Guten Morgen!
Ob ein umstrittenes Kirchenfenster in Hannover wirklich eingebaut wird, muss noch ein Gericht entscheiden. Künstler Lüpertz und Stifter Gerhard Schröder haben sich das fertige Werk vorsorglich schon einmal angesehen – und sind zufrieden mit sich.
Lang ist es her, dass Helmut Schmidt uns die Welt erklärte. Wer gilt heute noch als weise, wer hält sich selbst dafür? Eine Nachforschung mit prominenter Hilfe.
Der Extremsportler Jonas Deichmann läuft jetzt durch Mexiko, Kanye West hat eine neue Frau an seiner Seite, und Königin Elisabeth II. hat eine Rose für ihren verstorbenen Mann pflanzen lassen – der Smalltalk.
Auch im Osten sollte man sich an den kleinen Dingen freuen. Zum Beispiel an den Blumen im Bordrestaurant.
Der SPD-Vorsitzende Walter-Borjans unterstellt der Union, einen grundsätzlichen Hang zu Vetternwirtschaft zu haben. Die Generalsekretäre von CDU und CSU antworten scharf und eindeutig.
Wie opportunistisch müssen Manager sein? VW-Chef Herbert Diess spricht im Interview über das Spannungsverhältnis zwischen Politik und Wirtschaft, den neuen Herausforderer Apple – und seine Nachsicht mit Autokraten.
Der frühere Kanzler Gerhard Schröder verurteilt erstmals das Vorgehen des russischen Präsidenten in der Krim. Gegen Sanktionen spricht er sich dennoch aus. Und auch gegenüber Donald Trump und seinen Anhängern findet er deutliche Worte.
Luther und das Böse in Buntglas: Dieses kontrovers diskutierte Fenster ist bereits von Gerhard Schröder gestiftet und halb fertig. Aber erst jetzt steht fest, dass die Hannoveraner Marktkirche es auch wirklich einbauen darf.
Die Stasi-Unterlagen-Behörde wird ins Bundesarchiv eingegliedert. Was hat sie erreicht, und warum gibt es kaum Protest gegen ihre Abwicklung? Eine Analyse des ehemaligen Behördenspechers.
Gegen Unternehmen, die an dem Projekt beteiligt sind, sollen die angedrohten Strafmaßnahmen allerdings ausgeweitet werden.
Amthor, Guttenberg, Schröder: Frühere und aktive Politiker vergolden ihre Kontakte zur Wirtschaft. Das macht misstrauisch. Zu Recht? Ein Essay.
Als junger Präsident hat er Frankreich modernisiert. Die Franzosen liebten ihn nicht dafür. Aber Giscard hörte nie auf, ihnen zu dienen – vor allem als Wegbereiter Europas.
Amerika erhöht den Druck, um Nord Stream 2 zu verhindern. Von einer „sterbenden Pipeline“ ist die Rede. Unternehmen und Personen, denen Sanktionen drohen, werden angeblich angerufen, „um sie zu warnen und ihnen Zeit zum Aussteigen zu geben“.
Die Kritik an Gerhard Schröders Nähe zu Putin reißt nicht ab. Nun kritisiert der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses den früheren Kanzler scharf. Und auch ein SPD-Politiker wird deutlich.
In Amerika streiten sich die Vizepräsidentschaftskandidaten, Finanzminister Scholz greift dem Wirecard-Ausschuss vor und Altkanzler Schröder sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Kreml-Kritiker Alexej Nawalnyj hat dem früheren Kanzler vorgeworfen, „verdeckte Zahlungen von Putin“ erhalten zu haben. Gerhard Schröder weist dies nun entschieden zurück.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat kein Verständnis für Kritik an Nord Stream 2. Der Bau des Pipeline-Projekts habe nichts mit der Vergiftung des Kreml-Kritikers Nawalnyj zu tun.
Der Publizist Roland Tichy stellt sich im Oktober nicht mehr zur Wiederwahl und wird somit die Leitung der Ludwig-Erhard-Stiftung abgeben. Er war heftig in die Kritik geraten, nachdem in seiner Publikation „Tichys Einblick“ ein Artikel erschienen war, den viele Leser als frauenfeindlich betrachten.
Wer kauft die Seele von Prinz Harry? Warum tragen Frauen die Hauptschuld am Klimawandel? Und für wen ist Hansi Hinterseers neue CD eine Schicksalswende? Antworten in den aktuellen Herzblatt-Geschichten.
Die Hanauer CDU will den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl ehren und eine Brücke nach ihm benennen. Allerdings gab es eine Verwechslung bei den Örtlichkeiten. Die politischen Gegner machen sich über die mangelnde Ortskenntnis lustig.
Im jahrelangen Streit um die Tonbänder des früheren Kohl-Ghostwriters Heribert Schwan hat die Witwe des Kanzlers einen Zwischenerfolg erzielt. Ein nächstes Gerichtsverfahren ist wahrscheinlich.
Ja, Amerika geht zu weit im Streit um die fast fertig gebaute Nord-Stream-Gasleitung. Es kommt damit aber durch.
Die amerikanische Regierung geht mit außergewöhnlichen Maßnahmen gegen die fast fertig gestellte Gasleitung durch die Ostsee vor. Aus Berlin kommen klare Worte – nicht nur vom Altkanzler.
Die Corona-Krise hält die Welt weiter in Atem. Nun schlüpft Deutschland in die Rolle des Konfliktlösers und Vermittlers. Es warten große Aufgaben.
Gerhard Schröder ist zurück auf der Bildfläche – mit dem erfolgreichen Podcast „Agenda“. Im Interview nimmt er kein Blatt vor den Mund, wir sprechen mit ihm und Bela Anda über Déjà-vus, Russlandpolitik und die SPD.
Der Fleischfabrikant Clemens Tönnies ist vielen schon lange nicht geheuer. Der Corona-Ausbruch in seinem Werk gibt seinem Ruf den Rest.
Da sieht jeder klein aus: Altkanzler und Weltbürger Gerhard Schröder meldet sich in seinem eigenen Podcast „Die Agenda“ zu Wort. Analysiert wird aus der Vogelperspektive.
Der frühere Kanzler war leidenschaftlicher Reyno-Raucher. Ab Mittwoch dürfen Mentholzigaretten in der EU nicht mehr verkauft werden. Auf den Geschmack müssen Raucher nicht verzichten: Die Industrie plant schon Nachfolgeprodukte.
Einst war Christian Kern österreichischer Bundeskanzler, heute ist er wieder als Geschäftsmann tätig. Zusammen mit seiner Frau und einem Partner führt er ein Beratungsunternehmen – und tut seiner Work-Life-Balance etwas Gutes.
Ausgerechnet Gasprom-Aufsichtsrat Gerhard Schröder eröffnet den Fondskongress in Mannheim mit einer Rede über Nachhaltigkeit. Zum gleichen Thema spricht auch ein prominenter Unternehmer aus dem deutschen Mittelstand.
Seit einem Jahr leitet Andreas Wieckenberg mit dem Schlosshotel Kronberg ein Haus mit großer Geschichte. Dabei macht der Direktor noch immer neue Entdeckungen.
Hessen, deine Großstädte! Während es in Wiesbaden ruhig geworden ist, nachdem Sven Gerich das Handtuch geworfen hat, versucht in Frankfurt Amtsinhaber Peter Feldmann, die Awo-Affäre auszusitzen. Und nun?