Wirecard-Prozess geht weiter
Die Richter lehnen den Aussetzungsantrag der Verteidiger ab.
Die Richter lehnen den Aussetzungsantrag der Verteidiger ab.
Vier der zwölf Wirtschaftsprüfer, gegen die im Wirecard-Fall berufsrechtlich ermittelt wird, haben ihre Zulassung zurückgegeben. Sie entziehen sich möglichen schweren Sanktionen.
Die Schieflage des Immobilienunternehmens Adler hat böse Erinnerungen an den Wirecard-Skandal geweckt. In beiden Fällen sind auch die Wirtschaftsprüfer in die Kritik geraten. Die erleben wilde Zeiten
Die Commerzbank will nach der Wirecard-Pleite Verluste von rund 200 Millionen Euro zurückholen.
Im Prozess um das Aus des damaligen Dax-Konzerns erklärt der Kronzeuge, wie Geschäfte erfunden wurden: Ziel sei es gewesen, die Wirtschaftsprüfer zu täuschen.
In dem Betrugsprozess soll der Angeklagte vernommen werden. Sein Verteidiger will das Verfahren aussetzen lassen.
In der zweiten Januarhälfte will die Strafkammer mit der Befragung von Markus Braun beginnen. Doch dessen Verteidigung protestiert. Brauns Anwälte wollen weiter die Aussetzung des Verfahrens erreichen.
Cum-ex, Wirecard, FTX: Hinterher will keiner etwas gewusst haben. Auch der Bundeskanzler nicht. Dass diese Strategie nicht durchgeht, ist ein gutes Zeichen.
Vor Gericht versucht der frühere Manager Oliver Bellenhaus, die kriminellen Machenschaften des Zahlungsdienstleisters zu belegen. Der Anwalt des ehemaligen Wirecard-Chefs Markus Braun bezichtigt ihn derweil der Lüge.
Der mitangeklagte frühere Manager Oliver Bellenhaus spricht vor Gericht über Illusionen und Betrug. Er belastet die Mitangeklagten. Seine eigenen Taten schönt er dabei nicht.
Die Angeklagten im Wirecard-Prozess erheben schwere Vorwürfe gegeneinander. Kronzeuge Oliver Bellenhaus bezeichnete seinen früheren Chef Markus Braun als „absolutistischen CEO“.
Die Energieminister der EU-Staaten sollen den europäischen Gaspreisdeckel festzurren. Endspurt beim Weltnaturgipfel. Und: Im Wirecard-Prozess wird es spannend. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Insolvenzverwalter verlangt Einsicht in EY-Akten zu Wirecard, um sich von den Wirtschaftsprüfern Geld zu holen. Vor dem Landgericht Stuttgart bekam er nun Recht. Die Wirtschaftsprüfer wollen Rechtsmittel einlegen.
Im Wirecard-Prozess wird der Kronzeuge der Anklage von Brauns Anwalt schwer beschuldigt. Er fordert außerdem eine Aussetzung des Verfahrens.
Im Wirecard-Prozess sind die Strafverteidiger des früheren Unternehmenschefs erstmals zu Wort gekommen. Sie beklagen eine „beispiellose Vorverurteilung“ und wollen den Prozess aussetzen, weil es mehr Zeit brauche, um zu prüfen, „was uns auf den Tisch geschüttet wurde an Akten“.
Im Wirecard-Prozess geht der Anwalt von Markus Braun vom ersten Tag an auf volle Konfrontation mit dem Kronzeugen. Dabei kennt Alfred Dierlamm die Kooperation mit der Justiz selbst sehr gut.
Das hochgelobte Technologieunternehmen war das Machwerk einer kriminellen Bande. Sagt die Staatsanwaltschaft. Geprellten Aktionären bringt diese Erkenntnis nichts.
In München hat der Prozess gegen die einstige Wirecard-Führungsriege begonnen. Dem früheren Chef Markus Braun drohen bis zu 15 Jahre Haft.
Zum Auftakt des Strafprozesses gegen den ehemaligen Chef Markus Braun hat die Staatsanwaltschaft das Wort. Die Vorwürfe sind gewaltig.
An verschiedenen Landgerichten wurde klargestellt, dass aus der Insolvenzmasse nicht viel zu holen ist. Viele Investoren setzen auf eine Klage gegen EY.
Im Juni 2020 musste der Dax-Konzern Wirecard Insolvenz anmelden. Nun hat vor dem Landgericht München I der Strafprozess in dem Bilanzskandal mit der Verlesung der Anklage begonnen.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Untergang des Zahlungsdienstleisters ist einer der größten Wirtschaftsskandale der Bundesrepublik. Nun wird vor Gericht verhandelt, wer dafür verantwortlich ist. Ein Überblick über die wichtigsten Prozessbeteiligten.
Ab Donnerstag muss sich Markus Braun vor einem Strafgericht in München verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.
Der berüchtigte Wirecard-Strippenzieher Jan Marsalek kokettierte mit Kontakten zur Halbwelt und zu Geheimdiensten. Seit der Insolvenz ist er verschwunden. Versteckt er sich in Russland?
Vorwurf des Bandenbetrugs, Bilanzfälschung und Untreue – Markus Braun, der frühere Chef von Wirecard, war entweder ein Idiot oder ein Gangster. In der kommenden Woche wird ihm und zwei Mitangeklagten der Prozess gemacht.
Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, und der Fall wird wohl vor dem BGH landen. Klägerin ist die Fondsgesellschaft Union Investment.
Der Start für den Wirecard-Prozess ist seit heute bekannt, doch ein weiteres Mammutverfahren dauert an. Die Aufsichtsbehörde APAS wird erst im kommenden Jahr über mögliche Sanktionen gegen die Wirtschaftsprüfung EY entscheiden.
Der ehemalige Chef des insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard steht ab Dezember vor Gericht. Markus Braun wird unter anderem Bilanzfälschung und Untreue vorgeworfen. Braun sieht sich selbst als Opfer.
In dieser Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Mit welchen Themen beschäftigen sich die Wirtschaftsbücher in diesem Jahr? Eine kleine Auswahl.
Der Wirecard-Skandal hatte ihm den Job gekostet, nun hat Felix Hufeld eine neue Aufgabe.
Der Fall der bei der Insolvenz des Zahlungsdienstleisters Wirecard geprellten Aktionäre wird wohl vor dem höchsten deutschen Gericht landen.
Die Ipexbank ist einer der wichtigsten Finanzierungspartner der deutschen Exportwirtschaft. Belgin Rudack soll nun die Geschäftsführung leiten. Sie kommt von einer deutlich kleineren Bank.
Markus Braun und zwei weitere ehemalige Manager des insolventen Zahlunsdienstleisters müssen sich vor Gericht verantworten.
Mehr als zwei Jahre nach der Pleite des Zahlungsabwicklers Wirecard kommt dessen ehemaliger Vorstandschef Markus Braun vor Gericht. Das Landgericht München I hat die Klage zugelassen.