Kein Prahlen – kein Jammern
Angela Merkel sagt, es gehe ihr gut. Und sie sagt noch mehr. Das macht sie stark.
Angela Merkel sagt, es gehe ihr gut. Und sie sagt noch mehr. Das macht sie stark.
Ob man nach der Gesundheit der Bundeskanzlerin fragen darf, ist eigentlich keine Frage. Zu fragen ist vielmehr, wie man es tut.
Nach einem Witz über Angela Merkels Gesundheitszustand in einer ProSieben-Sendung gibt es Kritik an Komiker Faisal Kawusi. Bei dem Sender findet man das reichlich übertrieben.
In der Klimaschutz-Debatte übergeben die sogenannten Wirtschaftsweisen ihr Sondergutachten zur CO2-Bepreisung an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kohlendioxid ist eines der Treibhausgase. Der menschengemachte Klimawandel - etwa durch Verbrennung fossiler Energieträger oder die intensive Landwirtschaft - lässt die Temperaturen steigen und führt zum Beispiel zu Dürren, Überschwemmungen und dem Ansteigen des Meeresspiegels.
Björn Höcke spricht mit Pathos über deutsche Geschichte und Zukunft. Dieser Stil stört den Parteivorstand der AfD – mit den Inhalten seiner Reden hat er aber kaum ein Problem.
Mit Empörung und Aufrufen zur Mäßigung hat die CDU auf eine Brüsseler Kampagne der deutschen SPD-Europa-Abgeordneten gegen Ursula von der Leyen reagiert. Auch der SPD-Vorsitzende Schäfer-Gümbel zeigt sich irritiert.
Zitteranfälle der Kanzlerin bei der Begrüßung von Staatsgästen führten zu Spekulationen über ihren Gesundheitszustand. Nun empfängt sie die dänische Ministerpräsidentin auf ungewohnte Weise. Auch auf der Pressekonferenz äußert sie sich dazu.
Der von Siemens-Chef Joe Kaeser versprochene „Zukunftspakt“ für Görlitz wird realisiert. Wasserstoff soll dabei eine große Rolle spielen.
Die Bundeskanzlerin empfängt den finnischen Ministerpräsidenten Rinne und zeigt wieder körperliche Ausfallerscheinungen. Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit tritt Angela Merkel entgegen.
Als 2015 Millionen Flüchtlinge aus Syrien nach Europa fliehen, entscheidet sich die Bundeskanzlerin gegen die Schließung deutscher Grenzen – die 63 Tage bis zu diesem Entschluss wurden nun verfilmt.
Die Autorität der CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer wird nicht in Frage gestellt. So ist die CDU nicht. Doch es ist unruhig in der Partei. Auch weil AKK ihre Führungsrolle noch nicht ausfüllt. Ein Kommentar.
Die Brüsseler Wirtschafts- und Währungspolitik prägte die Amtszeit der Kanzlerin. Jetzt regelt Angela Merkel ihr Vermächtnis in der EU. Wie von der Leyen ins Spiel kam, folgte dabei einer langen Tradition.
Nach Verhandlungen in „Brüsseler Hinterzimmern“ steht Ursula von der Leyen vor der Kür zur EU-Kommissionspräsidentin. Warum das nichts mit „Postengeschacher“ zu tun hat, und was sonst wichtig wird, lesen Sie im F.A.Z.-Sprinter.
Die Kandidatur Ursula von der Leyens als neue Präsidentin der EU-Kommission erschüttert die Koalition in Berlin. Besonders die SPD haut mächtig auf den Putz – dabei kann sie sich das eigentlich gar nicht erlauben.
Angela Merkel hat Ursula von der Leyen, die nun EU-Kommissionspräsidentin werden soll, oft unterstützt. Aber nicht immer. Vor neun Jahren hat die Kanzlerin hinter ihrem Rücken einen anderen Deal eingefädelt.
Merkel zeigt sich mit dem Ausgang des EU-Gipfels zufrieden. Doch viele trauern um das Prinzip des Spitzenkandidaten – und manche sind über die Entscheidungen im Brüsseler Personalpoker mehr als erbost.
Forschungsministerin Anja Karliczek will eine Fabrik für Autobatterien in Münster ansiedeln, ihr Wahlkreis ist gleich nebenan. Das erzürnt die anderen Bewerber um den Standort.
Erst Verteidigungsministerin, demnächst wahrscheinlich Kommissionspräsidentin der EU: Ursula von der Leyen soll Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker werden. Eine Hürde muss sie aber noch nehmen.
