Auf diese Personen kommt es in der K-Frage jetzt an
Bundeskanzler Olaf Scholz kann nicht mehr allein entscheiden, ob er wieder Kandidat für die SPD wird. Was treibt die Genossen in seinem Umfeld an, die nun mit über seine Zukunft entscheiden?
Bundeskanzler Olaf Scholz kann nicht mehr allein entscheiden, ob er wieder Kandidat für die SPD wird. Was treibt die Genossen in seinem Umfeld an, die nun mit über seine Zukunft entscheiden?
Altkanzler Schröder und Ungarns Ministerpräsident Orbán inszenieren sich auf einem Podium als Stimmen der Vernunft. Dabei geht es nur um die Frage, was Russland will.
Bei einem Glas Wein mit Putin: Altkanzler Gerhard Schröder und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán diskutieren über ihre Ideen für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine. Im Kreml kann man sich darüber freuen.
Sandra Maischberger hängt an Kippenstummeln, Bob Dylan irrt durch die Buchmesse, Mel Gibson beleidigt Kamala Harris und Hugh Jackman ist in festen Händen.
Altkanzler Helmut Schmidt war leidenschaftlicher Raucher. Bei Sandra Maischberger durfte der Hamburger sogar vor der Kamera paffen. Eine Erinnerung daran bewahrt sie bis heute auf.
Mehr als 45 Jahre nach dem Tod von Ludwig Erhard sind in diesem Jahr unter Mitverantwortung der Ludwig-Erhard-Stiftung die Memoiren des zweiten deutschen Bundeskanzlers erschienen. Geschrieben wurden die Memoiren von einem Ghostwriter im Auftrag Erhards, doch nach dessen Tod verschwanden sie für Jahrzehnte im Archiv.
Staatsräson als klassischer Signatur des Machtstaates? Was sich hinter dem vielzitierten Begriff der Staatsräson wirklich versteckt.
Die Currywurst wird 75, heißt es. Tatsächlich ranken sich mehrere Legenden um ihre Erfindung. Und in der Gegenwart gerät der Kultsnack sogar ins Zentrum politischer Debatten.
Der umtriebige Bundeskanzler liefert Fotos von Spatenstichen und Werftmitarbeitern, Wirtschaftsminister Habeck geht unter die Zocker und in Botswana geschieht gar Wunderliches.
Zwei Auftritte im Wahlkampf: Olaf Scholz in Dresden und Boris Pistorius in Erfurt. Und die Frage: Stehen die Genossen wirklich so eisern hinter ihrem Kanzler?
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat eine Klage Gerhard Schröders abgewiesen. Der frühere Kanzler war persönlich zur mündlichen Verhandlung erschienen.
Die Europawahl beginnt. 80. D-Day in der Normandie mit Politikern, Veteranen und einer Liebesgeschichte. Und: Ein nordischer Western kommt ins Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Fast elf Millionen Opel Kadett sind von 1962 bis 1991 gebaut worden. Die letzte Baureihe war die erfolgreichste. So einen fuhren Loki und Helmut Schmidt von 1991 bis 1996. Und die F.A.Z. 2024.
Die ayurvedische Panchakarma-Kur verspricht, den Zivilisationsmüll aus dem Leib zu kehren. Eine Selbsterfahrung in Srik Lanka mit himmlischen Gespielinnen, Butter auf den Augen und Yoga in der Dämmerung.
Zur Feier des Altkanzlers erscheinen Parteifreunde und alte Weggefährten. Von der SPD-Spitze hatte es trotz frostiger Beziehungen immerhin Geburtstagskarten gegeben.
Noch nie ist ein Politiker seines Rangs in der öffentlichen Wahrnehmung so abgestürzt. Schon die Frage, ob man Gerhard Schröder gratulieren soll, ist ein Politikum. Aber er bleibt sich treu zum Achtzigsten.
