessen Ende spürt Äthiopien die Folgen des Krieges gegen die Ukraine.
Im Tigray-Krieg sind Hunderttausende Menschen getötet worden. Nach dessen Ende spürt Äthiopien die Folgen des Krieges gegen die Ukraine.
Vor zwei Monaten wurde im Krieg um die Region Tigray ein Friedensabkommen geschlossen – um dessen Umsetzung soll es beim Besuch der Außenministerin gehen.
Überraschend macht sich die deutsche Außenministerin vor Ort im Kriegsgebiet ein Bild von der Lage. Unterdessen rückt Russland im Zentraldonbass stellenweise vor.
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat am Dienstag überraschend die zweitgrößte ukrainische Stadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland besucht.
Charkiw sei ein „Sinnbild für den absoluten Irrsinn des russischen Angriffskrieges“, sagte Annalena Baerbock bei einem Besuch in der Stadt. Sie versprach Kiew weiterhin Unterstützung – auch Waffenlieferungen.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat der ostukrainischen Stadt Charkiw einen Besuch abgestattet. Mit ihrer Visite wolle sie den Menschen in der Ukraine zeigen, „dass sie sich auf unsere Solidarität und unsere Unterstützung verlassen können“, sagte Baerbock.
Der Sturm auf das Regierungsviertel in Brasilien löst weltweit Entsetzen aus. Scholz und Baerbock sichern dem neuen Präsidenten Lula ihre Unterstützung zu.
Außenministerin Baerbock hat den iranischen Botschafter einbestellen lassen. „Unmissverständlich“ solle klar gemacht werden, dass die Repressionen nicht ohne Folgen blieben.
Die Zahl der hingerichteten Demonstranten im Zuge der mehr als dreimonatigen systemkritischen Proteste steigt damit auf vier. Bundesaußenministerin Baerbock möchte nun den Druck auf Teheran erhöhen.
In London probiert Baerbock mit ihrem britischen Kollegen ein neues Gesprächsformat aus: Es geht um die Ukraine – und um die Folgen des Brexits.
Für Reisende aus China könnte die Einreise in die EU schwieriger werden. Baerbock und Habeck sind unterwegs auf Klima- und Energiemissionen. Und: Braucht es das Mindesthaltbarkeitsdatum noch?
In ihrem ersten Jahr als Außenministerin hörte Annalena Baerbock den Menschen zu, und sie förderte Frauen. Dabei lässt sie sich eher von der Situation leiten als von einem festen Konzept.
Trauer um Pelé und Vivienne Westwood, ein Jahr Annalena Baerbock und die besten Songs aus 2022. Der letzte F.A.Z.-Newsletter vor dem neuen Jahr.
Die Taliban drängen Frauen immer weiter aus dem öffentlichen Leben in Afghanistan zurück. In Reaktion auf das Arbeitsverbot stellen drei NGOs vorerst ihre Arbeit in dem Land ein.
Die G7-Gruppe der führenden Industrienationen wird laut Außenministerin Annalena Baerbock nicht nachlassen, die von Russland angegriffene Ukraine auch im kommenden Jahr zu unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Luftabwehr.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich „zutiefst beunruhigt“. Außenministerin Annalena Baerbock schrieb auf Twitter, die herrschenden Taliban hätten beschlossen, die Zukunft ihres Landes zu zerstören, „indem sie die Zukunft von Mädchen und Frauen in Afghanistan zerstören“.
Mit einem international beachteten Schritt haben Außenministerin Annalena Baerbock und Kulturstaatsministerin Claudia Roth am Dienstag in der nigerianischen Hauptstadt Abuja 20 der kostbaren Benin-Bronzen zurückgegeben.
Annalena Baerbocks Umbenennung des Bismarck-Zimmers im Auswärtigen Amt ist kein Einzelfall. Die Grünen tun sich schwer mit dem ersten Reichskanzler – und kommen dennoch nicht von ihm los.
Mehr als 120 Jahre nach ihrem Raub sind 20 Kunstwerke aus deutschen Museen zurück in Nigeria. Der nigerianische Außenminister fordert einen solchen Schritt auch vom Britischen Museum.
In Itzehoe könnte das Urteil in einem der letzten NS-Prozesse fallen. Kostbare Bronzen kehren in ihre Heimat zurück. Und: Die CDU übt sich in Vergangenheitsbewältigung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Außenministerin Annalena Baerbock besucht Nigeria. Sie verfolgt hier einen neuen sicherheits- und entwicklungspolitischen Ansatz: mehr Selbstbestimmung und mehr Beteiligte auf Seiten der Einheimischen.
Die Energieminister der EU-Staaten sollen den europäischen Gaspreisdeckel festzurren. Endspurt beim Weltnaturgipfel. Und: Im Wirecard-Prozess wird es spannend. Der F.A.Z.-Newsletter
Außenministerin Baerbock und Kulturstaatsministerin Roth sind nach Nigeria gereist. Sie wollen dort über die Klimakrise reden – und 20 Benin-Bronzen zurückgeben.
Die EU-Staaten verurteilen Teheran und verhängen neue Sanktionen gegen das Regime. Außenministerin Baerbock geht noch weiter – und stellt die Wiener Atomverhandlungen in Frage.
Eigentlich wollten sich die deutsche Außenministerin und ihr britischer Kollege viel Zeit für ihre Gespräche nehmen. Doch ein Wintereinbruch in Dublin bringt ihre Pläne durcheinander – statt nach London fliegt Baerbock zurück nach Berlin.
Erstmals seit Beginn der Proteste in Iran vor drei Monaten wurde ein Todesurteil gegen einen Demonstranten vollstreckt. Außenministerin Baerbock wirft der Führung in Teheran deshalb „Menschenverachtung“ vor.
Außenministerin Baerbock besucht Dublin und London – und berät die Folgen des Brexits.
Die deutsche Außenministerin bemüht sich in Indien um ein engeres Verhältnis. So will sich Deutschland gegenüber Russland und China behaupten. Aber auch wirtschaftliche Gründe spielen eine Rolle.
Außenministerin Baerbock wirbt bei ihrem Besuch um verstärkte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien. Und sie lobt die indische Haltung zum Ukrainekrieg.
„Indien zu besuchen, ist ein Sechstel der Welt zu besuchen.“ Außenministerin Baerbock ist die Bedeutung ihrer Reise nach Neu Delhi sehr bewusst – auch im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg.
Die deutsche Außenministerin hat an ihren türkischen Amtskollegen appelliert, die Gewaltspirale nicht weiter voranzutreiben. Die Türkei fordert ihrerseits Solidarität – und lässt den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands schleifen.
Reparatur der Energieinfrastruktur / Baerbock nennt Angriffe „Zivilisationsbruch“