Der Hooligan von Wirecard
Mit Zahlungsleistungen im Internet wurde James Henry O’Sullivan schwerreich und gewann das Vertrauen von Jan Marsalek. Nun hat ein Gericht in Singapur den Briten zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
In Wien beginnt der Prozess gegen einen früheren Geheimdienstmann – und macht das System des Spionagerings sichtbar, den der frühere Wirecard-Manager Marsalek offenbar für Russland betrieb.
Mit Zahlungsleistungen im Internet wurde James Henry O’Sullivan schwerreich und gewann das Vertrauen von Jan Marsalek. Nun hat ein Gericht in Singapur den Briten zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Britische und internationale Ermittler haben inzwischen 128 Personen eines Geldwäscherings verhaftet. Der hat auch dem Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek geholfen.
Christo Grozev ist ein furchtloser Reporter. Wegen seiner Recherchen steht er auf Putins Todesliste. Nun wurde Grozev beim Prix Europa als europäischer Journalist des Jahres ausgezeichnet. Was bedeutet ihm das? Und wie arbeitet er unter der Bedrohung?
Im Wirecard-Skandal hat ein Gericht in Singapur Schuldsprüche verkündet – unter anderem gegen einen engen Vertrauten von Jan Marsalek. Der Brite James Henry O'Sullivan soll bei der Fälschung von Konten geholfen haben.
Reporter haben den Wirecard-Strippenzieher Jan Marsalek in Moskau ausfindig gemacht. Er arbeitet dort offenbar für den russischen Geheimdienst.
Innere Sicherheit ist vor allem eine Sache der Länder. Doch auf hybride Angriffe aus Moskau sind sie kaum vorbereitet. Das soll sich jetzt ändern.
Aufgeblähte Strukturen, Geschäfte in der Schmuddelecke, eine überforderte Führungsebene: Im Wirecard-Prozess lässt Insolvenzverwalter Michael Jaffé kein gutes Haar an dem Skandalunternehmen.
Trump fordert die bedingungslose Kapitulation von Iran. Putin tritt in Sankt Petersburg auf. In Berlin geht es um das Entlastungspaket. Und dann ist da noch der Puma am Geiseltalsee, der vielleicht auch nur eine Katze ist.
Die Verteidigung des ehemaligen Wirecard-Chefs will zeigen, über welche weiteren Wege Milliarden abgeflossen sein sollen.
Weil sie für Russland spioniert haben, werden sechs Bulgaren zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Unter anderem sollen sie geplant haben, Schweineblut per Drohne auf eine Botschaft zu schütten. Ihr Verbindungsmann: Ex-Wirecardchef Marsalek.
Wie aus den Dokumenten hervorgeht, sprach der ehemalige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek mit russischen Spionen unter anderem über Waffengeschäfte. In London wird das Strafmaß gegen die Mitglieder des Spionagerings verhandelt.
Österreichische Beamte, inzwischen vom Dienst suspendiert, sollen dem Ex-Wirecard-Manager und mutmaßlichen Spion Jan Marsalek zugearbeitet haben. War auch ein FPÖ-Mann involviert?
In London hat das Strafgericht drei Bulgaren verurteilt, die für Russland Spionage betrieben haben – auch in Deutschland. Ihr mutmaßlicher Anführer war der flüchtige Wirecard-Milliardenbetrüger Jan Marsalek.
Ein großangelegter Kapitalanlegerprozess sollte Schadenersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfung EY klären. Doch laut Gericht greift das Wirecard-Musterverfahren nicht für Prüftestate. Ist EY nun aus dem Schneider?
FPÖ-Chef Herbert Kickl soll in einem U-Ausschuss falsch ausgesagt haben. Abgeordnete sollen ein NS-Lied gesungen haben. Am Mittwoch beschloss das Parlament die Aufhebung der Immunität von vier Abgeordneten.
Mutmaßliche Spione für Russland stehen in London vor Gericht. Auch Marsalek, einst Wirecard-Vorstand, wird schwer belastet – es ging sogar um Mord.
Der Anwalt des angeklagten ehemaligen Wirecard-Chefs Braun spricht ein heikles Thema an.
