Ehemaliger Verfassungsschützer Egisto Ott verurteilt
Ott hat nach Ansicht des Gerichts geheime Informationen an Russland weitergegeben – selbst nach einer ersten Suspendierung.
Kein Ende in Sicht: Der Prozess gegen den früheren Wirecard-Chef Markus Braun dehnt sich weiter in die Länge – die neuen Termine reichen bis zum Jahresende 2026.
Ott hat nach Ansicht des Gerichts geheime Informationen an Russland weitergegeben – selbst nach einer ersten Suspendierung.
Egisto Ott soll für das russische Spionagenetz von Jan Marsalek gearbeitet haben. Doch was wusste er wirklich? Am Mittwoch könnte das Urteil gegen den Österreicher fallen.
Hartnäckig und in enger Abstimmung mit internationalen Partnern ist Ermittlern die Auslieferung einer Managerin aus dem engsten Umfeld von Jan Marsalek gelungen. Warum ging das nicht früher so?
Deutschland erreicht die Auslieferung von Brigitte Häuser-Axtner. Laut Ermittlern soll die frühere Wirecard-Managerin eine Rolle in einem globalen Kreditkartenbetrug gespielt haben.
Der BGH senkt die Hürden für Infos zu Impfnebenwirkungen. Mit Christoph Möllers diskutieren wir die Streichung von drei linken Buchläden vom Buchhandlungspreis wegen „verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse“.
Eine Bank aus Österreich will Schadenersatz von Wirecards Wirtschaftsprüfer EY. Ein Beschluss des Bundesgerichtshofs macht den Weg für die Klage frei. Kommt die Bank schneller zu einem Urteil als die Anleger?
Markus Braun wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum Ende des Betrugsprozesses in Untersuchungshaft bleiben müssen. Seine Anwälte sind mit einer Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gescheitert.
Behörden und Aufpasser stehen sich oft selbst im Weg, statt Milliardenbetrug in Unternehmen zu verhindern. Fachleute wie Cum-Ex-Aufdeckerin Brorhilker und Wirecard-Aufklärer Wambach diskutieren, wie sich das ändern lässt.
In Wien beginnt der Prozess gegen einen früheren Geheimdienstmann – und macht das System des Spionagerings sichtbar, den der frühere Wirecard-Manager Marsalek offenbar für Russland betrieb.
Sandra Maischberger lässt einen Trump-Unterstützer zu Wort kommen. Was er zu dessen Absichten zu sagen hat, beruhigt nicht und ist auch schnell in der Sendung widerlegt.
Mit Zahlungsleistungen im Internet wurde James Henry O’Sullivan schwerreich und gewann das Vertrauen von Jan Marsalek. Nun hat ein Gericht in Singapur den Briten zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Anwälte wollten den Musterkläger im großen Wirecard-Prozess abberufen. Doch das Gericht hat den Antrag abgelehnt. Der Beschluss zeigt auch, wie kompliziert die Fronten verlaufen.
Der Insolvenzverwalter des ehemaligen Dax-Stars Wirecard darf auch Hintergrundinformationen und vertrauliche Inhalte einsehen.
In Folge 369 ziehen wir eine Zwischenbilanz im Wirecard-Strafprozess und sprechen über Urteile nach einer Blockadeaktion der Letzten Generation und über Fanausschreitungen.
Das Bundesverfassungsgericht stärkt die Pressefreiheit: Medien dürfen bei Verdacht auf „allgemeinschädliche Wirtschaftsstraftaten“ Namen nennen. Der „Spiegel“ setzt sich mit seiner Beschwerde im Wirecard-Skandal durch.
Britische und internationale Ermittler haben inzwischen 128 Personen eines Geldwäscherings verhaftet. Der hat auch dem Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek geholfen.
Cyberangriffe werden durch Künstliche Intelligenz billiger und wirkungsvoller. Angreifer sind im Vorteil. Die Abwehr wird für Unternehmen und Behörden teuer.
