Zahl der Toten steigt auf 48
Der Afghanische Präsident sprach nach dem Attentat vor einem Büro zur Wählerregistrierung von einer abscheulichen Tat. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Der Afghanische Präsident sprach nach dem Attentat vor einem Büro zur Wählerregistrierung von einer abscheulichen Tat. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Die noch junge afghanische Luftwaffe weitet ihre Angriffe aus. Diesmal trifft es eine Koranschule. Die Armee nennt Taliban als Ziel. Die radikalislamischen Kämpfer sprechen von einem Massaker an Zivilisten.
Der Hauptfeldwebel Lagenstein war bei einem Anschlag 2011 in Afghanistan getötet worden. Nun wird die Emmich-Cambrai-Kaserne nach ihm benannt.
Der politische Prozess sei entscheidend für einen Fortschritt in Afghanistan, sagt Ursula von der Leyen bei einem Besuch in Kabul. Die Menschen brauchten Vertrauen in die Politik, so die Verteidigungsministerin.
Für deutsche Soldaten in Afghanistan oder Mali gehört es zur Normalität, dass sich die Rückreise teils um Wochen verschiebt. Schuld ist die miserable Ausrüstung der Truppe.
Am Montag ist eine 17-Jährige erstochen in einer Flensburger Wohnung aufgefunden worden. Gegen einen 18 Jahre alten Asylbewerber aus Afghanistan wurde Haftbefehl erlassen.
Ein afghanisches Rezept ohne Safran ist für Mohammad Mehdi Balutsch ein Rezept ohne Seele. Der Frankfurter hat ein Start-up gegründet, um in den Handel mit dem edlen Gewürz einzusteigen.
Nun muss nur noch der Bundestag zustimmen: Das Bundeskabinett will mehr Soldaten nach Afghanistan und Mali schicken, auch die Mission im Irak wird erweitert.
Gerade erst haben die Taliban mit zwei schweren Anschlägen in Kabul etwa 130 Menschen getötet – dennoch macht der afghanische Präsident ihnen ein umfassendes Friedensangebot. Das Problem: Die Taliban wollen mit der Regierung nicht verhandeln.
Die Streitkräfte brauchen Panzer und Personal. Das Ministerium bemüht sich um Verbesserungen, doch wo ein Wille ist, fehlt immer noch das Geld. Die gravierenden Mängel im Bericht des Wehrbeauftragten beunruhigen die Nato.
Bewaffnete Überfälle, Selbstmordattentäter, Autobomben: Wieder erschüttert eine Anschlagsserie Afghanistan.
Mit einem gecharterten Flugzeug sind 14 Afghanen abgeschoben worden. Ursprünglich hätten laut Medienbericht rund 58 abgelehnte Asylbewerber an Bord sein sollen.
Die afghanische Bevölkerung erfährt entsetzliches Leid durch Selbstmordattentate. Die Aufständischen greifen gezielt Zivilisten an. Das lässt die Kritik an Abschiebungen nach Afghanistan wieder wachsen.
Vor einem Supermarkt hat der Täter einer Mutter aufgelauert und mehrmals mit einem Messer auf sie eingestochen. Grund für die Tat soll ihr Glaube gewesen sein.
Massenpanik, Verletzte, mindestens ein Todesopfer: Ein schweres Erdbeben hat Afghanistan und Pakistan erschüttert. In der pakistanischen Provinz Baluchistan stürzten mehrere Häuser ein.
Sicheres Herkunftsland? Die Hälfte der Menschen in Afghanistan lebt in Regionen, die die Taliban kontrolliert. 70 Prozent des Landes ist vor ihr nicht sicher. Das ist deutlich mehr als bisher angenommen.
Wut, Enttäuschung – oder die Aufforderung zum Christentum zu konvertieren? Ein Asylbewerber muss sich wegen Mordes an einer Afghanin verantworten. Vor Gericht rätselt man über den Grund für die Tat.
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat hat sich zu einem Anschlag auf die Hilfsorganisation Save the Children in Afghanistan bekannt. Bei dem Attentat in der Stadt Dschalalabad wurden mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt.