Jan Marsalek ist im Betrugsprozess omnipräsent, sitzt aber nicht auf der Anklagebank. Das kritisiert Theres Kraußlach, Verteidigerin des Hautpangeklagten Markus Braun - und will damit ihren Mandanten entlasten.
Durch seine Hinweise kam der Skandal bei Wirecard ans Licht. Jetzt erneuert Whistleblower Pav Gill seine Vorwürfe gegen die Bafin – und die Tür für seine Aussage im Prozess gegen Markus Braun scheint sich zu öffnen.
Der Fall Jan Marsalek ist längst nicht mehr nur ein Wirtschaftskrimi. Der frühere Wirecard-Vorstand führte offenbar im Interesse des Kremls einen Spionagering, der bis nach Wien und London reichte.
Die SINA-Laptops verfügen über sensible deutsche Verschlüsselungssoftware. Zwei wurden in den Räumlichkeiten des früheren Verfassungschützers gefunden. Einer soll an den FSB gegangen sein.
Ein mutmaßlicher russischer Spion in Österreich ist teilweise geständig. Die Art und Weise, wie Geheimnisse nach Moskau gelangt sein sollen, ist abenteuerlich.
Jan Marsalek soll mithilfe einer Geliebten für den russischen Geheimdienst angeworben worden sein. Später soll er sich als Priester getarnt haben.
Seit 14 Monaten versucht das Landgericht München, Licht ins Dunkel des mutmaßlichen Wirecard-Milliardenbetrugs zu bringen. An diesem Mittwoch steht der einhundertste Verhandlungstag an. Ihm werden wohl noch viele folgen.
Der erste Zeuge aus Südostasien wird eingeflogen. Yoshio Tomiie untermauert die zentrale These der Ankläger, dass es dort jahrelang nur Scheingeschäfte gegeben hat. Doch seine Aussage lässt Fragen offen.
Mit dubiosen Geldflüssen ins Ausland kaschierte Wirecard wohl seine Luftbuchungen von fast 2 Milliarden Euro. Eine Thailänderin, deren Name in den Unterlagen auftaucht, wurde nun per Videoschalte befragt.
Seit fast einem Jahr sitzen Markus Braun und Oliver Bellenhaus als Angeklagte im Wirecard-Prozess. Wer von beiden lügt? Und wer sagt die Wahrheit?
Der frühere Wirecard-Manager Oliver Bellenhaus weist die Vorwürfe seines ehemaligen Chefs Markus Braun zurück und teilt selbst gegen ihn aus.
Der Justizflüchtige Jan Marsalek wird von britischen Ermittlern verdächtigt, Teil eines Spionagenetzwerks für Russland gewesen zu sein.
Die Geheimdienstkontakte des ehemaligen Wirecard-Vorstands werfen seit seiner Flucht Fragen auf. Nun verdächtigen britische Ermittler Jan Marsalek, Teil eines russischen Spionagenetzwerks gewesen zu sein.
Wagner-Chef Prigoschin ist untergetaucht, von Wirecard-Gauner Jan Marsalek gibt es ein Lebenszeichen. Hier kommt ein Tipp, wie man beide aufspüren könnte.
Jan Marsaleks Brief sorgt vor Gericht weiter für Streit. Gleichzeitig bringt eine Zeugenaussage weitere Details zur Flucht des mutmaßlichen Haupttäters ans Licht.
Seit drei Jahren ist Jan Marsalek auf der Flucht. Nun meldet sich der mutmaßliche Haupttäter im Wirecard-Prozess – und schon geht es vor Gericht zur Sache.
Der Brief des früheren Wirecard-Vorstands Marsalek soll nicht in die Verhandlung eingebunden werden. Die Anwälte des ehemaligen Vorstandschefs Braun protestieren. Und die frühere Produktvorständin Steidl sagt aus.
Wirtschaftsminister Habeck wirbt in Indien für engere Wirtschaftsbeziehungen. Was sagt die frühere Wirecard-Vorständin im Zeugenstand? Und: Barbie oder die Geschichte eines Bombenbauers? Wer ins Kino geht, hat die Qual der Wahl. Der F.A.Z.-Frühdenker.