Dem großen Kapitalanlegerprozess nach der Wirecard-Insolvenz droht die wirtschaftliche Entwertung. Klagen auf Schadenersatz gegen die Wirtschaftsprüfung EY liegen auf Eis.
Wirecard-Aktionäre werden im Insolvenzverfahren vermutlich leer ausgehen werden. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs erhöht den Druck an anderer Stelle: Was ist mit der Haftung von EY und des Staates?
Der Bundesgerichtshof hat die Klage von Wirecard-Aktionären am Donnerstag abgewiesen. Die Vermögensverwaltung Union Investment hatte rund 10 Millionen Euro Schadenersatz angemeldet.
Wirecard-Anleger erleiden im Musterverfahren um Schadenersatz Rückschläge. Einer der Anwälte des Musterklägers legt sein Mandat nieder und ein anderer Anwalt fordert, den Musterkläger abzuberufen. Lässt sich die Blockade lösen?
Der Musterprozess der Wirecard-Anleger steckt fest. Jetzt wollen die Anwälte des Musterklägers Schadenersatzklagen gegen die Wirtschaftsprüfung EY beschleunigen.
Drei Betrugs- und Geldwäschenetzwerke richteten einen Schaden von mehr als 300 Millionen Euro an. Auch deutsche Zahlungsdienstleister wurden kompromittiert. Ob Geschädigte ihr Geld wiederbekommen, ist unklar.
Eine Klage von Wirecard-Aktionären droht unsere Wirtschaftsordnung auf den Kopf zu stellen. Am 13. November soll das Urteil fallen. Ein Gastbeitrag.
In letzter Instanz muss der BGH klären, ob Aktionäre von Wirecard an der Insolvenzmasse zu beteiligen sind. Ein Urteil könnte das Insolvenzverfahren komplett verändern.
In letzter Instanz muss Karlsruhe klären, ob die Aktionäre an der Verteilung der Insolvenzmasse zu beteiligen sind. Bisher gelten ihre Ansprüche als nachrangig, doch eine positive Entscheidung könnte die Wircard-Insolvenz komplett verändern.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY will den Wirecard-Bilanzskandal hinter sich lassen. Doch internationale Klagen und eine langsame deutsche Justiz überschatten die Rehabilitation.
Christian Säuberlich leitet des Deutschlandgeschäft von FTI Consulting. Im Fall Wirecard half er dem Insolvenzverwalter bei der Aufarbeitung des Milliardenskandals. Nun arbeitet er an einem Sanierungsgutachten für die Stahlsparte von Thyssenkrupp.
Markus Braun teilt sich mit – und das nicht im Gerichtssaal, sondern per Interview. Nach mehr als fünf Jahren Untersuchungshaft zeigt sich: Wenn es um seine Verantwortung für die Pleite von Wirecard geht, hält er eisern an seiner Opferrolle fest.
Im Wirecard-Skandal hat ein Gericht in Singapur Schuldsprüche verkündet – unter anderem gegen einen engen Vertrauten von Jan Marsalek. Der Brite James Henry O'Sullivan soll bei der Fälschung von Konten geholfen haben.
Auch ohne explizites Unternehmensstrafrecht geraten Firmen in Deutschland immer wieder ins Visier der Ermittler. Die Sanktionspraxis ist undurchsichtig, die Fallstricke sind zahlreich – und Compliance ist wichtiger denn je.
Reporter haben den Wirecard-Strippenzieher Jan Marsalek in Moskau ausfindig gemacht. Er arbeitet dort offenbar für den russischen Geheimdienst.
Für diesen Wirtschaftsprüfer wäre es nach dem Wirecard-Skandal das Comeback. Außerdem holt die Hypovereinsbank eine Führungskraft von der Deutschen Bank und in Braunschweig wird geschrumpft. Schon gehört, dass ...?
Aktien, Immobilien und Gold: Meistertrainer Felix Magath spricht über seinen Vermögensaufbau. Das reicht vom Saarland bis nach Südafrika und vom BVB bis zu Wirecard.