Der Mann auf dem Hochseil
Die CDU hat den Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm vorgelegt. Generalsekretär Carsten Linnemann musste beim Schreiben zwischen konservativen und liberalen Werten balancieren.
Die CDU hat den Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm vorgelegt. Generalsekretär Carsten Linnemann musste beim Schreiben zwischen konservativen und liberalen Werten balancieren.
Angela Merkel verlässt die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Sie wolle ihr neues Leben ohne politische Zwänge gestalten.
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
2026 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Mit ihrem neuen Landesvorsitzenden will die CDU dann wieder stärkste Partei werden – vor den Grünen.
Es war im Oktober 2010: Özil trifft, Erdoğan schaut zu, Merkel integriert sich in die Kabine des Nationalteams. Ein Podcast versucht nun mehr Licht in eine deutsch-türkische Fußball-Geschichte zu bringen.
Bei dem Besuch in Berlin wird es wohl um das Migrationsabkommen mit der Türkei gehen. Wegen Erdogans Eintreten für die Hamas hat das Treffen schon vorher für Diskussionen gesorgt.
Die frühere Kanzlerin bezeichnet den Kampf gegen Antisemitismus als Bürgerpflicht. Juden müssten sich in Deutschland sicher fühlen können. Dazu gehöre auch, dass Israelkritik nicht als Vorwand für Hass missbraucht werde.
Nahostkonflikt in deutschen Schulen +++ Zwei Lesermeinungen zu „deutscher Staatsräson“ +++ Realdefinition des Klimas fehlt? +++ Friday for Future und Judenhass
Die NRW-CDU bestätigt ihren Vorsitzenden Hendrik Wüst im Amt. Die Frage nach der Kanzlerkandidatur für 2025 blenden er und Friedrich Merz aus – und signalisieren Geschlossenheit.
Wie Angela Merkel erklärt Bundeskanzler Olaf Scholz die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson. Aber auch er erläutert nicht, was das konkret bedeutet.
Weil sie ihr bei den Bayreuther Festspielen vor 15 Jahren kein Trinkgeld gegeben haben sollen, hat Jauch für eine Kandidatin bei „Wer wird MIllionär“ am Montagabend kurzerhand selbst in die Tasche gegriffen.
Oft meldet sich die Altkanzlerin nicht mehr zu Wort. In einer Dokumentation spricht sie nun über die erste Hälfte ihres Lebens. Und plädiert für Vielfalt in der Gesellschaft.
Vielen Prominenten werden Aussagen unterstellt, die nicht von ihnen stammen. Ob Goethe, Merkel oder Schmidt – der Wiener Zitatforscher Gerald Krieghofer deckt die Fälschungen auf.
Romantik mit Merkel und Messner, ein Einbruch bei Elyas M'Barek, Elon Musk mit Kleinkind bei Erdogan: die Herzblatt-Geschichten.
2014 war er noch gnädiger. Jetzt kritisiert der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck die Russlandpolitik der Regierung Merkel und damit auch seinen Nachfolger Steinmeier deutlich.
Und wie werden wir bloß den Merkel-Wurm wieder los? Wenigstens wissen wir, wo Lukaschenko sich irrt.
Vor Fernsehkameras ist der Kanzleramtschef und enge Vertraute von Olaf Scholz kaum zu sehen. Er kämpft intern für den Erfolg des Regierungschefs. Vor der Kabinettsklausur in Meseberg ist noch viel Streit in der Ampel zu schlichten.
In seinen Memoiren schildert Nicolas Sarkozy, wie er und Angela Merkel Silvio Berlusconi 2011 zum Rücktritt gedrängt haben. Berlusconis Partei ist empört.
In der CDU-Parteizentrale und in der Bundestagsfraktion sollte Friedrich Merz das Sagen haben. Wie läuft es da für ihn?
Ob Volkswille oder Politik der kleinen Schritte: Kanzler müssen ihren eigenen Stil finden. Worin ähneln sich die Führungsprinzipien der drei letzten Regierungschefs – und was unterscheidet sie?
Debatte um Umgang mit AfD +++ Russland-Afrika-Gipfel +++ F.A.Z.-Gesprächspartner Wolfgang Schäuble
Der Rat für deutsche Rechtschreibung befasst sich mit Gendersprache. Noch ein Auftritt von Olaf Scholz vor der Hauptstadtpresse, dann startet Berlin endgültig in die Sommerpause. Und: Die Ahrtal-Katastrophe ist zwei Jahre her. Der F.A.Z.-Newsletter.
Charlotte Kretschmann hat Hitler, die DDR und die Ära Merkel miterlebt. 113 Jahre ist sie jetzt alt. Was bleibt von einem solchen Leben?
Angela Merkel wird an der renommierten Hochschule Sciences Po die Ehrendoktorwürde verliehen. Sie hält ein Plädoyer für Europa, auch wenn die Zusammenarbeit mit Paris nicht immer einfach gewesen sei.
Angela Merkel erhält die Ehrendoktorwürde der französischen Eliteschmiede Sciences Po. Sie habe auch in der Russland-Politik für einen deutsch-französischen Ansatz gestanden, sagt der Direktor.
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für die Ordensverleihung an Angela Merkel hätte Markus Söder ein Großkreuz in besonderer Ausführung verdient.
Bei der Ordensverleihung lobt Markus Söder die frühere Kanzlerin – auch für die gute Zusammenarbeit in der Pandemie. Sie lässt das Lob an sich abprallen und geht stattdessen auf die Zeit der deutschen Teilung ein.
Eigentlich wollte die CDU am Wochenende Inhalte und Programm diskutieren. Aber dann stellte einer vorzeitig die Kanzlerfrage. Friedrich Merz reagierte gereizt.
Auf den ersten Blick waren Berlusconi und Merkel Antipoden, persönlich und politisch. Und doch verband die beiden Politiker einiges mehr, als man auf den ersten Blick meint.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst ruft seine Partei dazu auf, von populistischer Politik Abstand zu halten. Die CDU stehe in der Nachfolge von Helmut Kohl und Angela Merkel, ihr Herz schlage in der Mitte.
Eine moderne Volkspartei entspringt der politischen Mitte. Was die CDU in Zeiten des Populismus von Helmut Kohl und Angela Merkel lernen kann. Ein Gastbeitrag des Ministerpräsidenten von NRW.
Eigentlich hätten wir manches wissen können, sagen Peter Jörg Hoffmann und Evelyn Wendler von Kabbaratz, die ihr neues Programm im Halbneun Theater vorstellen.
Der Name der Partei sei eine „unmittelbare Reaktion“ auf das von Angela Merkel genutzte Wort „alternativlos“, sagt der CDU-Chef auf dem Kirchentag.
Thomas de Maizière steht an der Spitze des diesjährigen Kirchentags. Er ist nicht der erste CDU-Mann als Präsident der eher linkslastigen Veranstaltung.