Weite Teile der Sozialdemokraten hadern mit ihrem früheren Spitzenpolitiker. Für Kritik sorgen Schröders Lobbytätigkeit für russische Energiekonzerne und seine persönliche Nähe zu Russlands Präsident Wladimir Putin.
Was erzählt uns denn nun „Die Gerhard Schröder Story“?
Am Al-Quds-Tag hetzt Iran gegen Israel, die Slowakei wählt einen neuen Staatspräsidenten, Gerhard Schröder hat Geburtstag und auf den Winter folgt der Aprilsommer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Russland führt seit zehn Jahren Krieg gegen die Ukraine und den Westen. Kremlchef Putin will unsere Demokratie vernichten. Das wollen viele nicht verstehen. Ihre Devise: Egal, wie schlimm es ist, weiter so. Eine Analyse.
SPD-Chef Klingbeil klagt, Mützenich sei bewusst falsch interpretiert worden. Baerbock aber hat ihn schon richtig verstanden. Und Schröder auch.
Mit seiner Äußerung zum Einfrieren des Kriegs in der Ukraine hat SPD-Fraktionschef Mützenich bisher vor allem die Koalitionspartner gegen sich aufgebracht. Jetzt bekommt er auch Gegenwind aus der eigenen Partei.
Gerhard Schröder lobt den „Friedenskanzler“ für dessen Position in der Taurus-Debatte. Der bayerische Ministerpräsident sieht darin einen Beleg dafür, wie falsch Olaf Scholz liegt.
Immer wieder hat Donald Trump seine Bewunderung für Putin geäußert. Der spricht sich jetzt für Amtsinhaber Biden aus – verbunden mit einem vergifteten Kompliment. Auch die deutsche Außenministerin kritisiert der Kremlchef.
Um ihre Cholesterinspiegel zu senken, folgen der Altkanzler und seine Frau einer strengen Diät: Kein Essen nach 18 Uhr, ganz viel Gemüse und Hafer. Nur gelegentlich gibt es für Gerhard Schröder noch ein Stück Fleisch.
Setzt das Verfassungsgericht der Regierung zu enge Grenzen in der Sozialpolitik? Nein, sagt Richter Henning Radtke im Interview mit der F.A.Z. – über das Bürgergeld, Sanktionen und mehr.
Cem Özdemir hatte alles andere als eine rosige Kindheit. Trotzdem ist er Landwirtschaftsminister geworden. Ein Gespräch über den Rotstift seiner Lehrerin, die Entfremdung von seinen türkischen Eltern und sein Rätselraten über das richtige Wasserglas.
Der Immobilienunternehmer René Benko hat sich in Österreich gern mit früheren Amtsträgern umgeben. Jetzt gehen die Politiker auf Distanz. Nähe zu Benko hatten nur noch die Anderen.
Sie war mehr als nur Sekretärin, Büroleiterin oder persönliche Referentin. Und sie blieb bis zuletzt an Helmut Kohls Seite. Nun ist seine Vertraute Juliane Weber gestorben.
Sowohl Alfred Gusenbauer als auch Sebastian Kurz waren Türöffner für René Benko. Nach dem Signa-Kollaps holt sie ihr Engagement nun wieder ein.
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
Rücktritte gehorchen einer eigenen Gesetzmäßigkeit. Der Umgang der EKD-Vorsitzenden Kurschus mit dieser war unsouverän. Deshalb konnte sie dem öffentlichen Druck nicht standhalten.
Sie wolle nicht alles in der neuen Partei machen und richten, sagt die frühere Linke Sahra Wagenknecht. Eine Mitstreiterin könne besonders das Organisatorische besser als sie.
René Benko hat schon lange eine zweifelhafte Reputation. Trotzdem sollte er die deutschen Kaufhäuser retten. Das hat System.
Die SPD würdigt Gerhard Schröder nach viel Hin und Her mit einer goldenen Ehrennadel. In Hannover hat der Altkanzler noch immer Unterstützer – doch besonders aufschlussreich war, wer nicht kam.