Der Prozess um die VW-Dieselaffäre startet
Die Ampel will weiter durchhalten, der Migrationsgipfel steht an, und der Fall Winterkorn geht endlich vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
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In Sachsen richten sich die Augen der CDU auf das Bündnis Sahra Wagenknecht. Von den Avancen der AfD will man dagegen lieber nichts wissen.
In Thüringen habe die AfD „ein Stück Geschichte geschrieben“, sagt der Ko-Vorsitzende Chrupalla. In Sachsen hätte er sich „zwei, drei“ Prozentpunkte mehr gewünscht. Höcke ließ sich am Montag in Berlin entschuldigen.
Sowohl Linke als auch Grüne haben in Sachsen je zwei Direktmandate geholt. Glücklich sind die Grünen damit nicht – sie geben einer Kampagne die Schuld daran, dass nun eine „bürgerliche Koalition“ unmöglich ist.
Wenn die AfD vom 6. bis 8. September ihren Landesparteitag in der Hofheimer Stadthalle abhält, plant das Bündnis „MTK gegen rechts“ ein Aktionswochenende.
Eine Partei benennt sich nach der Person an der Spitze: Das gab es noch nie. Es widerspricht den Grundsätzen der Demokratie. Ein Gastbeitrag.
Bildung, Immobilienkäufe und Ansiedlungspolitik: Die Landesebene stellt wirtschaftliche Weichen. Was erwartet Thüringen und Sachsen, falls CDU und BSW regieren?
Die thüringischen Spitzenkandidaten der CDU und AfD, Mario Voigt und Björn Höcke, scheitern in ihren Wahlkreisen. Wer sind die erfolgreichen Herausforderer?
Mario Voigt hat sich für die Thüringer CDU leidlich geschlagen. Doch die Wähler haben ihm ein Ergebnis präsentiert, das schwieriger kaum sein könnte.
In Sachsen und Thüringen will die CDU die neuen Landesregierungen anführen. Unterdessen meldet sich CSU-Chef Söder abermals bereit für eine Kanzlerkandidatur.
Doppeltes Spiel im Pulverdampf des Wahlausgangs: Nach außen strebt Björn Höcke Regierungsverantwortung in Thüringen an. Aber in Wirklichkeit geht es ihm um etwas anderes.
Die hessischen Politiker führen die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen auf die Politik der Ampelregierung zurück. Die AfD träumt von einer Koalition mit der CDU.
Bei den Landtagswahlen haben die Extremisten deutlich zugelegt. Aber das bedeutet nicht, dass es auch bei bundesweiten Wahlen so kommt. Die Analyse des Wahlsonntags im Osten.
Bildung, Immobilienkäufe und Ansiedlungspolitik: Die Landesebene stellt wirtschaftliche Weichen. Was erwartet Thüringen und Sachsen, falls CDU und BSW regieren?
Beim Gillamoos bekräftigt CSU-Chef Söder seine Bereitschaft, Kanzlerkandidat zu werden. CDU-Chef Merz sieht in diesem Angebot „keinen Neuigkeitswert“. Im Spätsommer soll entschieden werden.
Dass die Grünen in Thüringen und fast auch in Sachsen ein Wahldesaster erlebten, hat viel mit ihrem Image zu tun. Und das hat die im Bund regierende Bundespartei geprägt.
Vor allem in Thüringen herrscht in der Wirtschaft die Sorge vor weiteren fünf Jahren Stillstand. Aber auch in Sachsen drohen schwierige Regierungsverhandlungen, politisch instabile Verhältnisse und negative Folgen für den Wirtschaftsstandort.
Die thüringischen Spitzenkandidaten der CDU und AfD, Mario Voigt und Björn Höcke, mussten sich in ihren Wahlkreisen geschlagen geben. Wer sind die erfolgreichen Herausforderer?
Es liegt nun an der CDU, das schier Unmögliche möglich zu machen: in Sachsen und Thüringen stabile Regierungen zu bilden. Besserwessis und Besserossis werden sie dabei belehrend begleiten.
Die AfD erzielt in Thüringen und Sachsen ihre bislang besten Ergebnisse bei Landtagswahlen. Bei einer Straßenumfrage in Erfurt gibt es darauf gemischte Reaktionen.
In Thüringen gibt es theoretisch die Möglichkeit einer Mehrheitsregierung ohne die AfD. Doch dem steht ein Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU entgegen. In jedem Fall kommen auf die Wähler neue Konstellationen zu.
Die Koalition in Berlin steht desaströs da. Wie konnte es dazu kommen? Frag die Spieltheorie!
Zeitungen von New York bis Rom heben in ihren Beiträgen vor allem den Aufstieg der rechtsextremen AfD hervor. Auch die schwierige Lage für Olaf Scholz und die Ampel bekommt Aufmerksamkeit.
Die Parteien beraten über die Folgen der Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen. In Israel droht ein Generalstreik. Und Bundestrainer Nagelsmann benennt einen neuen Kapitän. Der F.A.Z. Newsletter.
Zum ersten Mal hat die AfD in Thüringen eine Landtagswahl gewonnen, auch in Sachsen konnte die Partei zulegen. Das BSW ist in beiden Ländern drittstärkste Kraft, die Linke bricht ein. Die Ampelparteien sind abgeschlagen.
Michael Kretschmer will Sachsen eine stabile Regierung unter Führung seiner CDU geben – und „ein bisschen feiern“. Doch auch die AfD jubelt im Freistaat.
Die AfD will aus ihrer Isolation in den Landtagen ausbrechen – die politische Mitte gerät unter Druck. Aber innerhalb der Partei sind nicht alle einer Meinung.
Eine rechnerische Mehrheit hätte nach den Landtagswahlen in Thüringen eine Koalition aus CDU, BSW und Linke. Doch ein Beschluss der CDU schließt eine Zusammenarbeit mit der Linken bisher aus.
Die AfD wird stärkste Kraft in Thüringen, die CDU freut sich über Platz zwei. Die Regierungsbildung dürfte enorm schwierig werden – auch, weil das BSW als drittstärkste Kraft in den Landtag einzieht.
Die CDU sieht sich nach den ersten Zahlen aus Sachsen und Thüringen als letzte „echte Volkspartei“. Vom Erfolg der Regierungsbildung in Dresden und Erfurt hängt auch die Kanzlerkandidatur von Parteichef Friedrich Merz ab.
Der Wahlausgang in Sachsen und Thüringen schreit der Regierung von Kanzler Olaf Scholz ins Gesicht: Es ist die Migration, Dummkopf! Das Ergebnis muss aber allen Demokraten eine Warnung sein.
Die AfD schneidet stärker ab als erwartet, die Partei von Sahra Wagenknecht wird aus dem Stand in beiden Ländern drittstärkste Kraft. Mit dem F.A.Z.-Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum schauen wir auf die Wahlen in Thüringen und Sachsen.
Beide Bundesländer sind stolze Freistaaten, sie sind erstaunlich grün und beide von Schrumpfung und Alterung geplagt. Auch ihre Dialekte unterscheiden sich weniger, als Sachsen und Thüringer selbst glauben.
Auch am heutigen Sonntag dürfte die AfD triumphieren, wie schon 2019 und zuletzt bei der Europawahl am 9. Juni. Sind deren Wähler für die Demokratie verloren?
Das BSW hat seit seiner Gründung immer auf die Ostwahlen verwiesen. Dort hat es die neue Partei nun geschafft, sich zu behaupten.