Die Idee stammt nach F.A.Z.-Informationen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Emmanuel Macron. Ratspräsident Donald Tusk hat sie offenbar schon vorgeschlagen. Der CSU-Politiker Weber gibt seinen Anspruch auf das Amt des EU-Kommissionspräsidenten auf.
Im Streit über den neuen EU-Kommissionspräsidenten bleiben die Fronten verhärtet. Vier östliche Staaten stemmen sich mit aller Kraft gegen den Sozialdemokraten Timmermans. Kanzlerin Merkel mahnt, jeder müsse sich „ein wenig bewegen“.
In Münster soll ein Forschungszentrum für Batterietechnologie entstehen. Das ärgert Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen, die sich ebenfalls beworben hatten. Sie wittern eine politische Motivation hinter der Standortwahl.
Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert von allen anderen 27 EU-Kollegen Kompromissbereitschaft in der Frage des EU-Personalpakets.
Die frühere Bundesjustizministerin Barley wolle dem Parlament mehr Gehör verschaffen, sagte sie in einem Interview. Die Grüne Ska Keller zielt derweil noch höher, muss aber auf die Verhandlungen der Staats- und Regierungschefs warten.
Wie groß sind die Chancen, dass sich heute in Brüssel in Sachen EU-Spitzenpersonal geeinigt wird? Und wie widersprüchlich ist die Haltung der Deutschen zu Großprojekten? Das und was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Beim G-20-Gipfel hatten sich einige Politiker auf eine mögliche Lösung im Streit um die EU-Spitzenposten verständigt, doch andere Länder fühlen sich übergangen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Vertagung des EU-Sondergipfels in Brüssel mit Differenzen etwa mit osteuropäischen Staaten und Italien begründet. Man habe eine „Verantwortung“, die sie in der Suche nach neuem Spitzenpersonal erfüllen müssten.
Eine Einigung auf eine neue Führung der EU sei kompliziert aber machbar, sagte die Kanzlerin nach der Vertagung des Gipfels auf Dienstag. Gescheitert sei das Ringen bislang an fehlenden Mehrheiten.
Nach stundenlanger Unterbrechung und Einzelgesprächen in der Nacht sind die 28 Staats- und Regierungschefs am Morgen wieder zusammengerufen worden. Der Poker um die Besetzung der EU-Spitzenposten geht in die letzte Runde.
Im Tauziehen um die Nachfolge für EU-Kommissionspräsident Juncker schien ein Kompromiss gefunden. Doch in der EVP gibt es Widerstand gegen Timmermans. Die Lage wirkt zu Beginn des EU-Gipfels reichlich verfahren.
Eigentlich hatte alles auf einen Sozialdemokraten als künftigen Kommissionspräsidenten hingedeutet. Das passt vielen osteuropäischen Regierungschefs scheinbar überhaupt nicht. Der Beginn des Gipfels verzögerte sich deshalb um mehr als drei Stunden.
Der Ruf nach einer CO2-Steuer wird immer lauter. Eine Partei nach der anderen präsentiert ihre Ideen. Jetzt macht das Umweltbundesamt Tempo. Und zeigt, wie alles ganz schnell gehen kann.
Die EU-Regierungschefs nähern sich einander an. Timmermans und Weber sind „Teil der Lösung“, sagt die Kanzlerin. Für den Top-Job ist der Deutsche wohl aus dem Spiel, ihm bleiben aber noch zwei Optionen.
Russland hat sich optimistisch über den Konflikt in der Ukraine geäußert. Grund dafür ist die Übergabe weiterer Gefangener. Die 24 inhaftierten ukrainischen Matrosen gehören jedoch nicht dazu.
Manfred Weber wird offensichtlich nicht neuer Chef der EU-Kommission. Am Rande des G-20-Gipfels vermeidet Kanzlerin Angela Merkel ein deutliches Bekenntnis zum Kandidaten der CSU – und weicht aus.
Am Rande des G-20-Gipfels versucht Angela Merkel die Sorgen um ihre Gesundheit zu zerstreuen. Grünen-Chefin Baerbock bezeichnet ihre eigene Äußerung zu den Zitteranfällen unterdessen als Fehler.
Nach dem Mord an Walter Lübcke soll Stephan E. in seinem Geständnis sich von seiner Tat distanziert haben. Den Plan, Lübcke zu töten, habe er demnach schon vor längerer Zeit gefasst.