Hari Budha Magar liebt das Bergsteigen – obwohl er als Soldat in Afghanistan beide Beine verloren hat. Schon bald könnte es aber sein, dass er seiner Leidenschaft nicht mehr nachgehen kann.
Eine auf den ersten Blick unscheinbare Ausgrabungsstätte im Norden Afghanistans birgt viele Rätsel: In Balch befinden sich die Überreste eines der ältesten islamischen Gebäude der Welt, der Neun-Kuppel-Moschee.
Die Versorgung der Geflüchteten in Hessen soll verbessert werden. Vier psychosoziale Zentren sollen entstehen. Ein großes Problem ist die Sprachbarriere.
Pakistan beherbergt Millionen afghanische Flüchtlinge. Für Hunderttausende soll damit jetzt Schluss sein. Der Grund dafür könnte auch in Washington liegen.
Kabul steht wegen der vielen Angriffe an der Spitze der Anschlags- und Opfer-Statistiken. Der letzte Anschlag ist erst acht Tage her. Jetzt hat es die afghanische Hauptstadt abermals getroffen.
Mehr als 20 schwere Anschläge mit Hunderten Toten gab es dieses Jahr schon in Kabul. Nun schmuggelt sich ein Selbstmordattentäter in eine akademische Veranstaltung. Es gibt Verbindungen zum Krieg in Syrien.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt bringt eine gewaltige Investitions-Offensive auf den Weg. Nun ist das nächste Land im Visier – Spannungen inklusive.
Der amerikanische Vizepräsident dankt den Soldaten im Land und spricht mit Präsident Aschraf Ghani über die Sicherheitslage. Wie fragil diese ist, zeigt ein Anschlag auf Polizisten im Süden.
Nach ihrem Besuch in Mazar-i-Sharif plant Verteidigungsministerin von der Leyen das deutsche Kontingent aufzustocken. Denn die Lage in Afghanistan wird zunehmend instabiler.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen will eine Aufstockung der deutschen Truppen in Afghanistan. Diese Absicht hat ernste Hintergründe.
Wenn Faust bei einem Schwalbacher Theaterprojekt nach der Religion befragt wird, dann fällt die Antwort etwas länger aus. Denn Antwort geben auch Jugendliche aus Syrien und Afghanistan.
Aus der Willkommenskultur ist eine Abschiedskultur geworden. Deutschland zahlt Flüchtlingen Tausende Euro, damit sie freiwillig das Land verlassen. Wieso handelt der Staat so?
Mehr als 20 Menschen werden am Mittwoch nach Kabul abgeschoben – darunter soll auch ein junger Afghane sein, der nicht kriminell aufgefallen war. Nach Informationen der F.A.Z. plante das Bundesinnenministerium die Abschiebung seit Wochen.
Am Abend soll es vom Frankfurter Flughafen aus eine Sammelabschiebung nach Afghanistan geben. In der Maschine werden vermutlich Straftäter sitzen. Der Bundesinnenminister verteidigt die umstrittene Praxis.
Nach Angaben des Pentagons sind fast 26.000 Soldaten in Afghanistan, Syrien und im Irak im Einsatz. Das sind deutlich mehr, als die Regierung zuletzt bekannt gab. Grund ist wohl die Zählweise.
Als Donald Trump sie nicht nach Amerika lassen wollte, wurden sechs Schülerinnen aus Afghanistan berühmt. Jetzt berichten sie über Studienträume und Technikkurse in Herat.
Amerikas Außenminister soll Irak, Afghanistan und Burma von der Liste der Staaten gestrichen haben, denen der Einsatz von Kindersoldaten vorgeworfen wird. Viele seiner Mitarbeiter schlagen Alarm.
Die Bombardierung einer Rauschgiftfabrik in Afghanistan sollte ein gezielter Schlag gegen die Finanzen der Taliban sein. Die Islamisten sollen bis zu 400 Millionen Dollar durch Drogen einnehmen.