AfD hält an Bystron fest
Die AfD-Spitze steht hinter ihrem Europawahlkandidaten Petr Bystron. Sie fordert nun, Beweise zu veröffentlichen.
Die AfD-Spitze steht hinter ihrem Europawahlkandidaten Petr Bystron. Sie fordert nun, Beweise zu veröffentlichen.
In der AfD und ihrem Vorfeld werden Stimmen lauter, die die Vorsitzenden Weidel und Chrupalla zu lasch finden. Das hat mit zwei Konfliktlinien zu tun, die in der Partei für Unruhe sorgen.
Ein taktisches Gespür dafür, wann Enthüllungen der AfD schaden könnten, hat Parteichefin Weidel. Das zeigt sich auch im Fall des unter Schmiergeldverdacht stehenden Parteifreunds Bystron.
Die AfD ist groß auf Tiktok. Wie wurde sie dort so erfolgreich? Das Beispiel eines Landtagsabgeordneten mit riesiger Fanbasis zeigt es.
Theo Müller wurde durch Marken wie Müller-Milch und Landliebe Milliardär. Seine Nähe zu AfD-Parteichefin Alice Weidel hat nun Konsequenzen.
Der Prozess um die Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall beginnt. Die Strategie der AfD-Anwälte führt zu mehreren Pausen. Für Verwirrung sorgt ein Vorfall um einen geheimnisvollen Zettel.
Unter den Mitarbeitern der AfD-Bundestagsfraktion und von AfD-Abgeordneten sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 Rechtsextremisten sein. Die Partei weist das scharf zurück.
Marine Le Pen wollte Alice Weidel zur Rechenschaft ziehen. Sie forderte eine Stellungnahme zur „Remigration“. Und war nicht zufrieden mit Weidels Antwort.
Symbiose zwischen Weiblichkeit und Populismus: Warum rechte Frauen gerade international so erfolgreich sind. Der globale Höhenflug des rechten Populismus ist auch seinem weiblichen Antlitz zu verdanken .
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen distanzierte sich von „Remigrations“-Plänen in der AfD. Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel schreibt ihr nun, es handele sich um ein Übersetzungsproblem und eine Medienkampagne.
Marine Le Pen und RN-Parteichef Jordan Bardella haben sich vergangene Wochemit Alice Weidel getroffen. Nun soll sich die AfD-Chefin auf eine schriftliche Klarstellung zu den Berichten über „Remigration“ verpflichtet haben.
Buhrufe, Blockaden, Protest: In Rottweil liefert sich die Südwest-AfD eine chaotische Veranstaltung. Dahinter steckt ein alter Machtkampf. Am Ende kann sich die Führung behaupten.
Die BSW-Chefin spricht im Interview über Zusammenarbeit und Abgrenzung nach den Landtagswahlen im Herbst. Außerdem erklärt sie, warum Wladimir Putin für sie kein durchgeknallter Diktator ist.
Die AfD will normal erscheinen, nicht extrem. Das wird zunehmend schwieriger. Eine selbst ernannte „gesamtdeutsche Volkspartei“ schadet sich, wenn sie Kundgebungen von der Größe der vergangenen Wochen delegitimiert.
An Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei. Das gilt in diesem Jahr ganz besonders für den Neuruheständler Dieter Wenger, der mehr als 60 Jahre lang Motivwagen für den Rosenmontagszug in Mainz gebaut hat.
Im badischen Bretten wirft die AfD-Bundessprecherin Journalisten „Stasi-Methoden“ vor. Die Parteianhänger sind begeistert – viele müssen aufgrund des Andrangs sogar draußen warten.
Früher klebte er Hakenkreuze an Synagogen. Heute trifft er AfD-Politiker und redet über „Remigration“. Ein Porträt über Martin Sellner.
Wie will die AfD die deutsche Kultur bewahren, wenn sie von dieser keine Ahnung hat? Das Märchen des Rattenfängers von Hameln sollte Alice Weidel jedenfalls noch einmal nachlesen.
Die AfD war offenbar stärker als bislang bekannt in das Potsdamer Geheimtreffen involviert, bei dem über „Remigration“ gesprochen wurde. Ein Referent soll aus dem Budget der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel bezahlt worden sein.
Eine Recherche enthüllt Details zum Geheimtreffen in Potsdam – und die AfD reagiert mit Skandalumkehr. Durch systematischen Einsatz von Desinformation schafft sie eine Gegenrealität. Gelernt hat sie bei Trump und nicht zuletzt bei Kremlchef Putin.
Ein Austritt aus der EU würde die exportorientierte deutsche Wirtschaft innerhalb weniger Jahre um geschätzte sechs Prozent weniger wachsen lassen, rechnet der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft vor.
Zuerst war der AfD der Bericht über das Treffen mit Rechtsextremisten unangenehm. Doch der Attraktivität der Partei bei ihren Anhängern hat er nicht geschadet. Die Partei wächst und wächst.
Nach einem Hinweis auf einen Plagiatsverdacht hat die Uni Bayreuth die Doktorarbeit von AfD-Chefin Alice Weidel geprüft. Ein schuldhaftes Fehlverhalten sehen die Prüfer nicht.
Die AfD-Chefin hält ein Austrittsreferendum für richtig, wenn sich das „Demokratiedefizit“ der EU nach einer Regierungsübernahme ihrer Partei nicht auflösen ließe. Die Bundesregierung zeigt sich besorgt.
Die Werteunion teilt mit, dass zwei ihrer Mitglieder an dem Treffen in Potsdam teilgenommen haben. In mehreren Städten gab es Demos gegen die AfD. Bundeskanzler Scholz äußerte Unterstützung für die Proteste.
Rund 15.000 Menschen sind am Montag gegen die AfD auf die Straße gegangen. AfD-Parteichefin Weidel hat derweil die Zusammenarbeit mit ihrem Referenten Hartwig beendet.
Berichte über ein Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsradikalen haben bundesweit Besorgnis ausgelöst. Gegen ein AfD-Neujahrstreffen mit Bundessprecherin Weidel am Samstag in Duisburg demonstrierten zahlreiche Menschen.
Auch wenn der Bundeskanzler persönlich sich empört: Die von „Correctiv“ aufgedeckten Planspiele der AfD zur Rückgängigmachung von Migration liegen im Trend der herrschenden Meinung.
Israel wehrt sich vor dem Internationalen Gerichtshof gegen den Vorwurf des Völkermords. Taiwan wählt einen neuen Präsidenten, und die Bundesliga startet in die Rückrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel steht in Den Haag vor Gericht, in Cottbus eröffnet das größte ICE-Werk, die PiS demonstriert gegen die polnische Regierung und in München startet die Tech-Konferenz DLD. Der F.A.Z. Frühdenker.
Gesprochen wurde offenbar über massenhafte Abschiebungen nach Afrika. Mit dabei gewesen sein sollen ein Referent von Parteichefin Alice Weidel und die frühere Leitfigur der Identitären Bewegung.
Aufregung um Doktorarbeiten gibt es immer wieder. Nun trifft es AfD-Chefin Alice Weidel. Bislang bleibt die entsprechende Analyse allerdings unveröffentlicht.
Geert Wilders’ Partei PVV wird mit Abstand stärkste Kraft. Muslime fürchten Einschränkungen in ihrer Religionsausübung, sollte Wilders Ministerpräsident werden oder an der neuen Regierung beteiligt sein.
Die AfD sieht sich im Höhenflug und eine „Brandmauer“ unhaltbar. Doch intern gibt es auch Streit vor der Fraktionsvorstandswahl am Dienstag.
Die in Teilen rechtsradikale Partei fährt ihre besten Wahlergebnisse außerhalb Ostdeutschlands ein. Zwei Punkte lassen besonders aufhorchen. Die Wahlanalyse.
Israel befindet sich im Kriegszustand. In Bayern kann Markus Söder Ministerpräsident bleiben – und in Hessen Boris Rhein. Der F.A.Z.-Newsletter.